Wir stellen uns vor
Der Förderverein für bedrohte Völker e.V.
Der Förderverein für bedrohte Völker e.V. unterstützt humanitäre Projekte, durch die die Lebenssituation von bedrohten ethnischen und religiösen Minderheiten verbessert werden sollen. Zudem verwaltet er das Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte in Göttingen. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Förderverein für bedrohte Völker e.V. wird rein ehrenamtlich geführt. Dadurch entstehen keinerlei Personalkosten und die Spenden gehen somit zu 100 Prozent an die humanitären Projekte. Wenn Sie zum Beispiel 30 Euro für das Projekt „Yeziden im Irak“ spenden, kommen eben diese 30 Euro komplett den Yeziden vor Ort zugute. Zudem ist Ihre Spende steuerlich absetzbar.
Haben Sie Fragen zu uns oder unseren Projekten?
Dann schreiben Sie uns gerne an 65]G378o?:6C6GC65C6@7.
Unser Vorstand
Der ehrenamtliche Vorstand führt die Geschäfte des Fördervereins für bedrohte Völker e.V.
Er wird von der einmal jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung für drei Jahre gewählt.
Der Verein ist Träger des Victor-Gollancz-Hauses für Menschenrechte.
Aktuelle Mitglieder des Vorstandes sind:
Belma Zulcic (Vorsitzende)
Karl Sieverling (stellv. Vorsitzender)
Günther Schierloh (Schatzmeister und stellv. Vorsitzender)
Dr. Kamal Sido (Schriftführer)
Ajka Sommer (stellv. Vorsitzender)
Kontakt: foerderverein@gfbv.de
Das Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte
Das vom Förderverein für bedrohte Völker geführte Victor-Gollancz-Haus für Menschenrechte ist seit dem Jahr 2007 Sitz der deutschen Sektion der Gesellschaft für bedrohte Völker. Es liegt in der Göttinger Altstadt in der Geiststraße 7. Gäste aus Deutschland und der Welt können es vom Göttinger Bahnhof aus in wenigen Minuten erreichen. Das Fachwerkgebäude aus dem 19. Jahrhundert umfasst 27 Räume. Darunter befinden sich ein Saal für Veranstaltungen, mehrere Zimmer für PraktikantInnen, Räume für die ehrenamtlichen Regionalgruppen des Umlandes, eine große Versandabteilung und die Planung von Menschenrechtskampagnen. Die Länder-Referenten für sechs Kontinente, indigene Völker, religiöse Minderheiten und europäische Sprachminderheiten haben eigene Abteilungen im Victor-Gollancz-Haus.
Namensgeber ist der britisch-jüdische Verleger und Humanist Victor-Gollancz (1893-1967). Gollancz hat zeitlebens Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt gemacht und Hilfe für die Opfer mobilisiert. Schon frühzeitig dokumentierte er minutiös die Verbrechen des Hitler-Regimes. Sein „Braunbuch vom Hitler-Terror“ enthüllte 1933 die ersten Stadien der Schreckensherrschaft. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches wandte er sich gegen die Massenvertreibungen und führte Kampagnen gegen Hunger durch. Gemeinsam mit Bertrand Russell und Robert Jungk gehörte er zu den Initiatoren der Bewegung gegen Atomwaffen.

Namensgeber ist der britisch-jüdische Verleger und Humanist Victor-Gollancz (1893-1967). Er entstammte einer jüdischen Familie, die Mitte des 19. Jahrhunderts aus Polen eingewandert war. 1928 gründete er den Victor-Gollancz-Verlag. Mit seiner Buchgemeinschaft, der schließlich über 50.000 Menschen angehören, gelang es ihm, sozial und politisch engagierte Publikationen preiswert in weite Bevölkerungsschichten zu tragen.
Victor Gollancz hat zeitlebens Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt gemacht und Hilfe für die Opfer mobilisiert. Schon frühzeitig dokumentierte er minutiös die Verbrechen des Hitler-Regimes. Sein „Braunbuch vom Hitler-Terror“ enthüllte 1933 die ersten Stadien der Schreckensherrschaft. Gemeinsam mit Bertrand Russell und Robert Jungk gehörte er zu den Initiatoren der Bewegung gegen Atomwaffen.
