Gesellschaft für bedrohte Völker
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 Aktuell 

  
Juli 2014

Wie David gegen Goliath müssen sich in vielen Teilen der Welt kleine indigene Völker gegen riesige Energiekonzerne und Regierungen wehren. Ihr Kampf um ihre Rechte scheint aussichtslos. Doch Goliath ist auch heute noch besiegbar! Bitte unterstützen Sie die Schoren im russischen Kuzbass und die Wayúu in Kolumbien. Aus ihren Ländern importiert Deutschland Steinkohle für die Kraftwerke, mit denen bei uns die Energiewende eingeleitet werden soll. Bisher geht unser Weg zur sauberen Energie auf Kosten der Ureinwohner. Wie wir alle wünschen sie sich für ihre Kinder und Enkel saubere Luft zum Atmen und Wasser, das nicht vergiftet ist.

  
Juli 2014

Bitte beteiligen Sie sich mit Ihrer Unterschrift an der Petition "Eine Million Unterschriften für Bosnien", die von dem französischen Publizisten Bernard-Henri Lévy für die „Freunde Bosnien und Herzegowinas“ initiiert wurde und von der Gesellschaft für bedrohte Völker unterstützt wird.

Bitte unterschreiben Sie die Petition hier

 PRESSEERKLÄRUNGEN 
Streit um christliche Kreuze eskaliert in chinesischer Provinz
China: Kirche sollte entweiht werden - mehr als 60 Christen verletzt
(Pressemitteilung)
23. Juli 2014

In der im Süden Chinas gelegenen Provinz Zhejiang eskaliert der Streit zwischen Behörden und Christen um die Entfernung von Kreuzen und die Schließung von Gotteshäusern, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). So wurden am vergangenen Montag in der Stadt Wenzhou mehr als 60 Christen verletzt, als Polizisten gewaltsam eine Menschenkette durchbrachen, mit der die Gläubigen ein Kreuz auf ihrer Kirche schützen wollten.
Sri Lanka macht Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mundtot
Europäische Union soll Zivilgesellschaft von Sri Lanka den Rücken stärken
(Pressemitteilung)
21. Juli 2014

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton soll die massive Einschränkung der Rechte von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Sri Lanka verurteilen. Das hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen am Montag gefordert. „Wer Sri Lankas NGOs mundtot macht, der nimmt dem Land jede Chance auf eine Demokratisierung und Versöhnung nach Jahrzehnten des Bürgerkriegs“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. Das Verteidigungsministerium von Sri Lanka hat im Juli 2014 mit mehreren Verordnungen die Arbeit von NGOs systematisch eingeschränkt.
Daimlers chinesischer Partner liefert Waffen in den Südsudan
Daimler soll Kooperation mit chinesischem Rüstungsunternehmen Norinco beenden
(Pressemitteilung)
18. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Daimler AG aufgefordert, ihre Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen China North Industries Group Corp. (Norinco) zu beenden, da die Firma trotz des anhaltenden Bürgerkriegs Rüstungsgüter in den Südsudan liefert.
17. Juli 2014

Alarmierende Nachrichten erreichten die Gesellschaft für bedrohte Völker
(GfbV) aus dem Irak : Dort haben islamische Extremisten der Gruppe „Islamischer Staat im Irak und Syrien“ (ISIS) die Häuser und Grundstücke von Christen und Schiiten in der überwiegend von sunnitischen Arabern bewohnten Stadt Mossul mit verschiedenen Zeichen markiert.
Nigeria: 68 Menschen sterben bei Überfällen von Fulani-Hirten
Jenseits der Gewalt von Boko Haram: Mehr als 520 Tote bei Konflikten zwischen Bauern und Viehzüchtern in 2014
(Pressemitteilung)
16. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Nigerias Regierung vor, hilflos der eskalierenden Gewalt zwischen Viehzüchtern und Bauern im Zentrum des Landes zuzusehen. „Noch steht der Konflikt zwischen Fulani-Hirten und sesshaften Bauern im Schatten der Gewalt von Boko Haram“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen. „Doch die Zahlen sind erschreckend: Seit Januar 2014 wurden mindestens 522 Menschen getötet.“
Frankreich erklärt „Operation Serval“ in Mali für beendet
Mali: Bewaffnete Islamisten bleiben gefährlich - Tuareg-Konflikt ungelöst
(Pressemitteilung)
13. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine kritische Bilanz der „Operation Serval“ französischer Truppen in Mali gezogen, mit der der Vormarsch radikaler Islamisten gestoppt und der Staat Mali stabilisiert werden sollte. „Anderthalb Jahre nach Beginn der französischen Intervention erlebt Nord-Mali eine neue Welle der Gewalt. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann radikale Islamisten auch wieder Kontrolle über größere Landstriche und Städte im Norden Malis bekommen werden“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen.
Fünf Journalisten mit zehn Jahren Haft und Zwangsarbeit bestraft
Skandalöses Urteil ist ein schwerer Rückschlag für die Pressefreiheit und Demokratisierung Burmas/Myanmars
(Pressemitteilung)
10. Juli 2014

