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Menschenrechte brauchen starke Verbündete

Minderheiten und indigene Gemeinschaften werden weltweit verfolgt, vertrieben und diskriminiert. Oft geschieht das fern der öffentlichen Aufmerksamkeit.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dokumentiert solche Menschenrechtsverletzungen, unterstützt betroffene Gemeinschaften und bringt ihre Stimmen in politische Prozesse auf nationaler und internationaler Ebene ein.

Seit fast 60 Jahren setzen wir uns weltweit für bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten sowie Indigene Völker ein. Unsere Arbeit ist international anerkannt: Die Vereinten Nationen haben uns einen beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat verliehen.

Unternehmen können dazu beitragen, dass die Stimmen von verfolgten Menschen gehört werden. Mit einer Spende stärken Sie unabhängige Menschenrechtsarbeit und helfen dabei, Menschenrechtsverletzungen sichtbar zu machen und politische Veränderungen anzustoßen.

Vertrauen und Transparenz

Partner*innen müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Spende verantwortungsvoll eingesetzt wird. Transparenz ist daher ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit.

Unsere Menschenrechtsarbeit wird überwiegend durch Spenden sowie Beiträge unserer Mitglieder und Fördermitglieder finanziert. Diese Unterstützung ermöglicht unsere unabhängige Arbeit.

Die Gesellschaft für bedrohte Völker trägt seit 2007 regelmäßig das DZI-Spendensiegel. Damit bestätigt das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen die satzungsgemäße und wirtschaftliche Verwendung unserer Spendengelder.

Darüber hinaus veröffentlichen wir zentrale Dokumente zu unserer Organisation und unseren Finanzen öffentlich, darunter:

  • Satzung und Organisationsstruktur
  • Leitbild und Grundsatzprogramm
  • Jahresberichte
  • Compliance-Richtlinien
  • Freistellungsbescheid zur Gemeinnützigkeit

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Transparenz.

Rohingya Ambia Perveen und Anita Schug_Foto_Johanna Fischoter GfbV
Menschenrechte brauchen starke Verbündete: Die Rohingya Ambia Perveen und Anita Schug sind seit Jahren enge Partnerinnen der GfbV. Foto: Johanna Fischotter / GfbV

Warum Unternehmen mit uns zusammenarbeiten

Viele Unternehmen engagieren sich heute im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) für gesellschaftliche Themen. Menschenrechte spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle – etwa im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit, Lieferketten oder gesellschaftlicher Verantwortung.

Was Ihre Unternehmensspende bewirkt

  • Schutz für verfolgte Menschenrechtsverteidiger*innen – wir machen Bedrohungen öffentlich, informieren internationale Institutionen und setzen uns für Schutzmaßnahmen ein. Mehr dazu auf unserer Seite Schutz für verfolgte Menschenrechtsverteidiger*innen.
  • Gesellschaftliches Engagement sichtbar und glaubwürdig umsetzen – durch die Zusammenarbeit mit einer unabhängigen Menschenrechtsorganisation, die Missstände recherchiert, öffentlich macht und Betroffene international unterstützt.
  • Verantwortung über wirtschaftliches Handeln hinaus übernehmen – Sie ermöglichen konkrete Menschenrechtsarbeit: Recherchen zu Menschenrechtsverletzungen, politische Interventionen und internationale Aufmerksamkeit für bedrohte Minderheiten und indigene Gemeinschaften.
  • Eine international anerkannte Menschenrechtsorganisation stärken – mit Beraterstatus bei den Vereinten Nationen.

Unsere Arbeit verbindet Recherche, politische Interessenvertretung und Zusammenarbeit mit betroffenen Gemeinschaften.

Formen der Zusammenarbeit

Unternehmen können unsere Arbeit auf unterschiedliche Weise unterstützen. Gemeinsam entwickeln wir eine Kooperation, die zu Ihrem Engagement passt.

Unternehmensspende

Unterstützen Sie unsere Menschenrechtsarbeit mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.

Langfristige Förderpartnerschaft

Werden Sie Förderpartner*in und ermöglichen Sie langfristige Planungssicherheit für unsere Arbeit.

Sponsoring und Veranstaltungen

Unterstützen Sie Kampagnen, Veranstaltungen oder Informationsprojekte.

Viele Formen der Unterstützung können steuerlich als Betriebsausgabe geltend gemacht werden.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

Jede Kooperation ist individuell. Deshalb sprechen wir gerne persönlich mit Ihnen über mögliche Formen der Zusammenarbeit.

Rufen Sie uns an, wenn Sie an einer Partnerschaft interessiert sind – wir finden gemeinsam eine Lösung.

Person mit braun-türkisen Haaren, braunen Augen und einem leichten Bartansatz. Sie trägt ein schwarzes Hemd.

Daniel Matt

Geschäftsführer Kommunikation

E-Mail: d.matt@gfbv.de

Telefon: + 49 551 499 06 17