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22. Februar 2010
Kurz vor dem siebten Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur (26.02.2003) nährt ein Waffenstillstand zwischen den bedeutendsten Konfliktparteien die Hoffnung auf ein Ende der Gewalt im Westen des Sudan. "Endlich kommt Bewegung in die lange festgefahrenen Bemühungen um einen dauerhaften Frieden in Darfur", erklärte Ulrich Delius, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), am Montag in Göttingen.
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08. Februar 2010
Als einen "wichtigen ersten Schritt für mehr Frieden in Darfur" bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Normalisierung der Beziehungen zwischen den bislang verfeindeten Nachbarstaaten Sudan und Tschad.
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07. Januar 2010
Anlässlich des fünften Jahrestages des Friedensabkommens zwischen Nord- und Südsudan (09.01.) haben Amnesty International und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einem Scheitern des Friedensprozesses im Südsudan gewarnt.
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05. Januar 2010 Der symbolische Protest vor dem Brandenburger Tor ist Teil weltweiter Aktionen rund um den Jahrestag des Friedensabkommen, mit denen Nichtregierungsorganisationen auf mehreren Kontinenten auf die dramatische Lage im Sudan aufmerksam machen.
"Frieden im Sudan sichern JETZT!"
am Brandenburger Tor (Pariser Platz) in Berlin
am Donnerstag, den 7. Januar 2010, um 11 Uhr
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07. Januar 2010 Podiumsdisskussion
Sudan fünf Jahre nach dem Nord-Süd-Friedensabkommen
Wahlen 2010 und Referendum 2011 - wie kann eine neue Eskalation der Gewalt verhindert werden?
Zeit: Donnerstag, 7.Januar 2010, 18:00Uhr
Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße, 10557 Berlin.
Vollständiges Program in pdf Format 
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16. Dezember 2009
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Sanktionskomitee für Darfur der Vereinten Nationen (UN) am Mittwoch aufgefordert, seinen jüngsten Report zu korrigieren.
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30. Oktober 2009 Bericht zur Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt
am Freitag, den 30, Oktober 2009 um 16:00 Uhr
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28. Oktober 2009
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft gemeinsam mit SOS Darfur und amnesty international (ai) zu einer "Flashmob-Demo" gegen den Völkermord in Darfur am kommenden Freitag in der Hamburger Innenstadt auf.
Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt
am Freitag, den 30, Oktober 2009 um 16:00 Uhr
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31. Juli 2009
Als "enttäuschend substanzlos" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Diskussion im Weltsicherheitsrat um eine Verlängerung des Mandats der UNAMID-Friedenstruppe für den Westen des Sudan bezeichnet.
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 Ulrich Delius und Ahmed Musa berichten über die Lage in Darfur. Foto:GfbV
10. Juni 2009 Am Mittwoch den 10. Juni um 20 Uhr fand im Victor-Gollancz-Haus in Göttingen unsere Veranstaltung zum Thema "Darfur – Was nun?" statt.
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27. April 2009
Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist die US-Schauspielerin Mia Farrow eine engagierte und konsequente Kämpferin für Menschenrechte in Darfur. "Mit ihrem heute beginnenden Hungerstreik will Mia Farrow keine billige Publicity für sich persönlich erzeugen, sondern der Not leidenden Zivilbevölkerung im Westen des Sudan helfen", erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.
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04. März 2009 Unmittelbar nach der Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag über die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Sudanesen und mit Ihnen in Berlin der 400.000 Opfer des Völkermords in Darfur gedacht.
Zu Bildern der Veranstaltung 
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04. März 2009
Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir ist ein Weckruf für die internationale Gemeinschaft, sich endlich engagierter für Frieden und Menschenrechte in Darfur und im gesamten Sudan einzusetzen.
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25. Februar 2009
Zum sechsten Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch während einer Menschenrechtsaktion 804 Darfur-Reporte von Menschenrechts- und Hilfsorganisationen sowie den Vereinten Nationen in Berlin präsentiert.
