All Gone 
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Rettet Darfur!
(Dokument)
 Aktuelles 

  
14. Juli 2010

Der Internationale Strafgerichtshof hat am 12. Juli die Anklage gegen Sudans Präsidenten Omar Hassan al-Bashir im Zusammenhang mit den Verbrechen der sudanesischen Regierung in Darfur ausgeweitet: Neben Anklage wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen muss sich al-Bashir auch wegen Völkermord in drei Fällen verantworten. Nach dem ersten Haftbefehl im März 2009 wurde nun ein zweiter ausgestellt.

mehr dazu auf unserem Blog

  
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

bereits mehr als 400.000 Menschen haben im Westen des Sudan ihr Leben verloren; drei Millionen Menschen wurden vertrieben; über vier Millionen Menschen sind auf Hilfsorganisationen angewiesen.

Bitte beteiligen Sie sich auch an unserer Rettet Darfur Unterschriftenliste

Die GfbV auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München
Entführung von zwei Entwicklungshelfern im Westen des Sudan
Gewalteskalation in Darfur bringt auch Gefahr für Hilfswerke
(Pressemitteilung)
23. Juni 2010

Nach der Entführung von zwei deutschen Entwicklungshelfern im Westen des Sudan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch auf eine starke Zunahme der Gewalt in Darfur hingewiesen. Mehr als 670 Menschen sind seit Anfang Mai 2010 bei bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der sudanesischen Armee und Darfur-Freiheitsbewegungen sowie bei ethnischen Konflikten im Westen des Sudan getötet worden.
Sudanesische Regimekritiker dürfen nicht an IStGH-Konferenz teilnehmen
Internationaler Strafgerichtshof berät ab heute in Uganda über Fortentwicklung internationaler Strafbarkeit
(Pressemitteilung)
31. Mai 2010

Die GfbV hat der Regierung des Sudan vorgeworfen, systematisch jede Zusammenarbeit mit dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) bei der Bekämpfung der Straflosigkeit in Darfur zu verweigern.
Vereinte Nationen kompromittieren Kampf gegen Straflosigkeit
Streit um Teilnahme ausländischer Repräsentanten bei heutiger Amtseinführung des sudanesischen Präsidenten
(Pressemitteilung)
27. Mai 2010

Als "schwarzen Tag" im weltweiten Kampf gegen die Straflosigkeit bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den heutigen Donnerstag.

  UN-Generalsekretär Ban Ki-moon
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat am 30.Januar die Verzögerung der Stationierung von UN-Friedenstruppen in Darfur scharf kritisiert. "Keine Zeit darf mehr verloren werden. Die Menschen in Darfur haben schon zu lange warten müssen", erklärte Ban Ki-moon. "Das ist einfach inakzeptabel". Bei einem Zusammentreffen am Rande der Jahrestagung der Afrikanischen Union hatte zuvor der Sudan nochmals seine Ablehnung einer Stationierung von UN-Blauhelmen in Darfur bekräftigt.
UN-Vollversammlung wählt 14 neue Mitglieder in Menschenrechtsrat (13.5)
Neuer UN-Menschenrechtsrat: 64 Prozent der Kandidaten verletzen Menschenrechte
(Pressemitteilung)
11. Mai 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Aushöhlung des weltweiten Menschenrechtsschutzes gewarnt. Es sei ein Trauerspiel, dass 64 Prozent der Staaten, die sich am kommenden Donnerstag um einen Sitz im UN-Menschenrechtsrat bewerben, Menschenrechte systematisch missachten, erklärte die GfbV am Dienstag in Göttingen.
Sudans Präsident räumt in "Spiegel"-Interview Verbrechen in Darfur ein
"Märchenstunde" beim Diktator: Bashir verschleiert Hintergründe des Genozids im Westsudan
(Pressemitteilung)
21. März 2010
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) bezeichnet die jüngsten Behauptungen des sudanesischen Präsidenten Omar Hassan al-Bashir zum Völkermord in Darfur als "grob irreführend" und "verharmlosend". In einem morgen im "Spiegel" erscheinenden Interview macht Bashir eine "ausländische Verschwörung" für den Aufstand im Westen des Landes verantwortlich. Seine Regierung sei nur für die Achtung der Gesetze eingetreten. Vorwürfe des Völkermordes oder der Verbrechen gegen die Menschlichkeit seien "haltlos". Er räumte jedoch erstmals öffentlich ein, dass es "schreckliche Verbrechen" gegeben habe.
Sieben Jahre Völkermord im Westen des Sudan (26.2.)
Hoffnung auf Frieden für Darfur wächst - Drei Millionen Vertriebene warten auf Rückkehr
(Pressemitteilung)
22. Februar 2010

