Foto: © Death to the Stock Photo (bearbeitet)

Viele Themen, mit denen wir bei unserer Menschenrechtsarbeit zu tun haben, sind sehr komplex. Meist reichen ein paar Sätze nicht aus, um die Hintergründe deutlich zu machen. Deswegen bieten wir Ihnen hier umfangreiche Informationen zu ausgewählten Themen. Mittels Videos, Podcasts, die Sie sich kostenlos online anhören oder herunterladen können, und Artikeln können Sie sich über Themen, zu denen wir arbeiten, genauer informieren und mehr erfahren über die aktuelle Situation von ethnischen und religiösen Minderheiten, Nationalitäten und indigenen Gemeinschaften.


Eine Reise zu den Guarani-Kaiowá in Brasilien

Im Auftrag der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und auf Einladung des Häuptlings der Guarani-Kaiowá, Ládio Veron, reisen Katie Mähler und Sabrina Tschiche von der ehrenamtlichen GfbV-Regionalgruppe aus Berlin nach Brasilien. An dieser Stelle berichten unsere zwei Reisenden von ihren Erlebnissen.

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Noor und Sufayat: Ein Leben ohne Menschenrechte

Noor und ihr Mann Sufayat sind Rohingya, also Angehörige einer ethnischen Minderheit muslimischen Glaubens in Burma. Wie viele andere Rohingya kommen Noor und Sufayat aus dem Bundesstaat Rakhine, in dem vor allem im Norden ethnische und religiöse Spannungen immer wieder eskalieren.

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Myanmar/Burma: Friedensnobelpreisträgerin unter Druck

Zehntausende demonstrieren in diesen Tagen in den Hauptstädten Südostasiens gegen Verbrechen, die die burmesischen Militärs in Burma (Myanmar) an der muslimischen Rohingya-Minderheit begehen. Denn im Norden des Rakhine Staates in Burma bestimmen Folter, Vergewaltigungen, Morde, Verschleppung und willkürliche Zerstörungen von Häusern das Leben vieler Rohingya.

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Eine Menschenrechtsorganisation für alle Minderheiten der Ukraine

In der Ukraine gibt es einen große Vielfalt an Minderheiten. Das hat mir ihrer wechselvollen Geschichte zu tun. Gerade in den vergangenen Jahren wird das Thema Minderheiten stark politisiert, die Minderheiten werden manipuliert und gegeneinander ausgespielt. Hier setzt das Projekt „Eine Menschenrechtsorganisation für alle Minderheiten der Ukraine“ an.

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https://www.flickr.com/photos/cop21/23584506826/

Indigene Umweltschützer in Südamerika

Konzerne und Regierungen setzen fast immer Wirtschaftsentwicklung über Umweltschutz und Menschenrechte und so wird die Natur Tag für Tag, weltweit, immer weiter zerstört und ausgebeutet. Doch auch der Widerstand wächst: Immer mehr indigene Aktivisten widersetzen sich dieser Zerstörung, wie zum Beispiel die beeindruckende indigene Gemeinschaft der Kichwa im ecuadorianischen Sarayaku.

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Völkermord verjährt nicht!

Für die Nachfahren der Opfer sowie zahlreiche Historiker steht fest: Die Verbrechen an den Herero und Nama in den Jahren von 1904 bis 1908 waren der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts. Bis heute trauern die Herero und Nama um ihre ermordeten oder an Hunger und Erschöpfung verstorbenen Vorfahren – und bis heute warten sie auf eine offizielle Entschuldigung der Bundesregierung.

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Der Völkermord an den Yeziden

In diesem 30-minütigen Podcast lassen wir Opfer und Unterstützer zu Wort kommen. Denn auch zwei Jahre nach dem Beginn des Völkermords an den Yeziden bestimmen Erfahrungen und Erinnerungen das Leben der Betroffenen. So erzählten uns Khalil Juma und Kolo Sido ihre Fluchtgeschichten, Yeziden in Deutschland schildern ihre Betroffenheit und Angst und wie sie seit den Angriffen auf ihre Verwandten und Freunde damit umgehen.

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Ihre Menschenrechte

Die Anerkennung der gleichen Rechte aller Menschen bildet die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden auf der Welt. Aus diesem Grund legten die Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 die allgemeinen Grundsätze der Menschenrechte fest. Doch was beinhalten diese 30 Artikel der allgemeinen Menschenrechtserklärung eigentlich genau?

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Bitte tragen Sie zu unserer Menschenrechtsarbeit für bedrohte Völker mit einer Spende bei.

Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft

(IBAN)DE68 2512 0510 0000 708090

(BIC) BFSWDE33HAN

Herzlichen Dank!