18. März 2010 Die GfbV lässt während der Leipziger Buchmesse indigene Völker zu Wort kommen und wird in einem Report auf die Situation bedrohter Sprachen und auf die Anstrengungen zu Ihrer Rettung aufmerksam machen.
Wir laden herzlich ein zu unserer Diskussionsrunde am Sonntag, den 21.03.2010, von 16:00 – 17:00 Uhr im Forum Kleine Sprachen, Halle 4, Stand D401
Der GfbV-Messestand ist in Halle 2, Standnummer K102 zu finden.
10. März 2010 Henry Red Cloud, Nachfahre des berühmten Chief Red Cloud berichtet vom Leben auf der Reservation und über die Projekte.
David Bartecchi schildert die Arbeit von Village Earth und die politischen Hintergründe. Übersetzung: Ralf Kracke-Berndorff.
Am Samstag, dem 6. März 2010, veranstalten die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und die Karl-Hermann-Flach-Stiftung in Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von 10 bis 16 Uhr eine Konferenz in Frankfurt am Main zum Thema "Die Türkei auf dem Weg nach Europa – "Wie steht es um die Kurdenfrage?"
28. Februar 2010 die Regionalgruppe der GfbV Berlin, Burma Projekt Berlin und die Allianz für Demokratie in Laos möchten Sie recht herzlich zur Veranstaltung "Menschenrechtslage und Situation Ethnischer Minderheiten in Burma und Laos" einladen.
ZEIT: Am Sonntag, den 28.02.2010, von 16:00-20:30
ORT: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin.
Nürnberg will sparen – ausgerechnet auf Kosten afrikanischer Regenwälder. Der Dienstleistungsbetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (SÖR) plant, die 3.500 Parkbänke der Stadt mit Latten aus Tropenholz auszustatten.
Treffpunkt: Vor der Sankt Lorenz Kirche 22.2.2010 um 17:30 Uhr
18. Februar 2010 Diskussionsveranstaltung mit Herrn Sattar Jabar Rahman
am 18.02.2010 um 20:00 Uhr im Victor-Gollancz-Haus
"Mandäer im Irak kämpfen um ihr Überleben"
Am 18. Februar 2010 lud die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion über die Lage der Mandäer im Irak ein. Referent war Sattar Jabbar Rahman, irakischer Menschenrechtler und Angehöriger der Mandäer, der aufgrund massiver Drohungen Ende 2009 aus Bagdad geflohen ist. Er gab einen Überblick über die Volksgruppe der Mandäer, ihre Religion und die Bedrohung, der sie seit geraumer Zeit ausgesetzt ist.
02. Februar 2010 Mit einem Einsteigerabend möchten wir Interessierten die gern selbst aktiv werden möchten die Gelegenheit geben, die ehrenamtliche Arbeit der GfbV-Regionalgruppe Köln/Bonn kennenzulernen. Die Regionalgruppe engagiert sich vor allem für Indigene Völker ist aber auch offen für andere Themen.
Wir laden Sie und Euch deshalb herzlich zu einem Treffen am
*Dienstag den 2.02.2010*, um *19.00 Uhr* in das *Atelier Artbox* in der Geisselstraße 33 (50823 Köln-Ehrenfeld) ein.
Mitglieder der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) haben am Dienstag, 26. Januar 2010, anlässlich der Jahrshauptversammlung der Siemens AG in München gegen die Iran-Geschäfte des Unternehmens protestiert und eine Mahnwache unter dem Motto "Siemens AG stützt Ahmadinedschad! Iran droht israel!" organisiert.
21. Januar 2010 Informationsveranstaltung über die aktuelle Lage in Syrien und die Gefährdung von
Rückkehrern mit
Dr. Kamal Sido, Nahostreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker
Norbert Mattes, Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten
Sigrid Töpfer, Rechtsanwältin, Schwerpunkt Asyl- und Ausländerrecht
am 21. Januar 2010 um 19.30 Uhr
Legienhof, Legienstraße 22 in Kiel
Am Samstag, dem 16.01.10, fand in Düsseldorf eine Demonstration und Kundgebung unter dem Motto "Schutz und Sicherheit für die Kopten in Ägypten!" statt. Die GfbV unterstützte den Aufruf der koptischen Kirche zu dieser Demonstration, an der etwa 180 Personen teilnahmen.