Kurz vor dem siebten Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur (26.02.2003) nährt ein Waffenstillstand zwischen den bedeutendsten Konfliktparteien die Hoffnung auf ein Ende der Gewalt im Westen des Sudan. "Endlich kommt Bewegung in die lange festgefahrenen Bemühungen um einen dauerhaften Frieden in Darfur", erklärte Ulrich Delius, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), am Montag in Göttingen.
08. Februar 2010

Als einen "wichtigen ersten Schritt für mehr Frieden in Darfur" bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Normalisierung der Beziehungen zwischen den bislang verfeindeten Nachbarstaaten Sudan und Tschad.
Weltweite Aktion für Frieden im Sudan auch in Berlin:
Friedensprozess für Südsudan in Gefahr - Menschenrechte schützen -
(Pressemitteilung)

  
07. Januar 2010

Anlässlich des fünften Jahrestages des Friedensabkommens zwischen Nord- und Südsudan (09.01.) haben Amnesty International und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor einem Scheitern des Friedensprozesses im Südsudan gewarnt.
05. Januar 2010
Der symbolische Protest vor dem Brandenburger Tor ist Teil weltweiter Aktionen rund um den Jahrestag des Friedensabkommen, mit denen Nichtregierungsorganisationen auf mehreren Kontinenten auf die dramatische Lage im Sudan aufmerksam machen.

"Frieden im Sudan sichern JETZT!"
am Brandenburger Tor (Pariser Platz) in Berlin
am Donnerstag, den 7. Januar 2010, um 11 Uhr
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07. Januar 2010
Zeit: Donnerstag, 7.Januar 2010, 18:00Uhr
Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus, Konrad-Adenauer-Straße, 10557 Berlin.

Vollständiges Program in pdf Format
GfbV fordert Korrektur von schlecht recherchiertem UN-Report über Darfur
UN-Komitee wirft deutschem Hilfswerk Unterstützung von Rebellen in Darfur vor
(Pressemitteilung)
16. Dezember 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Sanktionskomitee für Darfur der Vereinten Nationen (UN) am Mittwoch aufgefordert, seinen jüngsten Report zu korrigieren.
Sudan: Flashmob-Demo in Hamburg
Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
(Dokument)

  
30. Oktober 2009
Bericht zur Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt
am Freitag, den 30, Oktober 2009 um 16:00 Uhr
Sudan: Flashmob-Demo in Hamburg
Aufruf zur Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
(Pressemitteilung)

  
28. Oktober 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ruft gemeinsam mit SOS Darfur und amnesty international (ai) zu einer "Flashmob-Demo" gegen den Völkermord in Darfur am kommenden Freitag in der Hamburger Innenstadt auf.

Flashmob-Demo gegen den Völkermord in Darfur
Gerhart-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt
am Freitag, den 30, Oktober 2009 um 16:00 Uhr

  
31. Juli 2009

Als "enttäuschend substanzlos" hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Diskussion im Weltsicherheitsrat um eine Verlängerung des Mandats der UNAMID-Friedenstruppe für den Westen des Sudan bezeichnet.

