Gesellschaft für bedrohte Völker
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 Unser Bildkalender ist da! 
2015

Titelfoto des Bildkalenders


„Zarte Bande – Mensch und Tier 2015“ – der neue Bildkalender der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erfreut mit ganz besonderen Motiven: So scheint man den Flügelschlag des Steinadlers zu spüren, den das Kasachenmädchen hoch oben auf den schroffen Berggipfeln der Mongolei in die Lüfte steigen lässt. Die Behutsamkeit, mit der ein Bishnoi in Nordindien ein Antilopenkitz in den Händen hält, zeigt, wie innig er mit diesem verwaisten Tierkind verbunden ist. Die Dinka im Südsudan mit ihren Zeburindern, die Bakhtiari mit ihren Ziegen im iranischen Zagrosgebirge, eine Indianerin auf ihrem Mustang im US-Bundesstaat Wyoming, ein junger tibetischer Mönch mit seinem Kätzchen und ein Elefant, der mit seinem Pfleger vor den Andamanen-Inseln im Ozean schwimmt – die großformatigen brillanten Farbfotos auf den Monatsblättern sind überraschend, anrührend, mitreißend.

Auf den Rückseiten berichten Experten kompetent und spannend unterhaltsam über die Beziehung Mensch und Tier in den verschiedensten Kulturen. Sie informieren aber auch darüber, welche Minderheiten diskriminiert oder unterdrückt werden. Ihren Rechten Geltung zu verschaffen, ihre Kultur und Lebensweise vor dem Untergang zu schützen und die Vielfalt unserer Welt zu bewahren – dafür engagiert sich die GfbV seit 45 Jahren.
 AKTUELL 
Bernard Kouchner, Gründer von „Ärzte ohne Grenzen“ und Frankreichs Ex-Außenminister mit Victor-Gollancz-Preis geehrt
Menschenrechtler ehren Menschenrechtler
(Pressemitteilung)

  
21. September 2014

Für seinen lebenslangen Einsatz gegen Menschenrechtsverbrechen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den französischen Ex-Außenminister Bernard Kouchner mit ihrem Victor-Gollancz-Preis geehrt. Dem Mediziner und Gründer von „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) wurde die Auszeichnung am Samstagabend in der Aula der Universität Göttingen überreicht.

Bürgerrechtler ausgesperrt!
Einreiseverbote für Politiker der Krimtataren aufheben!
(Kampagne)

  
August 2014

Groß waren die Versprechungen Russlands vor dem Unrechtsreferendum am 18. März 2014 über den Anschluss der Krim: 20 Sitze für Krimtataren im regionalen Parlament, Anerkennung von Sprache und Kultur sowie dem historischen Verbrechen ihrer kollektiven Deportation unter Stalin 1944 nach Zentralasien. Doch die Realität für die Krimtataren heute sieht anders aus!

  
Juli 2014

Wie David gegen Goliath müssen sich in vielen Teilen der Welt kleine indigene Völker gegen riesige Energiekonzerne und Regierungen wehren. Ihr Kampf um ihre Rechte scheint aussichtslos. Doch Goliath ist auch heute noch besiegbar! Zusammen können wir es schaffen!

Bitte unterstützen Sie die Schoren im russischen Kuzbass und die Wayúu in Kolumbien.
 PRESSEERKLÄRUNGEN 
Nigerias Regierung verhandelt mit radikalen Islamisten über Freilassung entführter Schülerinnen
40 Menschen sterben bei Überfällen von Boko Haram in Nigeria und Kamerun
(Pressemitteilung)

  
21. September 2014

Bei Überfällen der Boko-Haram-Terrorgruppe sind in Nigeria und Kamerun erneut 40 Menschen getötet worden. Eine militärische Zerschlagung der hochgefährlichen Sekte ist in weite Ferne gerückt. So sieht das Militär auch von einer gewaltsamen Befreiungsaktion der im April 2014 entführten 219 Schülerinnen in Chibok ab. Stattdessen verhandeln die Behörden mit den Geiselnehmern über die Bedingungen für eine Freilassung der verschleppten Mädchen.

Bundesregierung soll gegen erzwungene Räumung der krimtatarischen Selbstvertretung protestieren
Nach Wahlboykott eskalieren Schikanen gegen Krimtataren
(Pressemitteilung)

  
18. September 2014

Nachdem die Krimtataren zu einem Wahlboykott aufgerufen haben, sind in den vergangenen Wochen und Tagen die Schikanen gegen diese Volksgruppe eskaliert: Razzien, Drohungen, Vorladungen, Verhaftungen und schließlich die Anordnung, das Medschlis-Gebäude in Simferopol innerhalb von 24 Stunden zu räumen.

Affront für gemäßigte Uiguren: Unrechtsverfahren gegen Professor Ilham Tohti wegen Separatismus beginnt am 17. September 2014
Uiguren-Konflikt in China droht weiter zu eskalieren
(Pressemitteilung)

  
16. September 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Justizbehörden vorgeworfen, den uigurischen Menschenrechtler und Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti in einem Unrechtsverfahren mundtot zu machen.

Scharfe Kritik an Arbeitsverbot für Ausländer
Südsudanesische Regierung schürt Hungerkatastrophe
(Pressemitteilung)

  
17. September 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung des Südsudan vorgeworfen, mit ihrem Arbeitsverbot für Ausländer den Tod zehntausender Menschen billigend in Kauf zu nehmen.

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01/2014
Rüstungsexporte: Aus Deutschland kommt der Tod
Editorial
"Beihilfe zu Massenmord in Kriegen und Bürgerkriegen" - Jürgen Grässlin: Deutschlands hartnäckigster Rüstungsgegner im Gespräch
Deutschland/Israel: Militärischer Handschlag unter dem Meer
Schweizer Waffenexporte: Die Rüstungsindustrie atmet auf
 Aktuelle Veröffentlichungen 
11. September 2014
Ashaninka-Indianer in Peru ermordet |>
11. September 2014
Der Fall Leonard Peltier |>
September 2014
Regionalwahlen auf der Krim |>
25. August 2014
Dalai Lama besucht unsere Tibet-Ausstellung
14. August 2014
Die Yezidin Nehad Isa über die Situation im Nordirak |>
August 2014
Ein Leben unterwegs – Mit den Herden der Bakthiari-Nomaden durch das Zagrosgebirge im Iran
08. August 2014
Chinesischer Menschenrechtler Gao Zhisheng freigelassen |>
07. August 2014
Kamal Sido über die dramatische Situation der Yeziden und Christen im Nordirak |>
August 2014
Hintergrundpapier zur Dublin-Verordnung |>
Juli 2014
Kohleabbau in La Guajira, Kolumbien: Die Verantwortung deutscher Energiekonzerne |>
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