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Tschetschenien

- Europa -

Seit 1969 setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker für die Menschenrechte der Minderheiten in Europa und weltweit ein.


Foto: Peg Hunter via Flickr

Brennpunkte Weltweit: Im Schatten großer Kriege

Während die sozialen Medien und die internationale Presse sich auf den Kriegsschauplatz Syrien zu konzentrieren scheinen, gibt es fernab des Bürgerkriegslandes zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen: Im Jemen tobt ein Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran, in Burma werden muslimische Rohingya wie Tiere behandelt und im äthiopischen Bundesstaat Oromia droht ein Genozid. All diese Themen werden nur sporadisch von den konventionellen Medien beachtet. Umso mehr ist es deshalb unsere Aufgabe als Menschenrechtsorganisation, diese Konflikte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Ausgabe 06/2016


Foto: © Rustern Eminov

Stalins Kollektivdeportationen: Die Wunden Schmerzen noch immer

Vor 70 Jahren Jahren ließ Josef Stalin ganze Völker deportieren. von den Koreanern im Fernen Osten über die Völker des Nordkaukasus, die Krimtataren und Russlanddeutschen bis zu den Kalmücken. Die Verbannung ganzer Völker hat jedoch keinen Platz im kollektiven Gedächtnis Russlands, wie die gegenwärtige Erinnerungskultur an diese Verbrechen zeigt. Doch genau diese Deportationen wirken bis heute fort. Viele Konflikte, die nach dem Zisammenbruch der UdSSr 1991 offen ausbrachen, sind das Ergebnis der brutalen Nationalitätenpolitik Stalins.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Ausgabe 02/2014 >


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