  Ulrich Delius und Ahmed Musa berichten über die Lage in Darfur.
Foto:GfbV
10. Juni 2009

Am Mittwoch den 10. Juni um 20 Uhr fand im Victor-Gollancz-Haus in Göttingen unsere Veranstaltung zum Thema "Darfur – Was nun?" statt.
Nach der Ausweisung internationaler Helfer aus dem Westen des Sudan
Hungerstreik für Darfur: US-Schauspielerin Mia Farrow ist "konsequente Kämpferin für Menschenrechte"
(Pressemitteilung)
27. April 2009

Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist die US-Schauspielerin Mia Farrow eine engagierte und konsequente Kämpferin für Menschenrechte in Darfur. "Mit ihrem heute beginnenden Hungerstreik will Mia Farrow keine billige Publicity für sich persönlich erzeugen, sondern der Not leidenden Zivilbevölkerung im Westen des Sudan helfen", erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.

Fotodokumentation zur GfbV-Aktion vom 04.03.09
Kein Frieden in Darfur ohne Gerechtigkeit
(Termin)

  
04. März 2009

Unmittelbar nach der Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag über die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit Sudanesen und mit Ihnen in Berlin der 400.000 Opfer des Völkermords in Darfur gedacht.

Zu Bildern der Veranstaltung
Internationaler Strafgerichtshof erlässt Haftbefehl gegen Sudans Staatspräsident Bashir
Kein Frieden für Darfur ohne Gerechtigkeit: Haftbefehl ist Weckruf für Europa!
(Pressemitteilung)
04. März 2009

Der Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir ist ein Weckruf für die internationale Gemeinschaft, sich endlich engagierter für Frieden und Menschenrechte in Darfur und im gesamten Sudan einzusetzen.

Sechs Jahre Völkermord in Darfur
Gräueltaten auf 8.500 Seiten dokumentiert - Doch Europa handelt nicht!
(Pressemitteilung)
25. Februar 2009

Zum sechsten Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch während einer Menschenrechtsaktion 804 Darfur-Reporte von Menschenrechts- und Hilfsorganisationen sowie den Vereinten Nationen in Berlin präsentiert.

Konfliktparteien im Westen des Sudan verständigen sich auf vertrauensbildende Maßnahmen
Frieden für Darfur ist noch weit entfernt
(Pressemitteilung)
17. Februar 2009

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am heutigen Dienstag vor zuviel Optimismus bei der Suche nach einer Friedenslösung im Darfur-Konflikt gewarnt. "Das gestern Nacht in Doha (Qatar) zwischen der "Bewegung für Gerechtigkeit und Gleichheit" (JEM) und der sudanesischen Regierung unterzeichnete Protokoll über vertrauensbildende Maßnahmen ist nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einem Frieden in Darfur", erklärte der GfbV-Sudanexperte Ulrich Delius.

Aufruf zur bundesweiten Weihnachtsaktion
GfbV-Weihnachtsaktion »Rettet Darfur!«
(Termin)

  
09. Dezember 2008

Auch dieses Jahr möchten wir Sie herzlich einladen, sich an unserer Weihnachtsaktion zu beteiligen. Bitte helfen Sie uns dabei, am 60. Jahrestag der UN-Völkermordkonvention die Menschen in vielen deutschen Städten auf den größten derzeitigen Völkermord in Darfur aufmerksam zu machen.
Wir laden Sie ein, in Ihrer Stadt oder Gemeinde eine Lichter-Mahnwache und/oder einen Informationsstand zu organisieren oder sich daran zu beteiligen und unsere Informationen und Appelle im Freundes- und Bekanntenkreis zu verteilen.

Al Bashir muss für Verbrechen in Darfur zur Verantwortung gezogen werden:
Neuer Menschenrechtsreport dokumentiert vier Jahre Ringen um Gerechtigkeit in Darfur
(Pressemitteilung)

  
03. Dezember 2008

Wenn die internationale Gemeinschaft die Verantwortlichen des Genozids in Darfur tatsächlich zur Rechenschaft ziehen will, muss der Weltsicherheitsrat die Ausstellung eines Haftbefehls gegen den sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir jetzt zulassen. Diese Forderung erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in ihrem am Mittwoch veröffentlichten neuen Menschenrechtsreport zum Sudan.

