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Menschenrechte brauchen starke Verbündete – Ihre Unterstützung macht den Unterschied!

Als unabhängige Menschenrechtsorganisation können wir nur handeln, wenn Menschen wie Sie uns unterstützen. Ihre Spende stärkt unseren Einsatz für bedrohte Minderheiten, Indigene Völker sowie religiöse und ethnische Gemeinschaften – schnell, flexibel und dort, wo Hilfe am dringendsten ist.
 Ihre Solidarität ermöglicht es uns, zu handeln, wenn die Welt wegschaut.

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker macht nicht nur darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, die Rechte aller Menschen zu respektieren, sondern sie gibt allen Opfern von Menschenrechtsverletzungen Hoffnung für eine bessere Zukunft.“

Dalai Lama

Foto: Christopher Michel / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Respekt, Toleranz und Achtung – das möchten auch Minderheiten erfahren. Die GfbV steht für sie ein. Dieses Engagement ist einzigartig und so dringend nötig.

Düzen Tekkal, deutsch-yezidische Journalistin

Foto: Stella von Saldern / Deutscher Bundestag (CC BY-SA 4.0)

„Vor über zwanzig Jahren haben wir eine Allianz gebildet, die sich für die Verteidigung der Indigenen Völker einsetzt. Dieses Bündnis hat uns die Möglichkeit gegeben, selbst unsere Botschaft in die Welt zu tragen. Ihr habt uns die Möglichkeit gegeben, gemeinsam zu arbeiten und gemeinsam Veränderungen zu erreichen. Immer, wenn wir Unterstützung von der GfbV benötigten, konnten wir uns auf euch verlassen. Lasst uns zusammen weiterarbeiten.“

Benki Piyãko, Asháninka-Sprecher aus Brasilien

Foto: Eliane Fernandes / GfbV

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker verschafft Verfolgten Gehör.“

Yared Terfa Dibaba, TV-Moderator

Foto: Stefan Brending / Lizenz: Creative Commons CC-BY-SA-3.0 de

„Es grenzt an ein Wunder, dass Christen in Ägypten und im ganzen Nahen Osten so viele Katastrophen überstanden haben. Wir brauchen Organisationen wie die Gesellschaft für bedrohte Völker, um die Überlebenden zu schützen.“

Bischof Anba Damian, Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland

Foto: Hanno Schedler / GfbV

Blauer Pfeil

„Eure Unterstützung und euer Engagement sind für uns wirklich unbezahlbar, und wir wissen das sehr zu schätzen.“

Elivs Çolpuh, Vorsitzender der Initiative KERMEN und der Versammlung krimtatarischer Organisationen in Europa, ACO, Arzt und krimtatarischer Menschenrechtsaktivist

Foto: Daniel Matt / GfbV

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker war und ist eine unverzichtbare Partnerin in unserem Kampf für Gerechtigkeit. Dank ihrer Unterstützung konnten wir den Opfern auf Shark Island endlich ein würdiges Denkmal setzen und unsere Stimme für die Rechte der Nama und Ovaherero erheben.“

Maboss Johannes Ortmann, NTLA

Foto: Sarah Neumeyer / GfbV

„Die GfbV steht seit Jahrzehnten verlässlich an der Seite von Minderheiten. Sie sieht dorthin, wo Menschenrechtsverletzungen geschehen. Sie sieht hin, auch wenn viele den Blick abwenden.“

Ronya Othmann, Journalistin und Schriftstellerin, Ehrenmitglied der GfbV

Foto: Johanna Fishotter / GfbV

„Die GfbV hat nicht nur die Unterdrückung unseres Volkes sichtbar gemacht, sondern uns auch eine Stimme verschafft an den Orten, wo globale Entscheidungen getroffen werden – dort, wo wir sonst ungehört bleiben. Diese Solidarität ist für uns Maasai und für mich persönlich von unschätzbarem Wert.“

Joseph Oleshangay, Maasai-Aktivist und Anwalt

Foto: GfbV

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist die einzige Organisation im deutschen Sprachraum, die seit 55 Jahren die Verletzung der fundamentalen Rechte ethnischer Minderheiten und Indigener Völker aus allen Teilen der Welt aufzeigt und dokumentiert. Und diese Rechte sind die eigentliche Bewährungsprobe für die Menschenrechte.“