Als „empörend“ und „skandalös“ kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Verurteilung von fünf Journalisten in Burma/Myanmar zu zehn Jahren Haft und Zwangsarbeit. „Das Urteil ist ein schwerer Rückschlag für die Pressefreiheit und die Demokratisierung Burmas, denn es ist vollkommen unangemessen und soll offensichtlich Journalisten einschüchtern und zur Selbstzensur zwingen“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Donnerstag in Göttingen. „Damit hat Burmas Justiz klargestellt, welch geringen Stellenwert Pressefreiheit und Demokratie für sie haben.“
10. Juli 2014

Am Vorabend des 19. Jahrestages der Massenexekution von über 8.000 bosniakischen Männern und Knaben im ostbosnischen Srebrenica (11.Juli 1994) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die schnelle Aufnahme der Republik Bosnien-Herzegowina in die Europäische Union gefordert.
Zwölf Menschenrechtler in Schanghai festgenommen
Hamburg soll sich für Freilassung von inhaftierten Menschenrechtlern in Partnerstadt einsetzen
(Pressemitteilung)
10. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland haben den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gebeten, sich für die Freilassung von zwölf jüngst in der chinesischen Partnerstadt Schanghai festgenommenen Menschenrechtlern einzusetzen.
Somalia drei Jahre nach dem Hungertod von 250.000 Menschen
Somalia droht neue Hungerkatastrophe – Gewalt nimmt weiter zu – Bundeswehr-Ausbilder sind nicht sicher
(Pressemitteilung)
09. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert mehr humanitäre Hilfe für Somalia, da dem Land erneut eine Hungerkatastrophe droht. „Rund 850.000 Menschen brauchen dringend Hilfe, damit im Sommer 2014 nicht erneut ein Massensterben einsetzt“, warnte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.
Willkürjustiz in Tschetschenien
Unschuldiger Menschenrechtler zu vier Jahren Haft verurteilt
(Pressemitteilung)
08. Juli 2014

Als „unmenschlich und rein politisch motiviert“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker das Urteil des tschetschenischen Gerichts in Urus-Martan gegen den angesehenen tschetschenischen Politologen Ruslan Kutajew bezeichnet. Er wurde am Montag wegen angeblichen Drogenbesitzes zu vier Jahren Haft verurteilt. „Der Menschenrechtler soll vier Jahre mundtot gemacht werden“, kritisierte die GfbV-Referentin für die GUS-Staaten, Sarah Reinke.
Präsidentschaftswahlen in Indonesien (9.7.)
Christen fürchten um Religionsfreiheit
(Pressemitteilung)
08. Juli 2014

Religiöse Minderheiten in Indonesien befürchten weitere Einschränkungen ihrer Glaubensfreiheit, sollte bei den morgigen Präsidentschaftswahlen der Ex-General Prabowo Subianto siegen. Dies berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Göttingen. „Prabowo hat bei seiner Wahlkampagne gezielt auf die Unterstützung sunnitischer Extremisten gesetzt und Konkurrenten als Ungläubige diffamiert. Wenn er gewählt wird, wird die religiöse Intoleranz in dem bevölkerungsreichsten islamischen Staat noch weiter zunehmen“, warnte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
07. Juli 2014