Vor rund 70 Gästen im vollbesetzten Saal des Victor-Gollancz-Hauses für Menschenrechte in Göttingen hat Özdal Üçer, Abgeordneter der prokurdischen Partei BDP im türkischen Parlament, über die aktuelle Situation der Kurden in der Türkei berichtet.
Seit Monaten eskaliert immer wieder bewaffnete Gewalt im Süden des Sudans und eine Friedenslösung für Darfur ist weiterhin nicht in Sicht. Zum fünften Jahrestag des umfassenden Friedensabkommens (CPA) zwischen Nord- und Südsudan wollen wir mit einer symbolischen Aktion am Brandenburger Tor auf die verheerenden Folgen eines möglichen Scheiterns des CPA und auf die schlechte Menschenrechtslage aufmerksam machen.
Deshalb rufen Amnesty International und die Gesellschaft für bedrohte Völker alle Interessierten zu einer gemeinsamen öffentlichen Aktion auf:
Wann: Donnerstag, den 7. Januar 2010, um 10:30 Uhr
Wo: Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin
07. Januar 2010 Podiumsdisskussion
Sudan fünf Jahre nach dem Nord-Süd-Friedensabkommen
Wahlen 2010 und Referendum 2011 - wie kann eine neue Eskalation der Gewalt verhindert werden?
Zeit: Donnerstag, 7.Januar 2010, 18:00Uhr
Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße, 10557 Berlin. Vollständiges Program in pdf Format
Rund 150 Menschen, darunter auch viele Schüler, haben sich gestern an der GfbV-Weihnachtsaktion in Göttingen beteiligt und unterstützten unsere Kampagne für ein dauerhaftes Bleiberecht langfristig geduldeter Flüchtlinge. Mit Laternen und Transparenten zogen wir durch die Innenstadt zu einer abschließenden Kundgebung. Insgesamt 20 Städte beteiligen sich an der bundesweiten GfbV-Weihnachtsaktion "Ein Licht für unsere Flüchtlingskinder – damit sie bleiben dürfen".
In folgenden Städten werden am morgigen Samstag, den 19.12., meist von 17 bis 18 Uhr, Lichtermahnwachen organisiert:
Rund 150 Menschen, darunter auch viele Schüler, haben sich gestern an der GfbV-Weihnachtsaktion in Göttingen beteiligt und unterstützten unsere Kampagne für ein dauerhaftes Bleiberecht langfristig geduldeter Flüchtlinge. Mit Laternen und Transparenten zogen wir durch die Innenstadt zu einer abschließenden Kundgebung. Insgesamt 20 Städte beteiligen sich an der bundesweiten GfbV-Weihnachtsaktion "Ein Licht für unsere Flüchtlingskinder – damit sie bleiben dürfen".
02. Dezember 2009 Zu Beginn der Innenministerkonferenz in Bremen am Mittwoch, dem 02.12.2009, übergab die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ihren Appell an die Politiker, langjährig geduldeten Flüchtlingen endlich Bleiberecht zu gewähren.
26. November 2009 Chronik der Ereignisse in Tibet 2008
Lesung aus dem Buch von Tsering Woeser am 26.11.2009 im Victor-Gollancz-Haus
Die tibetische Schriftstellerin, Dichterin und Internetautorin Tsering Woeser wurde immer wieder in den letzten Jahren in China unter Hausarrest gestellt.
Festakt am Samstag, den 14.11.2009, um 10.15 Uhr in der früheren Fechthalle der Georg-August-Universität, der heutigen Ballettschule "Art la danse" in Göttingen, Geiststraße 6.
Im Rahmen unserer Kampagne für das Bleiberecht der langjährig geduldeten Flüchtlinge und ihrer Kinder in Deutschland und anlässlich der Verleihung des Niedersächsischen Integrationspreises 2009 an die Organisationen*, die sich mit der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund verdienstvoll gemacht haben, organisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 3. November 2009 eine Mahnwache vor dem Alten Rathaus in Hannover.