30 Jahre lang initiierte Gollancz als Verleger, Autor, Organisator und Redner zahlreiche Kampagnen gegen Faschismus und Nationalsozialismus, gegen Hunger und Armut, gegen die Todesstrafe, für Völkerverständigung und für die ostdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen. 1960 wurde ihm der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Er erhielt u.a. das Bundesverdienstkreuz und die Goethe-Medaille. Die britische Königin erhob ihn 1965 in den in den Adelsstand.
Unsere Projekte
Abseits der Mehrheitsgesellschaft der „größten Demokratie der Welt“ leben indigene Stammesgemeinschaften in unwirtlichen Gebirgsgegenden ohne Strom- und Wasseranschluss, ohne Straßen, ohne Schulen und Krankenhäuser. Die Teilnahme an wohlgemeinten Entwicklungsprogrammen und Aufstiegschancen der indischen Regierung scheitert bereits an der grundsätzlichen Verständigung in der eigenen Sprache, an ungeklärten Eigentumsfragen, uralten Traditionen unterschiedlichster Familienverbände, am indigenen Glauben an Naturphänomene und am Zugang zur Allgemeinbildung. Die Menschen leben in derselben Weise wie seit Jahrhunderten in kleinen Dörfern und einfachen Hütten mit dem, was ihnen die glücklicherweise überaus reiche Natur und das günstige Klima bietet. Aber das Klima verändert sich auch hier in ungeahntem Ausmaß: Überschwemmungen, Starkregen, Hangrutschungen, Grundwasserverlust, Dürre. Haupterwerbszweig außerhalb der Selbstversorgung ist allenfalls die Landwirtschaft. Jüngere Angehörige der indigenen Völker Indiens, sogenannte Adivasi verlassen nach Möglichkeit ihre Stammesgemeinschaften auf der Suche nach Wohlstand.
Der Förderverein der Gesellschaft für bedrohte Völker bemüht sich um den Erhalt der Vielfalt der Kulturen, um den Erhalt gesellschaftlicher Besonderheiten dieser Welt und des schier unendlichen Reichtums kultureller Ausprägung.
Darum geht es hier, um die Idee zum Bleiben, zum Bewahren, zur Entwickelung vor Ort, zur Selbsthilfe, vor allem durch die Stammesfrauen, die am ehesten den angepassten Wandel befürworten. Mit dem Projekt „Alle für einen, einer für alle“ sollen Angehörige der indigenen Saora im indischen Bundesstaat Odisha unterstützt werden, mit eigenen Ressourcen und Arbeitskraft, gezielten Investitionen und unter fachlicher Anleitung. Gudanggorjang und Dimbiripankal haben als model villages bereits Vorbildcharakter erlangt. Saora-Nachbardörfer wie Gobinda Pur folgen solchen erlebbaren „Erfolgsgeschichten“ von Stammesmitgliedern nun nach.
Der Schlüssel dazu ist eine gesicherte Wasserversorgung in den abgelegenen Dörfern der indischen Ostghats, die Befähigung zur Selbstversorgung mit gesunden Nahrungsmitteln und zur Grundausbildung der Kinder. Es gilt diese bis heute gelebte Tradition des „alle für einen, einer für alle“ zu bewahren und zu stärken. Ein Teil des Ertrags geht an die eigene Gemeinschaft. Alte und Kranke sind Teil des Ganzen. Streitigkeiten werden untereinander vermittelt. Der Bau von Toiletten und Rauchabzügen, von Gemeinschaftsräumen aus selbst hergestellten Backsteinen, Solarenergienutzung und organische Pflanzendüngung sind Teil des Projekts. Die Besten bekommen die Chance auf eine weitergehende Schul- und Berufsausbildung und werden dabei von „Ehemaligen“ begleitet. So ein langsamer Wandel ist das Geheimnis zum Bestand der indigenen und indischen Gesellschaft über die Jahrtausende schlechthin: nicht schnell, sondern harmonisch „mit den Menschen vor Ort“ und nachhaltig.