René Kuppe, Jurist, Kulturanthropologe, Experten für Rechte Indigener Völker

Foto: GfbV

„Unsere Kooperation mit der Gesellschaft für bedrohte Völker ist wichtig, um in Deutschland und Europa die Aufmerksamkeit auf Völker, Kulturen und Sprachen in den zeitweise besetzten Gebieten der Ukraine zu lenken, in unserem Fall auf die Nordasowschen Griechen, die Urum und Rumei, die drittgrößte ethnische Gruppe des Gebietes Donetsk. Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist eine wichtige Plattform, damit diese Stimmen gehört und international verstanden werden.“

Olga Tsuprykova, Leiterin der NGO Nordasowsche Griechen, Urum und Rumei

Foto: Stefanie Grolig / GfbV

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker steht dort, wo einst Schweigen herrschte, sie gibt den Stimmen der Roma Macht und Würde und sichert so ihren rechtmäßigen Platz in der kollektiven Identität Europas.“

Natalia Tomenko, ARCA, Agentur zur Förderung der Roma-Kultur, Ukraine

Foto: Stefanie Grolig / GfbV

„Ich unterstütze die GfbV, weil sie immer die Stimme erhebt für bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten weltweit, wenn alle anderen schweigen. Ich bin dankbar für ihre wertvolle Arbeit und werde immer an Ihrer Seite sein. Wenn es sie nicht gebe, müsste man sie erfinden. Denn die GfbV ist immer wieder die Stimme der Stimmenlosen auf dieser Welt.“

Ali Ertan Toprak, Kurdische Gemeinde Deutschland e. V.

Foto: Privat

„Unser Kampf ist wie ein Baum, der in unserem Land geboren wurde und dessen Wurzeln tief in unserer Geschichte liegen. Seine Äste strecken sich in die Welt, und die GfbV ist einer davon – ihr tragt unsere Stimme, unsere Hoffnung, unseren Widerstand über unsere Grenzen hinaus.“

Tita (Juana Rita Velásquez Ipuana), Indigene Anführerin des Volks der Wayúu aus Kolumbien

Foto: Jan Königshausen / GfbV

„Die Gesellschaft für bedrohte Völker ist eine unbestechliche Stimme für unterdrückte Minderheiten und Indigene Völker, die so oft von aller Welt vergessen werden. Ich freue mich, dass die neue Generation in der GfbV das Erbe des Gründers Tilman Zülch, dessen Mut und Klarheit bewundernswert waren, so engagiert weiterträgt!“

Rita Süssmuth, Politikerin, 1985-1988 Ministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages.

Foto: Stella von Saldern / Deutscher Bundestag (CC BY-SA 4.0)

Ohne starke Verbündete ist unsere Arbeit nicht möglich!

Ihre Spende sorgt dafür, dass wir Betroffene vor Ort stärken, Missstände dokumentieren und politischen Druck aufbauen können – konsequent, unabhängig und solidarisch.

Jeder Euro zählt – jeder Euro schützt.

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Was wir bereits mit Ihrer Unterstützung erreichen konnten

Unsere Menschenrechtsarbeit ist auf nachhaltige Veränderungen ausgerichtet. Wir begleiten Konflikte oft über viele Jahre hinweg und sorgen dafür, dass Minderheiten und indigene Gemeinschaften auch dann gehört werden, wenn die Aufmerksamkeit in Medien und Politik nachlässt.

Knapp 60 Jahre Erfahrung in der internationalen Menschenrechtsarbeit

Gemeinsam mit Betroffenen in 40+ Ländern weltweit aktiv

5000+ Mitglieder engagieren sich mit uns für Menschenrechte

Schutz & Sichtbarkeit

Wir verschaffen bedrohten Gemeinschaften Gehör – bei Ministerien, in der EU und vor UN-Gremien.

Dokumentation & Aufklärung

Wir dokumentieren Menschenrechtsverletzungen, informieren Medien und nehmen Entscheidungsträger*innen in die Pflicht.

Stärkung vor Ort

Wir unterstützen lokale Partnerorganisationen, fördern Netzwerke und stärken zivilgesellschaftliche Strukturen, die langfristig Veränderung bewirken.

Prävention

Wir reagieren auf Frühwarnsignale, machen eskalierende Gewalt sichtbar und adressieren Akteur*innen, bevor Vertreibung oder Übergriffe weiter eskalieren.

