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 AKTUELL 
09. März 2010
Mehr als 1.160 Rohingya-Flüchtlinge aus Burma sind nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) seit Januar 2010 in Bangladesch verhaftet und meist in ihre Heimat abgeschoben worden. Dort droht ihnen weitere Verfolgung. "Mindestens 366 der Festgenommenen wurden gleich nach ihrem Grenzübertritt aufgegriffen und sofort burmesischen Sicherheitskräften übergeben", berichtete Ulrich Delius, Asienreferent der in Göttingen ansässigen Menschenrechtsorganisation, am Dienstag.
51. Jahrestag des tibetischen Volksaufstands (10.3.)
Menschenrechtsverletzungen in Tibet eskalieren – Neue Zahlen dokumentieren Verhaftungswelle
(Pressemitteilung)

  Foto: G.Martin/GfbV
09. März 2010
Anlässlich des 51. Jahrestags des Volksaufstands in Tibet (10.3.1959) weist die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hin, dass Menschenrechtsverletzungen chinesischer Behörden und Sicherheitskräfte dort massiv zugenommen haben. "Seit Februar 2008 hat sich die Zahl der politischen Gefangenen in Tibet mindestens verachtfacht", berichtete der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gratuliert Ernst Tugendhat zum 80. Geburtstag
Wir gratulieren dem Philosophen Ernst Tugendhat
(Pressemitteilung)

  
08. März 2010

Wir gratulieren unserem Schirmherrn, dem Philosophen und Humanisten Ernst Tugendhat, zum 80. Geburtstag am heutigen Montag. Sein konsequentes Engagement für verfolgte Minderheiten hat unserer Menschenrechtsarbeit immer wieder geholfen und Wege geebnet, schrieb der GfbV-Bundesvorsitzende Tilman Zülch.
Gipfeltreffen der EU mit Marokko (7.3.2010)
Europa ignoriert Menschenrechtsverletzungen in Marokko
(Pressemitteilung)
07. März 2010
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Europäischen Union (EU) anlässlich ihres Gipfeltreffens mit Marokko im spanischen Granada am heutigen Sonntag vorgeworfen, Menschenrechtsverletzungen in dem nordafrikanischen Königreich zu ignorieren. "Die willkürliche Verfolgung von Menschenrechtlern, die sich für die Berber-Kultur einsetzen, und von kritischen Journalisten sowie Marokkos Blockade-Haltung in der Westsahara-Frage werden von der EU tatenlos hingenommen", kritisierte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius. "Statt Menschenrechten Vorrang zu geben, lässt sich die EU in ihrer Politik gegenüber Marokko von wirtschaftlichen und strategischen Interessen leiten und macht sich in der Westsahara-Frage zum Handlanger."
18 Monate nach Pogromen an Ureinwohnern in Indien
Indien: Morde radikaler Hindu an Christen bleiben ungesühnt - Adivasi- Ureinwohner fürchten neue Gewalt
(Pressemitteilung)

  
05. März 2010

Die meisten Morde an christlichen Adivasi-Ureinwohnern und Brandschatzungen von Kirchen durch radikale Hindu im indischen Bundesstaat Orissa bleiben ungesühnt.
Ejup Ganic nicht an Serbien ausliefern!
Serbien: Ganic soll umgehend an sein Heimatland Bosnien-Herzegowina ausgeliefert werden
(Pressemitteilung)
02. März 2010

Anlässlich der Verhaftung des ehemaligen Mitglieds des multiethnischen Präsidiums Bosnien-Herzegowinas (1992-1995) Ejup Ganic auf dem Flughafen London Heathrow am 1. 3. 2010 fordert der Präsident der Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV-International) Tilman Zülch Behörden und Justiz Großbritanniens auf, dem Antrag des zuständigen bosnischen Gerichts zu folgen und Ganic umgehend an sein Heimatland Bosnien-Herzegowina auszuliefern.
01. März 2010

Während der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic am heutigen Montag vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag den Völkermord an den bosnischen Muslime als "Selbstverteidigung" herunterspielen will, erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einmal mehr an die planmäßigen Verbrechen der von Karadzic geführten serbischen Truppen 1992 bis 1995
Christenverfolgung im Irak erreicht neuen Höhepunkt
US-Truppen müssen bedrohte Minderheiten aktiv vor Terror schützen!
(Pressemitteilung)