Für Anschubfinanzierungen, vor allem für die Schul- und Berufsausbildung der Adivasi, bittet dieser Spendenaufruf des Fördervereins der Gesellschaft für bedrohte Völker. Wir arbeiten dabei vertrauensvoll und kontrolliert mit der indischen Nichtregierungsorganisation „People’s Rural Education Movement“ (https://prem.org.in) zusammen. Gerne informieren wir Sie über die monatlichen Fortschrittsberichte zum Gudanggorjang-Projekt (hier können Sie einen einsehen), welches im Jahr 2000 vom Mainzer Ehepaar Herold durch die Kinderpatenschaft zu einem Saora-Mädchen ins Leben gerufen wurde und bis heute persönlich begleitet und gepflegt wird.
Hier können Sie die aktuellen Berichte vom
- Juli 2023
- Januar 2024
- Februar 2024
- März 2024
- April 2024
- Mai 2024
- Juni 2024
- Juli 2024
- August 2024
- September 2024
- Oktober 2024
- November 2024
- Dezember 2024
- Januar 2025
- März 2025
- April 2025
- Mai 2025
- Juli 2025
- September 2025
- Oktober 2025
- November 2025
- Dezember 2025
- Januar 2026
- Februar 2026
- März 2026
- April 2026
- Mai 2026
einsehen.


Fotos: Saheb Bisoyi, Mitarbeiter PREM
Unterstützen Sie die Arbeit des Gudanggorjang-Projekts „Alle für einen, einer für alle“ bei den Adivasi in Odisha mit Ihrer Spende!
Empfänger: Förderverein für bedrohte Völker
IBAN: DE 89 2001 0020 0007 4002 01
BIC/SWIFT: PBNKDEFF
Postbank Hamburg
Verwendungszweck: Gudanggorjang-Projekt
Ihre Spende kommt zu 100% in den Projekten an und ist von der Steuer absetzbar.
Wir werden Ihnen Anfang nächsten Jahres eine Spendenbescheinigung zusenden. Vielen Dank!
Kontakt

Cordelia Leyendecker Nierstein
>@4]=:2>8od`b=2:=65C@4
Tel.: 06133-59346
Benki Piyãkos Institut Yorenka Tasorentsi – Schutz des Regenwalds sowie indigener Territorien, Kulturen und Wissens

Das Volk der Asháninka lebt größtenteils in Peru, bewohnt aber auch die Grenzregion zwischen Peru und Brasilien. In der peruanischen Region Ucayali sowie im oberen Juruá in Brasilien sind die Asháninka besonders durch die Machenschaften illegaler Holzfäller und Drogenschmuggler in der Grenzregion gefährdet. Immer wieder dringen Holzfäller in die Gebiete der Indigenen vor, fällen rücksichtslos wertvolle Bäume wie Mahagoni und beeinträchtigen dadurch den Regenwald massiv. Wer sich ihnen entgegenstellt, wird bedroht. Eine weitere Gefahr für die Asháninka und andere indigene Völker der Grenzregion Peru–Brasilien ist der Bau illegaler Straßen nahe der brasilianischen Grenze sowie auf indigenen Territorien in Peru.
Mit dem Institut „Yorenka Tasorentsi“, das der brasilianische Asháninka-Vertreter Benki Piyãko im Jahr 2018 gründete, setzt Benki ein Zeichen für ein friedliches Leben in einem intakten Regenwald. Die Hauptprojekte des Instituts umfassen Wiederaufforstung, Fischzucht und Umweltschutz. Im Mittelpunkt von Benkis Arbeit stehen außerdem die Ernährungssicherheit der Bevölkerung sowie der Schutz und die Förderung indigener Kenntnisse.
Das Institut verfügt über eine eigene Baumschule und Fischteiche zur Zucht und arbeitet mit indigenen und nicht-indigenen Gemeinschaften aus Marechal Thaumaturgo sowie weiteren Städten und Regionen im Bereich einer umweltfreundlichen, nachhaltigen Entwicklung zusammen. Oberstes Gebot ist es, den Regenwald schonend zu nutzen – ohne ihn zu schädigen oder gar zu zerstören. Der Förderverein für bedrohte Völker unterstützt das integrative und nachhaltige Projekt „Yorenka Tasorentsi“.
Das Institut Yorenka Tasorentsi ist fortwährend auf der Suche nach neuen Partnern, die helfen, die Projekte langfristig weiterzuführen, denn bislang ist „Yorenka Tasorentsi“ weitgehend auf Spenden angewiesen. Der junge Asháninka-Anführer Benki Piyãko leitet das Institut, das bereits zu einem Vorbild für andere Völker und nicht-indigene Gemeinschaften weltweit geworden ist. Für sein Engagement erhielt er im Dezember 2013 den Menschenrechtspreis der Stadt Weimar sowie im Mai 2026 den Friedenspreis der japanischen Niwano-Stiftung.