Download des Reports
Haftbefehl gegen Al-Bashir beantragt
Vorgesehene Truppenstärke von UNAMID bis Ende des Jahres nur zur Hälfte erreicht
(Pressemitteilung)
11. November 2008

Am 14. Juli beantragte Luis Moreno-Ocampo, der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, einen Haftbefehl gegen Präsident Al-Bashir wegen Mitverantwortung an Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Bundestag berät über Sudan-Einsatz der Bundeswehr
Deutschland muss mehr tun, um die Zivilbevölkerung in Darfur zu schützen
(Pressemitteilung)
16. September 2008

Deutschland müsse mehr tun, um den Schutz der von Völkermord bedrohten Zivilbevölkerung in Darfur sicherzustellen. Dies hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag zum Auftakt einer zweitägigen Debatte im Bundestag über den Sudan-Einsatz der Bundeswehr gefordert. "Mit zurzeit nur einem deutschen Soldaten in Darfur droht Deutschlands Unterstützung der UNAMID-Friedenstruppe im Westen
Während der Olympiade:
MIA FARROW LIVE AUS DARFUR
(Kampagne)

  
08. August 2008

China tut viel zu wenig, um den Völkermord in Darfur zu beenden und macht stattdessen weiterhin gute Geschäfte mit der mörderischen Regierung des Sudan!

Um die nach Peking blickende Weltöffentlichkeit daran zu erinnern, berichtet US-Schauspielerin Mia Farrow von 8. - 15. August live aus Flüchtlinglagern in Darfur bzw. dem benachbarten Tschad.Dazu hat sie eine eigene Website eingerichtet, auf der es neben Videos und Berichten auch Online-Appelle gibt.

Lesen Sie mehr zur Rolle Chinas in Darfur>
Weltsicherheitsrat beschließt vor einem Jahr Darfur-Friedenstruppe der Vereinten Nationen (31.7.)
Düstere Bilanz des Blauhelm-Einsatzes im Westsudan: Internationale Gemeinschaft versagt Zivilbevölkerung Schutz
(Pressemitteilung)
29. Juli 2008

Ein Jahr nach dem Beschluss des Weltsicherheitsrates, eine gemeinsame Friedenstruppe der Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union nach Darfur in den Westen des Sudan zu entsenden, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag eine niederschmetternde Bilanz über den Blauhelmeinsatz gezogen. "Statt die Zivilbevölkerung zu schützen, sind die Friedenstruppen vor allem bemüht, ihr eigenes Überleben zu sichern", sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. Unzureichend ausgestattet und mit ungenügendem Mandat seien
16. Juli 2008


Sehr geehrter Herr Altkanzler,

Außenpolitik ist nicht nur Interessenspolitik. Bei Völkermord und Minderheitenverfolgungen sollten auch Bundeskanzler nicht schweigen. Das gebieten deutsche und andere furchtbare Vergangenheiten.

Sie werden in Peking bei den Olympischen Spielen zu Gast sein. Denken Sie daran, dass bis vor zwei Jahren mehr als zehntausend Chinesen Opfer
Historische Entscheidung für ein Ende der Straflosigkeit in Darfur
Haftbefehl gegen führende sudanesische Politiker
(Pressemitteilung)
14. Juli 2008

Als historische Entscheidung für ein Ende der Straflosigkeit in Darfur haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und Genocide Alert am Montag die Ankündigung des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) bezeichnet, einen Haftbefehl gegen den amtierenden sudanesischen Staatspräsidenten Omar Hassan al Bashir und andere führende sudanesische Politiker auszustellen. Al Bashir wird vorgeworfen, für

  Vor dem Bundeskanzleramt: Die Petitionsübergabe
03. Juli 2008

Die G-8-Staaten sollen bei ihrem kommenden Gipfeltreffen auf Hokkaido in Japan vom 07. bis 09. Juli den Völkermord in Darfur thematisieren und in einer verbindlichen Erklärung eine Intensivierung der Maßnahmen zur Beendigung der Verbrechen im Westsudan beschließen. Diese Forderung erhebt die weltweite Koalition "Globe for Darfur". Am Donnerstag überreichte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) im Namen der Koalition einen entsprechenden Appell an Bundeskanzlerin
Drei Tage nach einem Rebellenangriff auf die sudanesische Hauptstadt
Neue Verhaftungswelle von Darfuris im Sudan
(Pressemitteilung)
13. Mai 2008

