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März 2017
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  • Filmvorführung: Voices of Violence - Stimmen der Gewalt
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  • Filmvorführung: Voices of Violence - Stimmen der Gewalt
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  • Podiumsdiskussion: 6 Jahre Krieg - Was wird aus dem multikulturellen Nordsyrien?
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  • Mahnwache: „Krieg im Jemen beenden – Zivilbevölkerung schützen!“
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  • Leipziger Buchmesse
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  • Letzte Zeitzeugen: Litauens ostpreußische "Wolfskinder" berichten
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  • Vortrag: Minderheiten im Jemen
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  • Mahnwache: Nordkorea - Menschenrechte statt Atomsprengköpfe!
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Termine im März 2017

10-18 Uhr
23. 03. 2017 - 26. 03. 2017

Auch dieses Jahr haben wir wieder einen Stand auf der Leipziger Buchmesse.

Die Leipziger Buchmesse findet vom 23. - 26. März 2017 statt.

Unser Stand wird in Halle 2, D208 zu finden sein.

Hier können Sie sich den Geländeplan herunterladen: Gelaendeplan_LBM (pdf)

10:30 - 12:00 Uhr
25. 03. 2017 - 25. 03. 2017

Noch leben sie, die letzten ostpreußischen "Wolfskinder" aus Litauen und können selbst berichten.

Mitwirkende: Ursula Dorn, Luise Kazukauskiene, Tilman Zülch, Bruno Roepschläger, Dr. Christopher Spatz

19:30 Uhr
28. 03. 2017 - 28. 03. 2017

Die Weltöffentlichkeit widmet dem verheerenden Bürgerkrieg im Jemen viel zu wenig Aufmerksamkeit und sie nimmt erst recht keine Notiz vom Leiden der Minderheiten, die dort leben. So ist die Lage der ethnokulturellen Minderheit der Al-Akhdam, deren Angehörige schon seit Jahrhunderten ausgegrenzt und in allen Lebensbereichen diskriminiert werden, prekär. Derzeit befinden sie sich wegen der andauernden Luftschläge der „saudischen Militärkoalition“ und der kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Flucht.

Kamal Sido, Nahostreferent der GfbV, hat mit Angehörigen der Al-Akhdam gesprochen und berichtet in seinem Vortrag von ihrer aktuellen Situation.

Eintritt frei.
Spenden erwünscht.

Weitere Informationen unter:
gfbvgoettingen@gmx.de
Facebook.com/bedrohteVoelker.RegionalgruppeGoettingen

16 - 17 Uhr
31. 03. 2017 - 31. 03. 2017

Die Regierung leugnet ihre Existenz, aber Straflager sind in Nordkorea offene Geheimnisse. Warum Leute dort eingesperrt werden und für wie lange, erfahren sie in der Regel nicht. Völlig unschuldige Verwandte werden mit eingesperrt. Einen fairen Gerichtsprozess gibt es nicht. Die Haftbedingungen sind lebensgefährlich - Inhaftierte erwartet Folter, Gewalt die nie geahndet wird und völlig unzureichende Versorgung mit Medizin, Lebensmitteln, Kleidung oder Unterkunft. Den ganzen Tag müssen sie Zwangsarbeit verrichten. Abends stundenlange Um"erziehung".

Aus besonders schlimmen Lagern ist zeitlebens kein Entkommen möglich.

Nordkorea gründete sich als Demokratische Volksrepublik Korea 1948. Seit September 1991 ist das Land Mitglied der Vereinten Nationen, verletzt aber die Rechte und Grundfreiheiten aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte jeden Tag.

Wir erinnern die Regierung Nordkoreas daran die Menschenrechte einzuhalten!

GfbV / Regionalgruppe Berlin


Header Foto: © kaan tanman via iStock