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Burma

- Asien -

Seit 1969 setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker für die Menschenrechte der Minderheiten in Burma ein.


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Tourismus: Fluch oder Segen?

Kommen Sie mit auf eine Reise rund um den Globus: zu den Akwe Xerente in den brasilianischen Busch, auf den heiligen Berg Uluru der Aboriginal People in Australien oder zu dem Volk der Moken, die vor den Küsten Burmas und Thailands ein Seenomadenleben führen. Sie alle sehen sich mit den enormen Chancen, aber auch den Gefahren einer stets wachsenden Tourismusbranche konfrontiert. Der Grat zwischen Nutzen und Schaden ist schmal.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Ausgabe 03/2018 >


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Verfolgung religiöser Minderheiten: Lasst uns unseren Glauben!

Erst im April 2017 verübte der Islamische Staat einen grauenhaften Anschlag auf eine koptische Kirche im nordägyptischen Tanta. Auch in Alexandria riss am gleichen Tag ein Selbstmordattentäter Christen mit in den Tod. Bei dem Doppelanschlag kamen 45 Menschen ums Leben, mehr als 100 wurden verletzt. Perfide, kaltblütig, berechnend geht der Islamische Staat vor, und das nicht nur in Ägypten. Alles im Namen einer Religion, die als die wahrhaftige gepriesen wird. In Burma indes berufen sich extremistische Mönche auf den Buddhismus, um Anschläge gegen muslimische Rohingya zu rechtfertigen. Im multireligiösen Indien versuchen Nationalisten, den Hinduismus als Staatsreligion zu etablieren. Ägypten, Burma, Indien, Pakistan, Indonesien, Syrien oder Irak: Die Liste der Länder ist lang, in denen Menschen ihre Glauben über andere Religionen stellen. Das hat fatale Folgen: Anstatt friedlich miteinander zu leben, werden Gotteshäuser dem Erdboden gleich gemacht und Andersgläubige im Namen Gottes verfolgt oder gar getötet.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Ausgabe 02/2017 >


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Brennpunkte Weltweit: Im Schatten großer Kriege

Während die sozialen Medien und die internationale Presse sich auf den Kriegsschauplatz Syrien zu konzentrieren scheinen, gibt es fernab des Bürgerkriegslandes zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen: Im Jemen tobt ein Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, in Burma werden muslimische Rohingya wie Tiere behandelt und im äthiopischen Bundesstaat Oromia droht ein Genozid. All diese Themen werden nur sporadisch von den konventionellen Medien beachtet. Umso mehr ist es deshalb unsere Aufgabe als Menschenrechtsorganisation, diese Konflikte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Ausgabe 06/2016


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