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Typ: Reporte/Memoranden

Staatlich institutionsalisierte Gewalt in Chile

Zusammenfassung


„Wahrheit und Gerechtigkeit“ lautet die Forderung von Menschenrechtlern und Opferverbänden an den Versöhnungsprozess in Chile bis heute. Denn auch 33 Jahre nach dem Putsch, mit dem General Augusto Pinochet 1973 die Regierung Salvador Allende absetzte, herrscht noch immer weitgehend Straflosigkeit für die Täter. Zu den Opfern der staatlich institutionalisierten Gewalt gehören auch die Mapuche, die mit etwa 10 % Bevölkerungsanteil Chiles größtes Ureinwohnervolk sind. Sie untergliedern sich in Mapuche, Pehuenche, Huilliche, Lafquenche, Nagche und Huenteche.

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Mapuche in Chile fordern Freilassung der politischen Gefangenen

Einführung


Auch im 16. Jahr nach Ende der Diktatur in Chile ist das Erbe General Pinochets noch längst nicht bewältigt. Zwar gab es im August 2005 eine Verfassungsreform, die zum Beispiel die Senatorenposten auf Lebenszeit abgeschafft hat, mit denen der Diktator sich und seinen Getreuen lebenslange Immunität verschaffen wollte.

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Schleichender Völkermord in Tschetschenien

Bundeskanzler Gerhard Schröder hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin und seine Politik in Tschetschenien rückhaltlos unterstützt und ihn zum „lupenreinen Demokraten“ erklärt. Nachdem durch den ersten Tschetschenienkrieg bereits etwa 80.000 Tote zu beklagen waren, trägt Putin die Verantwortung für den Tod von mindestens weiteren 80.000 Menschen in Tschetschenien während seiner Amtszeit.

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Völkermord in Darfur geht weiter

Während sich die internationale Staatengemeinschaft nicht zu ernsthaften Sanktionen gegen den Sudan oder zu einer humanitären Intervention durchringen kann, um den Genozid in Darfur zu beenden, suchen immer mehr West-Sudanesen Schutz in den Flüchtlingslagern.

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Terror gegen Flüchtlinge

Göttingen1. Politische SituationIm Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums, der am 25.2.2004 veröffentlicht wurde, wird „politisch motiviertes Verschwindenlassen“ durch russische Einheiten i…

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Tschetschenien im Spätsommer 2004

Auch nach den Wahlen vom 29. August 2004 besteht in Tschetschenien keine Hoffnung auf Frieden. Innerhalb von nur wenigen Tagen kamen in Russland Ende August / Anfang September mehr als 100 Personen bei Terroranschlägen ums Leben. In einer Presseerklärung hat die GfbV diese Verbrechen auf das Schärfste verurteilt. Doch die tägliche Chronik der Verbrechen in Tschetschenien

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Kein Frieden im Sudan ohne Menschenrechte in Darfur

Im Schatten des Irak-Krieges eskalierten im März/April 2003 schwere Menschenrechtsverlet-zungen der sudanesischen Armee und verbündeter Milizen im Westen des Sudan. Während US-Präsident George W. Bush mit Blick auf die Friedensverhandlungen zwischen

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Vietnams Minderheiten fordern ein Ende der Verfolgung

Trotz wirtschaftlicher Reformen werden auch 30 Jahre nach dem Ende des Vietnam-Krieges ethnische und religiöse Minderheiten in dem südostasiatischen Staat noch immer brutal verfolgt. Die führenden Würdenträger der oppositionellen Vereinten Buddhistischen Kirche stehen seit fast 25 Jahren unter Hausarrest, buddhistische Pagoden werden streng überwacht und ihre Nonnen und Mönche eingeschüchtert oder verhaftet.

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Es darf kein Zurück geben!

Nordkorea ist vom Rest der Welt abgeschottet und isoliert wie kein anderes Land. Fern von jeglicher Kontrolle und unabhängiger Berichterstattung werden dort schlimmste Menschenrechtsverletzungen begangen. Um dem grausamen Regime, politischer Verfolgung und wirtschaftlichem Elend zu entfliehen, versuchen jährlich Tausende nach China zu fliehen.

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