30. Oktober 2009 Bericht zur Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt
am Freitag, den 30, Oktober 2009 um 16:00 Uhr
Karadzic werden Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Krieges von 1992 bis 1995 vorgeworfen. Zu den Gräueltaten, für die Karadzic verantwortlich gemacht wird, gehört vor allem die Ermordung von mehr als 8.000 bosnischen Muslimen in Srebrenica.
Selten war ein Ehrengast der Frankfurter Buchmesse so umstritten wie China in diesem Jahr. Als Antwort auf die unkritische Darstellung des Gastes durch die Buchmesse errichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker auf einem Teil ihres kleinen Standes ein Gefängnis, aus dem die chinesische Schriftstellerin Xu Pei Informationen über verfolgte Schriftsteller in China herausreichte.
am Samstag, den 17. Oktober 2009, um 19:00 Uhr im "Gewerkschaftshaus"
Wilhelm-Leuschner-Saal B + C
Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77
60329 Frankfurt am Main
Die nationalen Minderheiten im "Reich der Mitte" - Ein anderer Blick auf China
Seminar vom 25.9. – 27.09.2009
in Königswinter mit dem früheren GfbV-Asienreferenten Klemens Ludwig
Im "Reich der Mitte"sind 55 nationale Minderheiten offiziell anerkannt. Mit rund 100 Millionen Angehörigen stellen sie etwa acht Prozent der Bevölkerung. Das Seminar stellt "das andere China” kompakt und zusammenhängend vor und diskutiert mit FachreferentInnen die aktuelle Situation.
Mir Tahsin Said Beg, das geistliche und weltliche Oberhaupt der weltweit noch rund 800.000 Yeziden, besuchte am 24. September 2009 das Bundesbüro der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen.
15. September 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) errichtet gemeinsam mit in Deutschland lebenden Tamilen aus Sri Lanka
am Dienstag, den 15.09.09, um 10:30 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin
eine symbolisches Flüchtlingszelt im Drahtverhau und ruft zur Teilnahme an dieser Menschenrechtsaktion auf. Denn mehr als 280.000 tamilische Zivilisten werden seit Mai 2009 unter unmenschlichen Bedingungen in im Norden Sri Lankas festgehalten.
Der Fokus des diesjährigen Festivals liegt auf der Arabischen Welt. Die arabische Literatur blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück und hat in den letzten 30 Jahren einen großen Modernisierungsschub erfahren.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bietet im Rahmen des Festivals drei Workshops an.
11. September 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft für
Freitag, den 11.09., um 10:30 Uhr,
auf dem Pariser Platz, vor der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin,
alle Indianerfreunde dazu auf, sich uns in großer Zahl anzuschließen.
Mit einer Mahnwache, erinnern wir an den seit 33 Jahren unschuldig inhaftierten schwer kranken indianischen Bürgerrechtler Leonard Peltier.
"Den christlichen Flüchtlingen und ihren Kindern steht die Angst noch immer ins Gesicht geschrieben. Foto: Dr. James Albert, GfbV
01. September 2009 Ein Jahr nach dem Beginn pogromartiger Angriffe von extremistischen Hindu auf christliche Adivasi-Ureinwohner in Indien zieht der Indien-Experte der Gesellschaft für bedrohte Völker, Dr. James Albert, Bilanz.
Dienstag, 1. September 2009 20:00 Uhr
Im "Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte"
Geiststraße 7, 37073 Göttingen
Eintritt frei Spenden erwünscht.
40 Tage nach dem Mord an Natalja Estemirowa in Tschetschenien wird MEMORIAL Deutschland am 23. August 2009 mit Mahnwachen in Berlin und München der Menschenrechtlerin gedenken.
In Berlin findet die Mahnwache von 17 bis 19 Uhr vor der Weltzeituhr am Alexanderplatz statt, in München vor dem Konsulat der Russischen Föderation zwischen 17 und 18 Uhr.
Um die Abschiebung einer seit mehr als zehn Jahren in Deutschland lebenden yezidischen Familie ins diktatorisch regierte Syrien in letzter Minute zu verhindern, organisierte der Zentralrat der Yeziden in Deutschland am Mittwoch, den 15.07.09, in Westerstede bei Oldenburg eine Kundgebung.
