Gesellschaft für bedrohte Völker
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US-Präsident stellt neues Afghanistan-Konzept vor
Obamas Doppelmoral schadet seiner Glaubwürdigkeit: Kein Pakt mit Warlords!
30. März 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat US-Präsident Barack Obama am Freitag Doppelmoral in der Afghanistan-Frage vorgeworfen. Während sich Obama einerseits im Streit um die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantanamo als Verfechter der Rechtsstaatlichkeit präsentiere, wolle er nun in Afghanistan mit Warlords paktieren, die Gesetze und Menschenrechte mit Füßen treten, kritisierte die Menschenrechtsorganisation am Freitag nach der Vorstellung des neuen Afghanistan-Konzeptes der US-Regierung.

Tibet: Feiern zum "Ende der Sklaverei" sind Geschichtsfälschung
China lässt in Tibet "Ende der Sklaverei" feiern (28.3.) Geschichtsfälschung in Tibet
27. März 2009

Der von China ausgerufene Feiertag zur "Befreiung Tibets von Leibeigenschaft und Sklaverei" am kommenden Samstag markiert nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen historischen Tiefpunkt in den Beziehungen zwischen Tibetern und Chinesen.

Neuer Hintergrundbericht kritisiert "Trägheit der Behörden":
Sofortige Evakuierung von verseuchten Flüchtlingslagern im Kosovo gefordert
26. März 2009

In einem neuen Hintergrundbericht über die Situation von Roma, Aschkali und Kosovo-Ägyptern in zwei mit giftigen Schwermetallen verseuchten Flüchtlingslagern in Nord-Mitrovica/Mitrovicë werfen die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) und die Kosovo Medical Emergency Group (KMEG) internationalen und nationalen Behörden skandalöse Untätigkeit vor.


Download of the evidence report (english language)
Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker jetzt auch im regionalen Kontext:
GfbV-Regionalgruppe Osnabrück gegründet
26. März 2009

Mitglieder hatte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) schon immer in Osnabrück, doch seit den 90er Jahren keine aktive Regionalgruppe mehr in der Stadt. Dies hat sich nun geändert.

24. März 2009

Anlässlich des 10. Jahrestages des Beginns der Nato-Intervention im Kosovo (24. März 1999) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag an die blutige Unterdrückung der albanischen Mehrheitsbevölkerung durch die Regierung Restjugoslawiens unter dem serbischen Präsidenten Slobodan Milosevic erinnert.

Kenia: Mit Kampfhubschraubern gegen Ureinwohner
Afrikanischem Hirtenvolk droht nach brutalem Polizei-Einsatz das Aus
24. März 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Polizei in Kenia am Dienstag vorgeworfen, die Menschenrechte der Samburu-Hirtennomaden massiv zu verletzen und mit ihrem rücksichtslosen Vorgehen die Lebensgrundlage der Ureinwohner zu zerstören.

23. März 2009

Mit der dringenden Bitte um Hilfe für einen in Syrien inhaftierten kurdischen Menschenrechtler hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Montag an die EU-Außenminister gewandt. Maschal Tamo drohen nach § 289 des syrischen Strafgesetzbuches lebenslange Haft mit Zwangsarbeit oder sogar die Todesstrafe.


  
20. März 2009

Wegen drohender Übergriffe türkischer Sicherheitskräfte auf kurdische Zivilisten während des kurdischen Neujahrsfestes Newroz am 21. März fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Entsendung von EU- Beobachtern in das Kurdengebiet der Türkei.

20. März 2009

Burma hat in dieser Woche mit dem Bau eines Zauns entlang seiner 200 Kilometer langen Grenze zum Nachbarland Bangladesch begonnen, um Angehörige der verfolgten muslimischen Rohingya-Minderheit an einer Flucht zu hindern.

19. März 2009

Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist die Aufnahme von 2500 Flüchtlingen aus dem Irak der "Beginn einer Wiedergutmachung für die Unterstützung deutscher Firmen beim Aufbau der Giftgasindustrie und Hochrüstung der irakischen Armee unter Saddam Hussein".


  
18. März 2009

Gemeinsam mit dem Erzbischof der syrisch-orthodoxen Diözese in Deutschland, Dr. Mor Julius Hanna Aydin, und hier lebenden Vertretern irakischer Minderheiten haben Mitarbeiter der in der Universitätsstadt ansässigen internationalen Menschenrechtsorganisation bereits am Mittwoch das Lager besucht, um vor Ankunft der Flüchtlinge letzte Absprachen mit der Lagerverwaltung zu treffen.

17. März 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert dringend an die CDU, ihr Europawahlprogramm noch einmal zu überdenken und das kriegszerstörte Bosnien-Herzegowina von dem darin angedrohten EU- Aufnahmestopp auszunehmen.

Irakisch-Kurdistan: 21. Jahrestag von Halabja (16. März)
Engagement für medizinische Betreuung Überlebender

  
16. März 2009

Am heutigen Montag gedenken die Einwohner der Stadt Halabja im irakischen Bundesstaat Kurdistan der Opfer des Giftgasangriffs Saddam Husseins, der vor 21 Jahren am 16. März 1988 begann. Mehr als 5000 Kinder, Frauen und Männer verloren sofort ihr Leben, viele tausend starben an den Folgen des Giftgasbombardements, wurden verletzt und trugen bleibende gesundheitliche Schäden davon.

Internationale Arktiskonferenz in Berlin (11.-13.03.2009)
Arktiskonferenz ist blanke Interessenspolitik auf dem Rücken der Arktisbewohner
11. März 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die am heutigen Mittwoch in Berlin beginnende Arktiskonferenz scharf kritisiert. Hier werde auf dem Rücken der Arktisbewohner reine Interessenspolitik betrieben, warf die Menschenrechtsorganisation der Bundesregierung vor.

Afghanistan: Unrechtsurteil gegen Stipendiaten der Hamburger Stiftung bestätigt
Oberster Gerichtshof bestätigt Unrechtsurteil gegen Stipendiaten der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte
09. März 2009

Der Oberste Gerichtshof von Afghanistan hat das Unrechtsurteil gegen den Journalistikstudenten und Stipendiaten der Hamburger Stiftung für Verfolgte, Sayed Parvez Kaambakhsh, zu 20 Jahren Haft überraschend bestätigt.


  
09. März 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, kulturellen Völkermord in Tibet zu begehen. In einem anlässlich des 50. Jahrestages des Volksaufstandes in Tibet (10. März) veröffentlichten 30seitigen Report dokumentiert die Menschenrechtsorganisation die Zerstörung der tibetischen Sprache, Kultur und Identität sowie die Gleichschaltung des tibetischen Buddhismus.

Download des Reports
Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Sudans Staatspräsident Bashir
Kein Frieden für Darfur ohne Gerechtigkeit: Haftbefehl ist Weckruf für Europa!
04. März 2009

Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir ist ein Weckruf für die internationale Gemeinschaft, sich endlich engagierter für Frieden und Menschenrechte in Darfur und im gesamten Sudan einzusetzen.

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