  
01. März 2010
Sehr geehrter Herr Präsident,

mit der amerikanischen Intervention im Jahre 2003 tragen die Vereinigten Staaten Mitverantwortung für die Menschenrechtssituation im Irak. Politiker Ihres Landes haben dabei immer wieder auf die Verbrechen Saddam Husseins und auch die Verfolgung der Minderheiten hingewiesen.
Sieben Jahre Völkermord im Westen des Sudan (26.2.)
Hoffnung auf Frieden für Darfur wächst - Drei Millionen Vertriebene warten auf Rückkehr
(Pressemitteilung)
22. Februar 2010

Kurz vor dem siebten Jahrestag des Beginns des Völkermords in Darfur (26.02.2003) nährt ein Waffenstillstand zwischen den bedeutendsten Konfliktparteien die Hoffnung auf ein Ende der Gewalt im Westen des Sudan. "Endlich kommt Bewegung in die lange festgefahrenen Bemühungen um einen dauerhaften Frieden in Darfur", erklärte Ulrich Delius, Afrikareferent der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), am Montag in Göttingen.
Syrien - Wieder ein Foltertod! Appell an Bundesaußenminister Guido Westerwelle.
Rückübernahmeabkommen mit Syrien kündigen und Freilassung der 151 kurdischen politischen Gefangenen durchsetzen!
(Pressemitteilung)

  
18. Februar 2010

Nach dem erneuten Foltertod eines kurdischen politischen Gefangenen in Syrien, hat der Bundesvorsitzende der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) Tilman Zülch heute an Bundesaußenminister Guido Westerwelle appelliert, sich für die Freilassung von 151 der Gesellschaft für bedrohte Völker namentlich bekannten kurdischen politischen Gefangenen einzusetzen.

Zum Email-Appell
Museum für Ostasiatische Kunst eröffnet Bhutan-Ausstellung (20.2.)
Kritik an Verklärung des Buddhismus und an Bhutans "Bruttosozialglück"
(Pressemitteilung)
17. Februar 2010

Als "romantische Verklärung Bhutans" rügte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausstellung "Bhutan - Heilige Kunst aus dem Himalaya", die vom Innen- und Kulturministerium des Himalaya-Staates zusammengestellt wurde und am 20. Februar im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln eröffnet wird.
Islamisten und USA streiten um Somalia-Hilfe der Vereinten Nationen
Politisierung humanitärer Hilfe gefährdet Versorgung von einer Million Menschen - Appell: Arabische Welt soll schlichten!
(Pressemitteilung)
01. März 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Montag vor einer "Politisierung der humanitären Hilfe" für Somalia gewarnt, da sie die Versorgung von einer Million Notleidenden gefährdet. Der radikal-islamischen Al Shabaab-Miliz und der US-Regierung warf die GfbV vor, auf Kosten der Menschen in Not einen Machtkampf auszutragen.
08. Februar 2010

Als einen "wichtigen ersten Schritt für mehr Frieden in Darfur" bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Normalisierung der Beziehungen zwischen den bislang verfeindeten Nachbarstaaten Sudan und Tschad.
Appell an die österreichische Bundesregierung, Parteien und Parlamentarier:
Bitte helfen Sie, das politische Asyl für Jovan Mirilo durchzusetzen!
(Pressemitteilung)
05. Februar 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bestürzung hat unsere internationale Menschenrechtsorganisation die Zurückweisung des politischen Asyls von Jovan Mirilo zur Kenntnis genommen, jenes Mannes, der den Mut hatte, einen Film über den Massenmord in Srebrenica weltöffentlich zu machen.
Schweizer Bundesrat stimmt Aufnahme von zwei Guantánamo-Uiguren zu:
Schade, dass Deutschland der Mut für so eine große, humanitäre Geste fehlte!
(Pressemitteilung)
03. Februar 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die Entscheidung des Schweizer Bundesrates, der Aufnahme von zwei Guantánamo-Uiguren in der Alpenrepublik zuzustimmen.
Nord-Uganda drei Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs
190.000 Vertriebene warten noch immer auf Rückkehr - Landkonflikte eskalieren
(Pressemitteilung)
03. Februar 2010

Mehr als drei Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs in Nord-Uganda warten noch immer 190.000 Zwangsumgesiedelte und Vertriebene Acholi auf ihre Rückkehr in ihre Heimatdörfer. Auf die schwierige Lage dieser vergessenen Kriegsflüchtlinge machte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch aufmerksam.
01. Februar 2010