Mit einer neuen Verhaftungswelle von Darfuris haben die sudanesischen Behörden auf den Angriff einer Rebellenbewegung aus Darfur auf die Hauptstadt Khartum reagiert, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag. Mindestens 46 namentlich bekannte Darfuris - unter ihnen vor allem Angehörige des Volkes der Zaghawa - seien alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung seit dem Angriff am letzten Samstag in der Vorstadt Omdurman festgenommen worden.

Unter den 38 Verhafteten, die am 11. Mai 2008 in Gewahrsam genommen worden seien, befänden sich viele Studenten, erklärte die Menschenrechtsorganisation. Weitere acht namentlich bekannte Personen
Aufruf zur Kundgebung/Aktion in Berlin
Global Day for Darfur
(Termin)

  
13. April 2008

Mit dem Global Day for Darfur machen NGOs in Europa, Afrika und Amerika gemeinsam auf die andauernde humanitäre Katastrophe in Darfur aufmerksam. Dabei steht dieses mal speziell das Leiden der Kinder in Darfur im Vordergrund. Am Tag selbst wird es Kundgebungen/Aktionen in verschiedenen Hauptstädten, einen internationalen Aufruf von bekannten Kinderbuchautoren und eine intensive internationale Medienarbeit geben.
Ehemalige Ankläger im Nürnberger Prozess und UNO-Ankläger:
UN-Sicherheitsrat soll vom Sudan Auslieferung von Kriegsverbrechern verlangen
(Pressemitteilung)
31. März 2008

Renommierte internationale Juristen - unter ihnen der ehemalige Ankläger im Nürnberger Prozess, Henry King - und Juristen aus Darfur haben den UNO-Sicherheitsrat heute in einem offenen Brief dazu aufgerufen, vom Sudan die Auslieferung der beiden gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Ahmad Harun and Ali Kushayb zu verlangen. Obwohl sie in insgesamt 92 Punkten wegen Kriegsverbrechen
Neue Stimmen für Darfur [2]: Sanktionsforderungen und Friedensappell
Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu - Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams - Papst Bendedikt XVI.
(Erklärung)

  

Sanktionsforderungen und ein Friedensappell sind Inhalte der aktuellsten Statements zur Krise in Darfur.
 AKTIV WERDEN 
Frieden im Sudan ! JETZT!
10 Schritte, um den Völkermord beenden zu helfen
Organisieren Sie einen Vortrag über Darfur
"Die Todesreiter von Darfur"
 ONLINE-APPELLE 
Rettet Darfur, 7 Jahre Völkermord sind genug
 FOTOREIHE 
[1] GfbV-Aktionen zu Darfur 2007
[2] Die Darfur-Krise im Bild
[3] GfbV-Aktion in Bonn Juli 2006
 ZUM WEITERLESEN 
Juni 2010
Aktuelles GfbV-Mailing zu Darfur und Südsudan
März 2007
Rettet Darfur: Hintergrundinformationen zum Völkermord in Darfur
27. April 2007
DIE TEILNEHMER DER PRESSEKONFERENZ
APPELL FÜR DEN FRIEDEN IN DARFUR
April 2007
Hintergrund der Darfurkrise
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DARFUR: Völkermord in Darfur
Unser Preis: EUR 10,00
Mai 2006
GfbV-Mailing zu Darfur
23. Juni 2005
Hintergrund - Darfur stirbt
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Pogrom - bedrohte Völker Nr. 259
Unser Preis: EUR 4,60
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pogrom - bedrohte Völker Nr. 228, Ausgabe 06/2004
Unser Preis: EUR 3,50
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Fakebook - Flyer : Omar Hassa al-Bashir
Unser Preis: EUR 0,00
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