Brasilien: Vertriebene Guaraní kämpfen um ihre Existenz

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Hunger und Gewalt prägen das Leben der insgesamt 43.000 Guaraní im Bundesstaat Mato Grosso do Sul im Südosten Brasiliens. Sie wurden von ihrem Land vertrieben und campieren meist am Rand der Straßen inmitten großer Zuckerrohr-, Soja- und Maisplantagen oder Viehweiden. 95 Prozent des Waldes wurden hier gerodet. Die Guaraní haben keine Chance, auf dem verbleibenden Land genug Nahrung zu finden oder anzubauen. Frustration und Gewalt auch innerhalb der Gemeinschaften sind groß. Wenn sie versuchen, Teile ihres angestammten Landes zu besetzen und aktiv zurückzufordern, werden sie oft gewaltsam von Großgrundbesitzern vertrieben.

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