Der Bundesvorsitzende der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen, Tilman Zülch, begrüßte heute, dass Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff die von Innenminister Uwe Schünemann angeordneten, systematischen Moschee-Kontrollen im Lande einstellen lässt.
Spanien will EU-Sanktionen gegen China aufheben
EU-Waffenembargo gegen China muss bleiben!
(Pressemitteilung)
29. Januar 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, sich für eine Aufrechterhaltung des EU-Waffenembargos gegen China einzusetzen. "Eine Aufhebung des Waffenembargos ist nicht gerechtfertigt, so lange sich die Menschenrechtslage in China nicht spürbar bessert", erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius.
Moralische Konsequenz von Auschwitz
Die GfbV fordert Kontingentlösung für 10.000 unter uns lebende Roma-Flüchtlinge!
(Pressemitteilung)
28. Januar 2010
Anknüpfend an den Appell von Schimon Peres "Nie Wieder - Nie wieder eine Rassenlehre", macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen Tag nach dem Holocaust Gedenktag auf die rassistische Verfolgung von 10.000 nur geduldeten Roma-Flüchtlingen und ihren deutschensprachigen Kindern aus dem Kosovo aufmerksam.
27. Januar 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem afghanischen
Staatspräsidenten Hamid Karzai vorgeworfen, massiv Menschenrechte zu
verletzen. "Jede weitere Hilfe für die afghanische Regierung muss von einer
Verbesserung der Menschenrechtslage abhängig gemacht werden", erklärte
der GfbV-Afghanistan Experte Tillmann Schmalzried.

  
26. Januar 2010

Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Siemens AG am Dienstag, 26.
Januar 2010, in der Olympiahalle München forderte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Siemens AG auf, ihre Tätigkeit in der Islamischen Republik Iran sofort einzustellen. "Erst wenn im Iran die Rechtsstaatlichkeit wieder hergestellt, die Menschen- und Minderheitenrechte durchgesetzt und die Bedrohung Israels beendet wird, darf die Siemens AG ihre hochmodernen Technologien an den Iran verkaufen", betonte Tilman Zülch, Bundesvorsitzender der GfbV.
25. Januar 2010

Anlässlich der Beratungen des Innenausschusses und des Menschenrechtsausschusses des Deutschen Bundestags am Mittwoch, 27. Januar 2010, über Abschiebungen nach Syrien fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausschussmitglieder auf, sich gegen weitere Abschiebungen in die Arabische Republik Syrien auszusprechen.
25. Januar 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat einen Tag vor den Präsidentschaftswahlen in Sri Lanka eine unabhängige internationale Untersuchung von Kriegsverbrechen gefordert, die zwischen Januar und Mai 2009 von der Armee Sri Lankas und den aufständischen Tamil Tigers verübt wurden.
Siemens AG stützt Ahmadinedschad! Iran bedroht Israel!
Mahnwache in München anlässlich der Jahres-hauptversammlung der Siemens AG:
(Pressemitteilung)

  
22. Januar 2010

Am Dienstag, den 26 Januar, ab 9 Uhr vor der Olympiahalle im Olympiapark München in der Nähe des Osteingangs am nördlichen Ende der Olympiaschwimmhalle Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Siemens AG am Dienstag, 26. Januar 2010, in der Olympiahalle München fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Siemens AG auf, ihre Tätigkeit in der Islamischen Republik Iran sofort einzustellen.
18. Januar 2010
Informationsveranstaltung über die aktuelle Lage in Syrien und die Gefährdung von Rückkehrern:

am 21. Januar 2010 um 19.30 Uhr
Legienhof, Legienstraße 22 in Kiel


Der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido wird während der Informationsveranstaltung über die bedrückende Lage der Kurden und anderer Minderheiten in Syrien berichten.
Kam chinesischer Menschenrechtler in der Haft zu Tode?
Appell an Westerwelle: Klären Sie das Schicksal von Gao Zhisheng auf!
(Pressemitteilung)
18. Januar 2010

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Außenminister Guido Westerwelle appelliert, von den chinesischen Behörden Aufklärung über das Schicksal des vor fast einem Jahr von der chinesischen Polizei entführten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng zu fordern.
China sieht in Tibet militärisches Problem
Peking ernennt ehemaligen Soldaten zum neuen Gouverneur in Tibet
(Pressemitteilung)
15. Januar 2010

Mit der heutigen Ernennung eines langjährigen Soldaten zum neuen Gouverneur Tibets hat die chinesische Regierung nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) deutlich gemacht, dass Tibet als militärisches Problem angesehen und dort mit mehr Gewalt gerechnet wird.
"Schutz und Sicherheit für die Kopten in Ägypten!"
Demonstration und Kundgebung in Düsseldorf:
(Pressemitteilung)

  
15. Januar 2010

Am Samstag, den 16. Januar 2010, um 11 Uhr auf der Friedrich-Ebert-Straße gegenüber vom Düsseldorfer Hauptbahnhof (Teilstück zwischen Charlottenstraße und Karlstraße) gegen 11.30 Uhr geht es weiter Richtung Rathaus

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