Unterstützen Sie das Institut „Yorenka Tasorentsi“. Ihre Spende kommt zu 100% beim Projekt an.
Empfänger: Förderverein für bedrohte Völker
IBAN: DE 89 2001 0020 0007 4002 01
BIC: PBNKDEFF
Postbank Hamburg
Betreff: Projektnummer 38 Asháninka
Ihre Spende ist von der Steuer absetzbar. Wir werden Ihnen Anfang nächsten Jahres eine Spendenbescheinigung zusenden. Vielen Dank!
Kontaktadresse:
Eliane Fernandes Ferreira
Geiststr. 7
37073 Göttingen
65]G378o6?68:5?:
Header Foto: © Eliane Fernandes Ferreira

Hilfe für Afrin!
Acht Jahre nach der völkerrechtswidrigen Besatzung der syrisch-kurdischen Region Afrin durch die Türkei am 18. März 2018 warten die Opfer immer noch auf eine finanzielle Entschädigung und sichere Rückkehrmöglichkeiten. Ein Abkommen zwischen den neuen islamistischen Machthabern in Syrien und der kurdischen Selbstverwaltung von Rojava ermöglichte Anfang 2026 die Rückkehr hunderter kurdischer Familien nach Afrin.
Ältere Menschen, die in die umliegenden kurdisch kontrollierten Gebiete geflohen waren, kehren langsam nach Afrin zurück. Sie nehmen die weiterhin unsichere Lage in Kauf, da sie ihre Heimat wiedersehen und ihren Lebensabend dort verbringen möchten. Doch die Rückkehr gestaltet sich schwierig, da die türkischen Besatzer und ihre Milizen die Region weitgehend zerstört haben. Die meisten vertriebenen Familien haben kein Geld, um ihre Häuser wieder aufzubauen. Seit Beginn der türkischen Besatzung wurden viele Wohnhäuser, Schulen und die Infrastruktur zerstört. Auch Olivenhaine, das wichtigste wirtschaftliche Standbein Afrins, wurden systematisch vernichtet.
Die Familien aus Afrîn, deren Besitz zerstört wurde, müssen finanziell entschädigt werden. Doch das tut weder die Türkei als Besatzungsmacht noch das neue Regime in Damaskus. Auch Deutschland hat die Türkei unterstützt, und zwar mit politischer und diplomatischer Unterstützung sowie durch Waffenlieferungen.
Ohne finanzielle Mittel ist eine Rückkehr für die meisten Vertriebenen nicht möglich.
Durch den Wiederaufbau könnten zehntausende vertriebene Kurden in ihre Heimat zurückkehren. Wer von Massenabschiebungen nach Syrien redet, könnte konkrete Pläne für eine solche Rückkehr unterstützen.
Das tut die deutsche Bundesregierung leider nicht. Daher bitten wir um Spenden für die Menschen in Afrin. Auch kleine Beträge können helfen.
Im April 2025 hat GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido die Region besucht und die Opfer in Aleppo, Afrin und ganz Nordsyrien getroffen. Er steht weiterhin in engem Kontakt mit den Menschen vor Ort. Viele von ihnen sind verzweifelt, denn es fehlt weiterhin am Nötigsten, wie er berichtet.
Wir wollen weiterhin unbürokratisch helfen! Bitte unterstützen Sie uns dabei.
Alle Spenden werden direkt an vertrauenswürdige Kontaktpersonen und lokale Organisationen in Afrin weitergeleitet, mit denen Dr. Kamal Sido im ständigen Austausch steht. So stellen wir sicher, dass die Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf dieses Konto:
Sparkasse Göttingen
IBAN: DE15 2605 0001 0056 1059 68
BIC: NOLADE21GOE
Verwendungszweck: „Hilfe für Afrin“
Ihre Spende ist von der Steuer absetzbar.
Anfang des kommenden Jahres erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
Vielen Dank!