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17. Februar 2009
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am heutigen Dienstag vor zuviel Optimismus bei der Suche nach einer Friedenslösung im Darfur-Konflikt gewarnt. "Das gestern Nacht in Doha (Qatar) zwischen der "Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit" (JEM) und der sudanesischen Regierung unterzeichnete Protokoll über vertrauensbildende Maßnahmen ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Frieden in Darfur", erklärte der GfbV-Sudanexperte Ulrich Delius.
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09. Dezember 2008 Auch dieses Jahr möchten wir Sie herzlich einladen, sich an unserer Weihnachtsaktion zu beteiligen. Bitte helfen Sie uns dabei, am 60. Jahrestag der UN-Völkermordkonvention die Menschen in vielen deutschen Städten auf den größten derzeitigen Völkermord in Darfur aufmerksam zu machen.
Wir laden Sie ein, in Ihrer Stadt oder Gemeinde eine Lichter-Mahnwache und/oder einen Informationsstand zu organisieren oder sich daran zu beteiligen und unsere Informationen und Appelle im Freundes- und Bekanntenkreis zu verteilen.
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03. Dezember 2008
Wenn die internationale Gemeinschaft die Verantwortlichen des Genozids in Darfur tatsächlich zur Rechenschaft ziehen will, muss der Weltsicherheitsrat die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir jetzt zulassen. Diese Forderung erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in ihrem am Mittwoch veröffentlichten neuen Menschenrechtsreport zum Sudan.
Download des Reports 
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11. November 2008
Am 14. Juli beantragte Luis Moreno-Ocampo, der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, einen Haftbefehl gegen Präsident Al-Bashir wegen Mitverantwortung an Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
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16. September 2008
Deutschland müsse mehr tun, um den Schutz der von Völkermord bedrohten Zivilbevölkerung in Darfur sicherzustellen. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag zum Auftakt einer zweitägigen Debatte im Bundestag über den Sudan-Einsatz der Bundeswehr gefordert. "Mit zurzeit nur einem deutschen Soldaten in Darfur droht Deutschlands Unterstützung der UNAMID-Friedenstruppe im Westen
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08. August 2008 China tut viel zu wenig, um den Völkermord in Darfur zu beenden und macht stattdessen weiterhin gute Geschäfte mit der mörderischen Regierung des Sudan!
Um die nach Peking blickende Weltöffentlichkeit daran zu erinnern, berichtet US-Schauspielerin Mia Farrow von 8. - 15. August live aus Flüchtlinglagern in Darfur bzw. dem benachbarten Tschad.Dazu hat sie eine eigene Website eingerichtet, auf der es neben Videos und Berichten auch Online-Appelle gibt.
Lesen Sie mehr zur Rolle Chinas in Darfur>
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29. Juli 2008
Ein Jahr nach dem Beschluss des Weltsicherheitsrates, eine gemeinsame Friedenstruppe der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union nach Darfur in den Westen des Sudan zu entsenden, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag eine niederschmetternde Bilanz über den Blauhelmeinsatz gezogen. "Statt die Zivilbevölkerung zu schützen, sind die Friedenstruppen vor allem bemüht, ihr eigenes Überleben zu sichern", sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. Unzureichend ausgestattet und mit ungenügendem Mandat seien
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16. Juli 2008
Sehr geehrter Herr Altkanzler,
Außenpolitik ist nicht nur Interessenspolitik. Bei Völkermord und Minderheitenverfolgungen sollten auch Bundeskanzler nicht schweigen. Das gebieten deutsche und andere furchtbare Vergangenheiten.
