Zum Inhalt springen

Typ: Reporte/Memoranden

BAHÁ’Í IM IRAN: Strangulierung einer religiösen Gemeinschaft

Die Bahá’í-Religion (auch Bahá‘ísmus oder Bahá‘ítum genannt) hat weltweit rund 7,7 Mio. Anhänger. In ihrem Ursprungsland, der Islamischen Republik Iran, umfasst die Glaubensgemeinschaft mehr als 300.000 Angehörige. Die Bahá’í stellen dort die größte religiöse Minderheit und werden seit Anbeginn ihrer Geschichte Mitte des 19. Jahrhunderts verfolgt.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Afghanistan-Report: Uneingelöste Versprechen: Menschenrechte und Wiederaufbau in Gefahr

Die internationale Gemeinschaft und die Regierung Afghanistans sicherten in dem Afghanistan-Pakt zu, sich für mehr Sicherheit, eine gute Regierungsführung, Menschenrechte, wirtschaftlichen Fortschritt und eine aktive Anti-Drogenpolitik einzusetzen. Zwei Jahre nach der Unterzeichnung des Paktes bleiben die meisten Versprechen uneingelöst.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Partnerschaft mit Folterknechten. Nanjing – Falsche Wahl für Göttingen?

Zusammenfassung:
Sechseinhalb Jahre nach ihrer Festnahme in Afghanistan und Pakistan werden noch immer 17 Uiguren aus der chinesischen Region Xinjiang / Ostturkestan im US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba festgehalten. Es sind die ersten Opfer des weltweiten Kampfes gegen den Terrorismus. Der vorliegende Menschenrechtsreport stellt nicht nur viele der Verhafteten erstmals persönlich vor und beschreibt die Umstände ihrer Inhaftierung. In dem Bericht wird auch deutlich, dass den Festgenommenen im Falle einer Abschiebung nach China akute Lebensgefahr droht.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Guantanamo-Uiguren in Europa Schutz gewähren

Guantanamo-Uiguren in Europa Schutz gewähren

Zusammenfassung
Sechseinhalb Jahre nach ihrer Festnahme in Afghanistan und Pakistan werden noch immer 17 Uiguren aus der chinesischen Region Xinjiang / Ostturkestan im US-Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba festgehalten. Es sind die ersten Opfer des weltweiten Kampfes gegen den Terrorismus. Der vorliegende Menschenrechtsreport stellt nicht nur viele der Verhafteten erstmals persönlich vor und beschreibt die Umstände ihrer Inhaftierung. In dem Bericht wird auch deutlich, dass den Festgenommenen im Falle einer Abschiebung nach China akute Lebensgefahr droht.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Ausverkauf von biologischen Ressourcen und traditionellem Wissen

Ausverkauf von biologischen Ressourcen und traditionellem Wissen

Wie in jedem zweiten Jahr treffen sich vom 19.-30. Mai 2008 die Vertreter von über 190 Staaten zur 9. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity (CBD)). Unter den 5.000 Teilnehmern werden auch mehr als 180 Vertreter indigener Völker auf der Konferenz in Bonn anwesend sein. Das rege Interesse spiegelt die enorme Bedeutung des Themas wider.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Urankreislauf und indigene Völker

Weltweit boomt die Uranindustrie. Es gibt ca. 50 aktive Minen in 16 Staaten. Der Markt wird beherrscht vom kanadischen Unternehmen CAMECO, der britisch-australischen Rio Tinto-Gruppe und dem französischen Unternehmen Areva, die allein fast 50% des Weltmarkts unter sich aufteilen. CAMECO aus dem kanadischen Saskatoon, Saskatechwan ist nach eigenen Angaben der größte Uranproduzent mit einem Anteil von 20% an der Welturanproduktion, der in den Uranminen in Kanada und den USA erwirtschaftet wird. Die Rio Tinto Gruppe mit

# Reporte/Memoranden

Mehr

Indien 60 Jahre unabhängig

Indien 60 Jahre unabhängig

Zusammenfassung
Die rapide voranschreitende wirtschaftliche Entwicklung Indiens hat sich zu einer großen Bedrohung für viele der mehr als 80 Mio. Ureinwohner des Landes entwickelt, die offiziell als „Tribals“ bezeichnet werden, selbst aber den Namen Adivasi bevorzugen. Aufgrund des stetig wachsenden Bedarfs an Land, Energie und Bodenschätzen entstehen immer mehr Bergbau-, Industrie- und Infrastrukturprojekte in den entlegenen aber ressourcenreichen Siedlungsgebieten der Adivasi

# Reporte/Memoranden

Mehr

PALMÖL IST KEINE ALTERNATIVE

PALMÖL IST KEINE ALTERNATIVE

Zusammenfassung
Indonesien und Malaysia produzieren rund 85 Prozent der weltweiten Palmöl-Erträge. In beiden Staaten sind Millionen Ureinwohner von dem Palmöl-Boom betroffen. Besonders katastrophal ist die Lage in Indonesien, da dort in den kommenden Jahren mit einer sprunghaften Ausweitung der Palmöl-Plantagen zu rechnen ist. Die Palmöl-Industrie gehört nicht nur zu den größten Regenwaldvernichtern in Indonesien, sondern verletzt systematisch auch grundlegende Menschenrechte der 45 Millionen Angehörigen indigener Völker in Indonesien. Keine andere Wirtschaftsbranche hat dort in den letzten Jahren so viele Landrechtsstreitigkeiten verursacht wie die Palmöl-Industrie. In keinem Land der Welt wird so schnell und so viel Regenwald vernichtet wie in dem Vielvölkerstaat.

# Reporte/Memoranden

Mehr

Exodus der Assyro-Chaldäer aus dem Irak

Exodus der Assyro-Chaldäer aus dem Irak

Einleitung
„Wir töten euch, verschwindet!“ Diese Drohung habe ich per SMS bekommen“, berichtet Rafael Yousif (40) aus Mosul, „wir Christen haben schreckliche Angst.“ Todesdrohungen gegen Angehörige der christlichen Minderheit des Irak, der Assyro-Chaldäer, wurden auch auf Flugblättern verbreitet. Islamische Geistliche fordern sie sogar öffentlich zum Verlassen des Landes auf. So verlangte Imam Hatim Al Razak am 17. Mai 2007 von den Christen in Dora, einem Stadtteil von Bagdad, sie sollten zum Islam übertreten oder sofort gehen. Ihr Hab und Gut sollten sie zurücklassen. Zuvor waren innerhalb von nur drei Wochen schon mindestens 150 assyro-chaldäische Familien geflüchtet, weil sie mit dem Tod bedroht worden waren.

# Reporte/Memoranden

Mehr