Gesellschaft für bedrohte Völker
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 Industriemesse Hannover 2015 
12. April 2015

Mit unserer Menschenrechtsaktion vor der Industriemesse Hannover 2015 haben wir auf die Verfolgung der Muslime und Christen in Indien aufmerksam machen wollen.



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 Aktuelle Kampagne 
Willkürurteil gegen Menschenrechtler muss aufgehoben werden!
Mauretanien: Sklaven-Befreier in Not
(Kampagne)

  
März 2015

Der Träger des UN- und des Weimarer Menschenrechtspreises Biram und seine Kollegen von der Anti-Sklaverei-Organisation „Initiative für die Wiederbelebung der Abschaffung (IRA)“ sollen mundtot gemacht werden. Die „IRA“ unterstützt Sklaven, die sich von ihren „Herren“ lösen wollen. Denn das Gesetz zur Bestrafung der Sklaverei wird nur halbherzig umgesetzt und Sklaven warten vergeblich auf ihre Freilassung.

Setzen Sie sich mit uns gemeinsam für die Freilassung von Biram Dah Abeid ein!

Verbrechen gegen indigene Frauen in Kanada müssen aufgeklärt werden!
Sie sterben und die Politik schaut weg
(Kampagne)

  
November 2014

Jede Woche wird eine indigene Frau in Kanada ermordet. Und die Verbrechen werden von der kanadischen Polizei und Politik nicht ernst genommen. Diese unentschuldbare Vergewaltigungs- und Mordserie gegen indigene Frauen muss endlich ein Ende finden!

Appellieren wir gemeinsam an Kanadas Premier! Die indigenen Frauen in Kanada brauchen mehr Schutz!

 PRESSEERKLÄRUNGEN 

  
14. April 2015

Im Gedenken an den „Menschenrechtler Günter Grass


Die Kranzniederlegung findet statt an
Mittwoch, den 15. April 2015,
um 17 Uhr
an der Bronzeskulptur „Butt im Griff“ von Günter Grass

Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestags
Die Vernichtung christlichen Lebens beim Namen nennen: Völkermord an den Armeniern offiziell anerkennen!
(Pressemitteilung)

  
14. April 2015

100 Jahre Genozid an den Armeniern im Osmanischen Reich (24.4.1915)


Anlässlich des 100. Jahrestages des Beginns des Völkermordes an den Armeniern im Osmanischen Reich (24.4.1915) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Deutschen Bundestag dazu auf, diesen Genozid endlich ausdrücklich als solchen zu bezeichnen, das Verbrechen offiziell anzuerkennen und zu verurteilen.


  
13. April 2015

Mit großer Betroffenheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Tod von Günter Grass zur Kenntnis nehmen müssen. Bedrängte Minderheiten – und vor allem diejenigen, von denen keiner spricht - haben einen sehr wichtigen Fürsprecher verloren.

Seit einem Jahr kein Lebenszeichen – Verschleppte Schülerinnen dürfen nicht vergessen werden! Neue Initiativen zur Befreiung der Entführten gefordert
Entführung von 219 Schülerinnen jährt sich in Nigeria (14.4.)
(Pressemitteilung)

  
13. April 2015

Ein Jahr nach der Entführung von 219 Schülerinnen durch die Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dringend neue Initiativen für die Befreiung der Verschleppten gefordert. Für die neue nigerianische Regierung müssen die Bemühungen um eine Freilassung der Entführten absoluten Vorrang haben.

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