11. Juli 2009 Zum Gedenken an die mindestens 8.376 Opfer von Srebrenica inszeniert der Aktionskünstler Philipp Ruch vom "Zentrum für Politische Schönheit" vor dem Brandenburger Tor in Berlin vom 8.-10.07.2009 täglich um 20.00 Uhr die Sitzung des Krisenstabes der Vereinten Nationen vom 10. Juli 1995. Damals wurde beschlossen, die UN-Schutzzone Srebrenica im Osten Bosniens widerstandslos den serbischen Truppen zu überlassen und keine UN-Truppen zur Verteidigung der eingeschlossenen bosnischen Stadt einzusetzen.
Abschließende Gedenkveranstaltung am Samstag (11.7.), dem Jahrestag des Falls von Srebrenica, um 12 Uhr vor dem Reichstagsgebäude werden Unterstützer der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und bosnische Überlebende des Völkermordes ein 60 Meter langes Transparent mit den Namen der Ermordeten halten.
Während Massendemonstrationen gegen eine mögliche Wahlfälschung im Iran andauern, organisierten die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Friedrich-Naumann-Stiftung "FÜR DIE FREIHEIT" und die Karl-Hermann-Flach-Stiftung am vergangenen Samstag eine eintägige Konferenz zur Lage der Nationalitäten sowie der religiösen Minderheiten in dem Vielvölkerstaat. Bei der Konferenz "Nationalitätenfrage und Demokratie im Iran" sprachen, Vertreter der im Iran lebenden Aserbaidschaner, Kurden, Turkmenen, Experten zu Fragen des Föderalismus sowie eine Frauenrechtlerin. Eine Referentin berichtete ausführlich über die Lage der religiösen Minderheiten der Baha’i, Zoroastrier, Assyrer, Armenier und Juden.
Am 11. Februar diesen Jahres feierte die Islamische Republik Iran prunkvoll ihr dreißigjähriges Bestehen. Wenig Anlass zum Feiern hatten jedoch die nichtpersischen Völker und Glaubensgemeinschaften, die nicht der Staatsreligion, dem schiitischen Islam, angehören. Aus diesem Grund organisiert die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am 20. Juni 2009 eine Konferenz mit dem Leitthema "Nationalitätenfrage und Demokratie im Iran".
06. Juni 2009 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erwartet am kommenden Freitag einen ganz besonderen Gast: Benki Piyãko, der Sprecher der Ashaninka-Indianer aus dem brasilianisch-peruanischen Grenzgebiet.
Sa, 6.6.2009, 10:00 – 18:00 Uhr: Tagesseminar
"Amazonien - Initiativen indigener Völker zum Schutz des Regenwaldes"
Sa, 6.6.2009, 20:00 Uhr: "We struggle but we eat fruit" Preisgekrönter indigener Film über das Lebensmodell der Ashaninka (ca. 40 Min., mit engl. Untertiteln)
Dr. Eliane Fernandes Ferreira (Ethnologin) wird gemeinsam mit 2 Vertretern der Ashaninka über die Entwicklungen im Amazonasgebiet Brasiliens berichten. Hier sind die indigenen Völker (wie auch die Ashaninka) von Abholzung, Sojaanbau, Staudammprojekten und Erdölförderung betroffen.
Die Teilnahme an dem Tagesseminar ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten.
04. Juni 2009 Die Appellübergabe findet statt am
Donnerstag, den 4. Juni 2009, um 15 Uhr
vor dem Auswandererhaus, Columbusstr. 65 in 27568 Bremerhaven.
Begleitet von zwei Flüchtlingsfamilien aus Syrien und dem Kosovo wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Innenministerkonferenz in Bremerhaven am morgigen Donnerstag einen Appell überreichen, den rund 100.000 langjährig geduldeten Flüchtlinge - unter ihnen mindestens 30.000 hier aufgewachsene Kinder - endlich Bleiberecht zu gewähren.
Die beiden Ashaninka-Indianer Benki Piyãko und Moisés Piyãko aus dem Nordwesten Brasiliens wollen die Bundesregierung in der kommenden Woche um Unterstützung ihrer Urwaldschule "Yoreka Atame" bitten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die beiden Ureinwohner deshalb nach Berlin eingeladen.