Kontakt:
Dr. Kamal Sido
65]G378o@5:D]<
foerderverein@gfbv.de

Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 ist die Zahl der Christen in Syrien dramatisch gesunken. Vor dem Krieg lebten schätzungsweise 1,5 bis 2 Millionen Christen im Land. Sie machten etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus. Aktuelle Schätzungen für das Jahr 2026 gehen davon aus, dass nur noch etwa 300.000 Christen im Land leben werden. Nur noch etwa zwei Prozent der syrischen Gesamtbevölkerung sind heute christlich. Ein Rückgang von über 80 Prozent seit 2011!
Die meisten syrischen Christen gehören der rum-orthodoxen Kirche an. Diese wird offiziell als „Griechisch-Orthodoxes Patriarchat von Antiochien und dem gesamten Morgenland“ bezeichnet und hat weltweit etwa 4,3 Millionen Anhänger.
Unter Assad waren sie geduldet und mussten sich der sunnitischen Mehrheitsbevölkerung anpassen, obwohl sich das Assad-Regime als laizistisch gab.
Unter den neuen Machthabern in Syrien seit 2024 müssen sich die Christen noch mehr bemühen, um die Gefühle der sunnitischen Mehrheitsbevölkerung nicht zu verletzen – sei es im Fastenmonat Ramadan oder an jedem Freitag, wenn in ganz Syrien Millionen Muslime in die Moscheen strömen.
Die Christen halten sich an die Anpassungsregeln, die von den neuen islamistischen Machthabern informell vorgegeben werden. Dennoch werden Christen immer wieder angegriffen.
Aus diesem und anderen Gründen denken viele Christen weiterhin über eine Flucht aus Syrien nach.
Viele wollen jedoch in ihrer alten Heimat Syrien bleiben, das einst die Wiege der Christenheit war.
Wir wollen diese Menschen auch mit kleinen Beträgen unterstützen.
Alle Spenden werden direkt an vertrauenswürdige Kontaktpersonen und lokale Organisationen in Syrien weitergeleitet, mit denen Dr. Kamal Sido im ständigen Austausch steht. So stellen wir sicher, dass die Hilfe genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird.
Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf dieses Konto:
Sparkasse Göttingen
IBAN: DE15 2605 0001 0056 1059 68
BIC: NOLADE21GOE
Verwendungszweck: „Christen in Syrien“
Ihre Spende ist von der Steuer absetzbar.
Anfang des kommenden Jahres erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.
Vielen Dank!
Kontakt:
Dr. Kamal Sido
65]G378o@5:D]<
foerderverein@gfbv.de
Bitte helfen Sie den yezidischen Flüchtlingen!
Extremisten der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) haben im August 2014 das letzte Kerngebiet der Yeziden, die Region Sinjar im Nordwesten des Irak, überrannt und unter ihre Kontrolle gebracht. Bis zu 280.000 Menschen leben immer noch in Flüchtlingslagern oder in privaten Unterkünften. Viele Yeziden, die nicht fliehen konnten und es abgelehnt haben zu konvertieren, wurden damals hingerichtet.
Der Förderverein für bedrohte Völker unterstützt die Bitte der yezidischen Verbände in Deutschland, die zu Spenden für die notleidenden Flüchtlinge aus der Sinjar-Region aufrufen.
Mehr zur Lage der Yeziden erfahren Sie hier: Informationen zu den Yeziden
Die Yeziden und andere Minderheiten im Irak brauchen dringend Schutz und Hilfe.
Bitte helfen Sie den Yeziden im Irak!
Ihre Spende kommt zu 100 Prozent bei den Betroffenen an.
Kontoinhaber: Förderverein für bedrohte Völker
Institut: Postbank
IBAN: DE 89 2001 0020 0007 4002 01
BIC: PBNKDEFF
Verwendungszweck: Yeziden-Sinjar
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar.
Kontaktadresse:
Dr. Kamal Sido
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Impressum
Förderverein für bedrohte Völker e. V.
c/o Gesellschaft für bedrohte Völker e. V.
Geiststraße 7
37073 Göttingen
Telefon: +49 (0)551 499 06 26
Telefax: +49 (0)551 580 28
E-Mail: förderverein@gfbv.de
Geschäftsführender Vorstand
Belma Zulcic, Karl Sieverling, Günther Schierloh
Registergericht: Amtsgericht Göttingen
Registernummer: VR 200116
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