Nachdem Russland einem der wichtigsten Politiker der Krimtataren, Refat Tschubarow, die Einreise auf die Krim untersagt hat, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Bundesregierung am Montag zum Protest aufgefordert. „Das Einreiseverbot für Tschubarow richtet sich gegen alle Krimtataren, denn er ist der Vorsitzende des Medschlis, ihrer Selbstvertretung. Das darf nicht schweigend hingenommen werden“, heißt es in einem Schreiben der Menschenrechtsorganisation an Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sowie weitere EU-Außenminister und die Europäische Kommission.
Äthiopischem Oppositionsführer droht Todesurteil
Europa und Vereinte Nationen sollen sich für die Freilassung politischer Gefangener in Äthiopien einsetzen
(Pressemitteilung)
07. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Europäische Union und die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay aufgefordert, das Schicksal des verschwundenen äthiopischen Oppositionsführers Andargarchew Tsige aufzuklären und seine Freilassung durchzusetzen. „Wir sind in ernster Sorge um das Leben dieses prominentesten Sprechers eines demokratischen Äthiopien“, sagte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.
Bundeskanzlerin soll sich in China für mehr Rechtsstaatlichkeit einsetzen
China verurteilt ehemalige Insassinnen von Arbeitslager wegen Klage auf Entschädigung zu Haftstrafen
(Pressemitteilung)
06. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich auf ihrer China-Reise für mehr Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. „Deutschland unterhält einen Rechtsstaatsdialog mit der Volksrepublik, doch Chinas Justiz wird immer willkürlicher und unberechenbarer“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Sonntag in Göttingen. „Der Erfolg des Rechtsstaatsdialogs muss sich an der Justiz-Realität messen lassen, denn der Dialog erfüllt keinen Selbstzweck.“ Am Wochenende war bekannt geworden, dass acht ehemalige Insassinnen eines berüchtigten Arbeitslagers zu Gefängnisstrafen zwischen einem und anderthalb Jahren verurteilt wurden, weil sie es gewagt hatten, Entschädigung für die Haft und die dabei erlittene Folter zu fordern.
Bundeskanzlerin reist mit großer Wirtschaftsdelegation nach China (5.-8.7.)
Wirtschaft contra Menschenrechte? Menschenrechte sind kein Luxusgut
(Pressemitteilung)
04. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die einseitige Fokussierung auf einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu China bei der morgen beginnenden Reise der Bundeskanzlerin in die Volksrepublik kritisiert. „Menschenrechte sind kein Luxusgut, sondern notwendig, damit die Wirtschaft auch langfristig unter stabilen Bedingungen produzieren kann“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen.
03. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer am Samstag beginnenden China-Reise für die Freilassung inhaftierter uigurischer Menschenrechtler einzusetzen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Weltkongress der Uiguren stellte die GfbV am Donnerstag in Berlin einen neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport über die Eskalation der Gewalt im Uiguren-Konflikt vor. „Dringend muss Chinas Regierung ein Zeichen der Dialogbereitschaft setzen und inhaftierte Menschenrechtler wie den Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti freilassen“, forderte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius. „Die massive Zunahme der Gewalt ist eine direkte Folge der systematischen Verletzung der Religions-, Meinungs- und Internetfreiheit der muslimischen Minderheit der Uiguren. China muss sich um eine politische Lösung des Uiguren-Konflikts bemühen und das Pulverfass Xinjiang / Ostturkestan nicht nur als Sicherheitsproblem verstehen.“

Download Report: "Pulverfass Xinjiang/ Ostturkestan: Kreislauf der Gewalt beenden!"

510.000 Menschen demonstrieren in Hongkong für mehr Demokratie
511 Festnahmen in Hongkong - Sofortige Freilassung der Demonstranten gefordert
(Pressemitteilung)
02. Juli 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung von 511 Demonstranten gefordert, die am Dienstagabend bei einem friedlichen Protest von mehr als einer halben Million Bürgern Hongkongs für mehr Demokratie festgenommen wurden. „Dringend muss der Polizei-Einsatz von unabhängiger Seite überprüft werden, weil Polizisten die friedlichen Demonstrationsteilnehmer einkesselten und unverhältnismäßig viel Gewalt gegen sie anwandten“, sagte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Mittwoch in Göttingen.
03. Juli 2014

am Donnerstag, dem 3. Juli 2014,
um 11 Uhr
im Theatercafé im Palais am Festungsgraben
Am Festungsgraben 1
in 10117 Berlin


mit Asgar Can, Vizepräsident des Weltkongress der Uiguren (München) und Ulrich Delius, Asienreferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen).

Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) werden am kommenden Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin den neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport der GfbV über die Eskalation der Lage im Nordwesten Chinas seit den schweren Unruhen in Urumtschi am 5. Juli 2009 präsentieren. An Bundeskanzlerin Angela Merkel, die an diesem fünften Jahrestag der blutigen Auseinandersetzungen mit mehr als 200 Toten in China erwartet wird, werden die beiden Menschenrechtsorganisationen die Forderung richten, sich für die Freilassung inhaftierter uigurischer Menschenrechtler einzusetzen und zu einem Ende der Gewalt beizutragen.

EINLADUNG ZUR MENSCHENRECHTSAKTION - Iranischer Staatspräsident vor einem Jahr gewählt
„Wahlversprechen einlösen, Herr Rohani! Freiheit für den kurdischen Menschenrechtler Sadiq Kabudvand und alle anderen politischen Gefangenen im Iran!“
(Pressemitteilung)
01. Juli 2014

Mahnwache am Dienstag, den 01.07.2014, von 11 Uhr an
vor dem Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran
Raimundstraße 90 in 60320 Frankfurt am Main


„Freiheit für den kurdischen Menschenrechtler Sadiq Kabudvand!“ Unter diesem Motto haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und iranisch-kurdische Vereine für Dienstag (01.07.14) zu einer Mahnwache vor dem Generalkonsulat der Islamischen Republik Iran in Frankfurt am Main aufgerufen.
Vor 25 Jahren: Sudans Staatspräsident putscht sich an die Macht (30.6.)
Massenmörder Omar Hassan al-Bashir muss endlich vor Gericht zur Rechenschaft gezogen werden!
(Pressemitteilung)
27. Juni 2014

Die internationale Staatengemeinschaft muss größere Anstrengungen unternehmen, den internationalen Haftbefehl gegen Sudans amtierenden Staatspräsidenten Omar Hassan al-Bashir zu vollstrecken. Diese Forderung erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des 25. Jahrestages des unblutigen Putsches, mit dem der Despot am 30. Juni 1989 die Macht an sich riss.
24. Juni 2014

Die Maßnahmen zur Unterdrückung christlicher Kirchen in China haben nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen neuen Höhepunkt erreicht: Die Behörden lassen willkürlich Kreuze von Kirchen zu entfernen, Gotteshäuser abreißen und schüchtern Christen massiv ein, um öffentliche Proteste gegen die Einschränkung der Religionsfreiheit zu verhindern.

Überraschung bei Präsidentschaftswahl in Mauretanien
Achtungserfolg für Sklaverei-Kritiker und Träger des Weimarer Menschenrechtspreises
(Pressemitteilung)
23. Juni 2014

Überraschend hat der Sklaverei-Kritiker und Träger des Weimarer Menschenrechtspreises, Biram Dah Abeid, bei den Präsidentschaftswahlen in Mauretanien am vergangenen Samstag die zweitmeisten Stimmen bekommen. „Dies ist ein wichtiger Achtungserfolg für Mauretaniens schärfsten Kritiker der Sklaverei“, erklärte der Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Ulrich Delius, am Montag in Göttingen.
Malaysia: Oberstes Bundesgericht bestätigt „Allah-Urteil“
Schwerer Rückschlag für Glaubensfreiheit und den Schutz von Minderheiten
(Pressemitteilung)
23. Juni 2014

Als schweren Rückschlag für die Religionsfreiheit und für den Schutz von Minderheiten in Malaysia hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die heutige Entscheidung des Obersten Bundesgerichts des südostasiatischen Landes bezeichnet, dass Christen dort das Wort „Gott“ nicht mit „Allah“ übersetzen dürfen.
20. Juni 2014

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert einen Abschiebestopp für Flüchtlingsfamilien mit in Deutschland geborenen oder aufgewachsenen Kindern. „Unsere Politiker und Behörden waren in den vergangenen Jahren dafür verantwortlich, dass tausende von Flüchtlingskindern aus ihrer vertrauten Umgebung, ihrer Schule, ihrem Freundeskreis hier in Deutschland gerissen und in eine ungewisse Zukunft in den Herkunftsländern ihrer Eltern geschickt wurden“, kritisierte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Donnerstag in Göttingen anlässlich des Weltflüchtlingstages (20.6.) und mahnte: „Jedes einzelne dieser Schicksale ist eine Tragödie, die wir hätten vermeiden können!“
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