Am 11. Mai 2009 fand um 20 Uhr im Victor-Gollancz-Haus in Göttingen unsere Veranstaltung zum Thema "Europäische Standards und die Kurdenfrage: Ist die Türkei reif für die EU?" statt.
wir möchten Sie herzlich einladen unseren Informationsstand beim MC Planet Klima Kongress "GAME OVER – Neustart" vom Freitag den 24. April bis Sonntag den 26. April zu besuchen. Ausgangspunkt von McPlanet 09 Game Over - Neustart ist der Scherbenhaufen der Globalisierung.
Die bosnische Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker organisierte am 6. April 2009 - dem 17. Jahrestag des Beginns des Genozids in Bosnien-Herzegowina - zusammen mit Aktivisten der Organisation "Youth Initiative for Human Rights" aus Serbien, Kroatien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina eine Gedenkaktion für die Genozidopfer.
Am Donnerstag den 02.04.2009 hat Jürgen Trittin das Durchgangslager Friedland besucht. Bei dieser Gelegenheit hat die Gesellschaft für bedroht Völker einen Appell an den ehemaligen Bundesumweltminister überreicht, mit der Bitte sich dafür einzusetzen 30.000 bis 50.000 weitere Flüchtlinge aufzunehmen.
Tamilen und Singhalesen demonstrieren gemeinsam für Frieden in Sri Lanka.Erfolgreiche Kundgebung mit Demonstrationszug am Freitag, 20.3.2009 in der Göttinger Innenstadt.
Am Donnerstag den 19. März 2009 gegen 18:30 Uhr trafen die ca. 120 irakischen Flüchtlinge im Durchgangslager Friedland ein. Aktivisten der Gesellschaft für bedrohte Völker überreichten Blumen als Willkommensgruß. Begleitet wurde das Eintreffen der Flüchtlinge durch unzählige Medienvertreter.
Während der Leipziger Buchmesse wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Menschenrechtsaktion die Freilassung inhaftierter Schriftsteller in China und mehr Freiheit des Wortes in der Volksrepublik fordern.
"Freiheit für Yong Tongyan! Hinter Gittern in Leipzigs Partnerstadt in China"
vor dem Konfuzius-Institut in Leipzig
(Otto-Schill-Str.1)
Donnerstag, 12. März 2009, 17.45 Uhr
Anlässlich des 50. Jahrestages des Volksaufstandes in Tibet, am 10. März 2009, lud die Tibet Initiative Deutschland e.V. zu zahlreichen Aktionen in ganz Deutschland ein, an denen sich auch die Gesellschaft für bedrohte Völker beteiligte.
Unmittelbar nach der Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag über die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Sudanesen und mit Ihnen in Berlin der 400.000 Opfer des Völkermords in Darfur gedacht.
Die indianischen Bewohner der Pine Ridge Reservation in Süddakota (USA) leben in ärmlichen Verhältnissen und leiden unter der Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Der Themenabend "Der Bison kehrt zurück" beschäftigte sich mit Projekten, mit denen die Lakota-Indianer sich aus ihrem Elend befreien wollen.
2,7 Millionen Vertriebene, die auch in Flüchtlingslagern nicht sicher sind und über 400.000 Tote sind die traurige Bilanz der letzten sechs Jahre. Europa darf nicht länger wegschauen, sondern muss sich endlich konsequent für Frieden und Gerechtigkeit in Darfur und im ganzen Sudan einsetzen.
Die Informationsveranstaltung zum Thema "Zukunft der Roma 2009 – Aufenthalt oder Abschiebung?" soll den Betroffenen viele wichtige Hinweise geben, wie sie ihren aufenthaltsrechtlichen Status in Deutschland verbessern und eine Abschiebung vermeiden können.
Datum: 04. Februar 2009
Ort: Gesellschaft für bedrohte Völker , Geiststraße 7
Beginn: 16.00 Uhr
Hier finden Sie eine Dokumentation des Festaktes der Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich ihres 40jährigen Bestehens. Mit eingestellten Redebeiträgen, an uns gerichtete Grussworte, sowie Fotos des Festaktes.
Wir hoffen, dass in diesem Jahr besonders viele unserer Mitglieder, Förderer und Freunde den Weg zu uns finden werden, denn wir haben Grund zum Feiern: Unsere Menschenrechtsorganisation wird 40 Jahre alt!