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Minderheiten & Indigene Völker stärken: Wir setzen uns weltweit für bedrohte Gemeinschaften ein – für Selbstbestimmung, Schutz und Teilhabe.
Menschenrechtsverletzungen sichtbar machen: Wir dokumentieren Unrecht, benennen es klar und bringen es in Öffentlichkeit, Politik und Medien. Sichtbarkeit schafft Schutz.
Völkermord verhindern & Menschen schützen: Wir erkennen Risiken frühzeitig, warnen vor Eskalationen und setzen uns entschlossen für den Schutz der Zivilbevölkerung ein. Gewalt beenden, für Gerechtigkeit und Versöhnung.
Menschenrechte für alle durchsetzen: Wir sind solidarisch mit Betroffenen von Menschenrechtsverletzungen und stärken sie. Wir arbeiten für eine Politik ohne Doppelmoral, die Menschenrechte für alle garantiert. Solidarität und klare Haltung für Menschenrechte weltweit!
Berlin-Besuch von Denis Bećirović (24.6.): Steinmeier muss sich für Aufarbeitung der „Sarajevo-Safaris“ einsetzen
Zum Besuch des Vorsitzenden des Staatspräsidiums von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fordert die Gesellschaft für…
Kurswechsel in Kolumbien: Welche Auswirkungen hat die Wahl auf die mehr als 100 Indigenen Völker?
Die Wahl von Abelardo de la Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens markiert laut der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)…
EU sollte Friedensnobelpreis zurückgeben: GfbV kritisiert neues Rückführungsgesetz und „Send them back“-Rufe im Europaparlament
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Zustimmung des Europäischen Parlaments zur neuen EU-Rückführungsverordnung scharf. Besonders alarmierend seien die „Send them back“-Rufe, die nach der Abstimmung aus Teilen des rechten Lagers im Parlament zu hören waren. Beides mache sichtbar, wie weit sich die EU von den Werten entfernt hat, für die sie 2012 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Sechs Monate in Russland in Haft: Kritik an Isolation inhaftierter Menschenrechtsaktivistinnen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die gezielte Abschottung der seit sechs Monaten in Russland inhaftierten Menschenrechtsaktivistinnen Daria Egereva…
Vor VW-Hauptversammlung: Organisationen fordern Stopp von Kohlenstoffprojekt in Tansania
Anlässlich der Hauptversammlung der Volkswagen AG am 18. Juni 2026 erhöhen Menschenrechts- und Umweltorganisationen den Druck auf den Konzern: FIAN, Survival International, Misereor, GfbV sowie der Dachverband der Kritischen Aktionäre, fordern Volkswagen auf, das von ihnen finanzierte Kohlenstoffprojekt „Longido and Monduli Rangelands Carbon Project“ in Tansania zu stoppen. Die Organisationen werfen Volkswagen vor, seine Klimabilanz auf Kosten der Rechte indigener Maasai-Gemeinden verbessern zu wollen.
Memorandum – Türkei: Das Vorgehen gegen Exilant*innen
Die transnationale Verfolgung durch den türkischen Staat hat die GfbV in einem neuen Memorandum aufgearbeitet: „Türkei: Das Vorgehen gegen Exilant*innen: Transnationale Unterdrückung in Deutschland…
„A Children’s Emergency – Report on children affected by and conceived in the genocide against the Rohingya“
GfbV-Report zum Jahrestag des Genozids an den Rohingya (25.8.):
• „A Children’s Emergency – Report on children affected by and conceived in the genocide against the Rohingya“
• Beleuchtet die Lage von Kindern, die im Genozid Verbrechen erlebt haben
• Berichtet über tausende Babys, die infolge von Vergewaltigungen geboren wurden
• Hunderttausende Kinder in überfüllten Flüchtlingslagern