Sie werden in Peking bei den Olympischen Spielen zu Gast sein. Denken Sie daran, dass bis vor zwei Jahren mehr als zehntausend Chinesen Opfer
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14. Juli 2008
Als historische Entscheidung für ein Ende der Straflosigkeit in Darfur haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Genocide Alert am Montag die Ankündigung des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) bezeichnet, einen Haftbefehl gegen den amtierenden sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir und andere führende sudanesische Politiker auszustellen. Al Bashir wird vorgeworfen, für
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 Vor dem Bundeskanzleramt: Die Petitionsübergabe
03. Juli 2008
Die G-8-Staaten sollen bei ihrem kommenden Gipfeltreffen auf Hokkaido in Japan vom 07. bis 09. Juli den Völkermord in Darfur thematisieren und in einer verbindlichen Erklärung eine Intensivierung der Maßnahmen zur Beendigung der Verbrechen im Westsudan beschließen. Diese Forderung erhebt die weltweite Koalition "Globe for Darfur". Am Donnerstag überreichte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) im Namen der Koalition einen entsprechenden Appell an Bundeskanzlerin
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13. Mai 2008
Mit einer neuen Verhaftungswelle von Darfuris haben die sudanesischen Behörden auf den Angriff einer Rebellenbewegung aus Darfur auf die Hauptstadt Khartum reagiert, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag. Mindestens 46 namentlich bekannte Darfuris - unter ihnen vor allem Angehörige des Volkes der Zaghawa - seien alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung seit dem Angriff am letzten Samstag in der Vorstadt Omdurman festgenommen worden.
Unter den 38 Verhafteten, die am 11. Mai 2008 in Gewahrsam genommen worden seien, befänden sich viele Studenten, erklärte die Menschenrechtsorganisation. Weitere acht namentlich bekannte Personen
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13. April 2008 Mit dem Global Day for Darfur machen NGOs in Europa, Afrika und Amerika gemeinsam auf die andauernde humanitäre Katastrophe in Darfur aufmerksam. Dabei steht dieses mal speziell das Leiden der Kinder in Darfur im Vordergrund. Am Tag selbst wird es Kundgebungen/Aktionen in verschiedenen Hauptstädten, einen internationalen Aufruf von bekannten Kinderbuchautoren und eine intensive internationale Medienarbeit geben.
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31. März 2008
Renommierte internationale Juristen - unter ihnen der ehemalige Ankläger im Nürnberger Prozess, Henry King - und Juristen aus Darfur haben den UNO-Sicherheitsrat heute in einem offenen Brief dazu aufgerufen, vom Sudan die Auslieferung der beiden gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Ahmad Harun and Ali Kushayb zu verlangen. Obwohl sie in insgesamt 92 Punkten wegen Kriegsverbrechen
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03. März 2008 Zum Auftakt der siebten und in diesem Jahr bedeutendsten Konferenz des UN-Menschenrechtsrates in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) am Montag kritisiert, dass weder die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in China noch in Russland auf der Tagesordnung stehen. "Es spricht nicht für die Glaubwürdigkeit des Rates, wenn eklatante Menschenrechtsverletzungen aus politischer Rücksichtnahme ignoriert werden", erklärte der Präsident der GfbV International, Tilman Zülch.
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19. Februar 2008 Am 18 u. 19. Feb. 2008 bombardierten Antonov-Bomber und Militärhubschrauber das Gebiet um das Flüchtlingslager Abu Sarraw im Westen Darfurs. Opferzahlen lagen zum Zeitpunkt der Redaktion noch nicht vor.
Das Flüchtlingslager war zum Zeitpunkt der Angriffe bereits weitgehend leer. Die meisten der 4.000 bis 5.000 Bewohner waren in der Woche zuvor in das Jebel Moun Gebiet geflohen. Am 8. Februar waren
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 Flüchtlingsleid
03. Februar 2008 Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der sudanesischen Regierung am Sonntag vorgeworfen, mit der von ihr unterstützten Rebellen-Offensive im Nachbarland Tschad jeden wirksamen internationalen Schutz der Darfur-Flüchtlinge sowie der Binnenflüchtlinge im Tschad zu verhindern. "Mit seiner Kriegstreiberei im Tschad will Khartum um jeden Preis ein größeres Engagement internationaler Friedenstruppen zum Schutz der Zivilbevölkerung stoppen", erklärt der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius.
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 Omar Hassan al-Bashir - Foto: wordpress
23. Januar 2008 Am 18. Januar wurde dem Janjaweed-Führer Musa Hilal, dem schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden, ein hoher Beraterposten im Ministerium für Bundesangelegenheiten übergeben.
