Brasilien: Ashaninka werden vertrieben und bedroht

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Immer wieder werden die Ashaninka von illegalen Holzfällern und von Drogenschmugglern heimgesucht. Mit brutaler Gewalt dringen diese von peruanischer Seite her in den unwegsamen Wald in Brasilien ein. Am gefährlichsten sind die Holzhändler. Sie bringen in Acre illegal gefällte Mahagonibäume oder Zedern über die Grenze nach Peru, um sie dort zu vermarkten. Da die Ashaninka die Wälder jedoch überwachen, werden sie oft von der Holzmafia bedroht. Schon 2011 hatten sich 15 Ashaninka-Gemeinschaften zusammengeschlossen, um die Machenschaften der Holzfäller zu dokumentieren und ein Überwachungssystem zu fordern. Doch 2014 wurden vier peruanische Ashaninka aus der Gemeinde Saweto auf dem Weg zur Ashaninka-Gemeinde Apiwtxa in Brasilien von Holzfällern ermordet.

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