Ihr Engagement, das Hoffnung gibt

Für Menschenrechte braucht es Engagement – und Menschen, die handeln. Mit Ihrer Spende stehen Sie an der Seite von Betroffenen von Völkermord, Vertreibung und Unterdrückung – und setzen sich für Würde, Gerechtigkeit und Vielfalt ein.

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Wie Sie unterstützen können:

  • Einmalspende: Setzen Sie schnell und unkompliziert ein klares Zeichen für Menschenrechte.
  • Dauerspende: Ihre regelmäßige Unterstützung verschafft unserer Menschenrechtsarbeit Planungssicherheit und langfristige Wirkung.
  • Anlassspende: Ob Geburtstag, Jubiläum oder Gedenkanlass – machen Sie aus einem besonderen Anlass ein starkes Zeichen der Solidarität.

Transparenz ist uns wichtig

Nachvollziehbar: Wir berichten regelmäßig über Wirkung und Schutzmaßnahmen.

Verantwortlich: Sensible Fälle behandeln wir mit größter Sorgfalt.

Persönlich erreichbar: Unser Team beantwortet gern Ihre Fragen zur Spende.

Wir sind Mitglied in der Initiative Transparente Zivilgesellschaft und tragen das DZI Spendensiegel für verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern.

Ihr Ansprechpartner

Person mit schwarzen, kurzen Haaren, schwarzem Bart und Brille. Er trägt einen korallenroten Pullover.

Serdar Baysal

Geschäftsführer Verwaltung

E-Mail: s.baysal@gfbv.de

Telefon: +49 551 499 06 29

Alle wichtigen Informationen rund um Ihre Spende

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere unabhängige Menschenrechtsarbeit. Sie ermöglichen es uns, bei Krisen und akuter Bedrohung sofort aktiv zu werden und uns für nachhaltige und langfristige Veränderungen einzusetzen. Bedrohte Minderheiten und indigene Gemeinschaften haben keine starke Lobby. Deswegen vertreten wir ihre Interessen als Menschenrechtsorganisation weltweit bei Politiker*innen, Verbänden und Medien. Diesen Einsatz haben die Vereinten Nationen anerkannt und uns Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat verliehen. Damit haben wir vor UN-Gremien Rederecht und können die Stimme für verschiedene Minderheiten erheben. Mit Presseerklärungen und Interviews in den Medien, mit unserer hauseigenen Zeitschrift „Für Vielfalt“, im Internet und in sozialen Netzwerken, mit Ausstellungen, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen informieren wir die Öffentlichkeit über die Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten und Indigenen Völkern. Wir reisen zu Gesprächen mit politischen Ausschüssen und Parlamentarier*innen, mit Kirchenvertreter*innen, zu Kongressen oder Podiumsdiskussionen. Oft organisieren und begleiten wir auch Sprecher*innen bedrohter Völker zu wichtigen Terminen. Wir organisieren Menschenrechtsaktionen und Infostände etwa auf dem Kirchentag oder auf Messen.

Selbstverständlich gehen wir sorgfältig mit Spendengeldern um und machen unsere Ausgaben transparent. Dies bescheinigt das Spendensiegel des DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen).

Wir sind außerdem Mitglied bei der Initiative Transparente Zivilgesellschaft sowie beim Forum Menschenrechte.

Als gemeinnütziger eingetragener Verein dokumentieren und evaluieren wir alle Spendeneinnahmen und die davon umgesetzten Maßnahmen genau. Eine detaillierte Aufstellung über die Verwendung unserer Spendeneinnahmen veröffentlichen wir jährlich in unserem Jahresbericht. Unsere Satzung finden Sie hier.

Ja! Sie erhalten automatisch eine Spendenbescheinigung zu Beginn des neuen Jahres.

Die GfbV ist in Deutschland verankert, aber international wirksam: Wir arbeiten partnerschaftlich mit Betroffenen in der ganzen Welt zusammen und bringen ihre Anliegen in Politik, Gesellschaft und zu den Vereinten Nationen. Weitere Informationen zu unseren Arbeitsbereichen und aktuellen Projekten finden Sie auf der Seite über unsere Menschenrechtsarbeit.

Die GfbV finanziert sich überwiegend durch private Spenden und Mitgliedsbeiträge. Ihre Spende gewährleistet unsere parteipolitische und ideologische Unabhängigkeit.