Die Ernennung Musa Hilals zum Berater in einem wichtigen Ministerium ist skandalös und stellt den Friedenswillen der Regierung in Frage. Besonders für hunderttausende schwer traumatisierte Kriegsopfer, die seit Jahren auf ein Ende der Gewalt warten, ist dies ein inakzeptables Zeichen der Bedrohung und Verhöhnung.
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 Salih Mahmoud Osman
16. Januar 2008 Der Sacharow-Preis für geistige Freiheit (auch EU-Men-schenrechtspreis genannt) wurde am 11. Dezember 2007 offiziell in Straßburg an den sudanesischen Rechtsanwalt Salih Mahmoud Osman verliehen.
Osman (Jahrgang 1957), ist Abgeordneter und ein aus der sudanesischen Region Darfur stammender Rechtsanwalt. Durch seine Arbeit für die Sudanesische Organisation gegen Folter hat er den Opfern von
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 Mia Farrow (m.) spricht auf unserer Veranstaltung über den Völkermord in Darfur
29. November 2007
Im Rahmen unserer Kampagne RettetDarfur.de lud die GfbV am 29.11. gemeinsam mit "Dream for Darfur" zu einer Zeremonie und Pressekonferenz in Berlin ein.
Mia Farrow und weitere Unterstützer entzündeten eine symbolische Olympische Fackel am Berliner Holocaust-Mahnmal und riefen die internationale Gemeinschaft - insbesondere China als Gastgeberland der Olympiade 08 - auf, für Sicherheit in Darfur einzutreten.
Mia Farrow und weitere Unterstützer entzünden eine
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26. November 2007
"Dream for Darfur" trägt ein symbolisches Olympisches Feuer rund um die Welt, das an Völkermorde der Vergangenheit erinnert und gleichzeitig an China als Gastgeber von Olympia 08 appelliert, sich verstärkt für ein Ende des Völkermordes in Darfur einzusetzen.
Im Rahmen unserer Kampagne RettetDarfur.de laden wir gemeinsam mit "Dream for Darfur" zu einer Zeremonie und Pressekonferenz ein, bei der auch Mia Farrow, Schauspielerin und UNICEF-Botschafterin sowie Charlotte Knobloch, die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland erwartet werden.
"Dream for Darfur" trägt ein symbolisches Olympisches Feuer rund um die Welt, das an Völkermorde der Vergangenheit erinnert und gleichzeitig an China als Gastgeber von Olympia 08 und wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partner des Sudan appelliert, sich verstärkt für ein Ende des Völkermordes in Darfur einzusetzen.
Weitere Informationen
Einladung im pdf-Format
RettetDarfur.de
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Juni 2007 Sanktionsforderungen und ein Friedensappell sind Inhalte der aktuellsten Statements zur Krise in Darfur.
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 UN-Generalsekretär Ban Ki-moon
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat am 30.Januar die Verzögerung der Stationierung von UN-Friedenstruppen in Darfur scharf kritisiert. "Keine Zeit darf mehr verloren werden. Die Menschen in Darfur haben schon zu lange warten müssen", erklärte Ban Ki-moon. "Das ist einfach inakzeptabel". Bei einem Zusammentreffen am Rande der Jahrestagung der Afrikanischen Union hatte zuvor der Sudan nochmals seine Ablehnung einer Stationierung von UN-Blauhelmen in Darfur bekräftigt.
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10 Schritte, um den Völkermord beenden zu helfen |
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Organisieren Sie einen Vortrag über Darfur |
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"Die Todesreiter von Darfur" |
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Rettet Darfur, 7 Jahre Völkermord sind genug
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[1] GfbV-Aktionen zu Darfur 2007 |
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[2] Die Darfur-Krise im Bild |
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[3] GfbV-Aktion in Bonn Juli 2006 |
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März 2007 |
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Rettet Darfur: Hintergrundinformationen zum Völkermord in Darfur |
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27. April 2007 |
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DIE TEILNEHMER DER PRESSEKONFERENZ |
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APPELL FÜR DEN FRIEDEN IN DARFUR |
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April 2007 |
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Hintergrund der Darfurkrise |
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Mai 2006 |
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Aktuelles GfbV-Mailing zu Darfur |
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23. Juni 2005 |
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Hintergrund - Darfur stirbt |
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