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Typ: Veröffentlichung

Mahnwache: Keine Unterstützung von Islamisten in der Türkei!

Am Montag, den 12.01.2015, empfing Angela Merkel den türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Die GfbV nutzte die Gelegenheit, um mit einer Mahnwache vor dem Kanzleramt an Angela Merkel zu appellieren, ihren türkischen Amtskollegen zu drängen, Islamisten nicht länger zu unterstützen und endlich humanitäre Hilfe für Kurden und Christen zuzulassen.

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Anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Hamburgs Partnerstadt

Die EXPO-Weltausstellung in Schanghai wird von schweren Menschenrechtsverletzungen überschattet. In ihrem zweiten Menschenrechtsreport über Schanghai dokumentieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg mehr als 1.900 willkürliche Verhaftungen, die in Hamburgs chinesischer Partnerstadt zwischen August 2008 und August 2010 registriert wurden. Landvertreibungen für den Bau der EXPO tragen entscheidend zur katastrophalen Lage der Menschenrechte in der chinesischen Metropole bei.

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Israel

Arabische Israelis machen derzeit ein Fünftel der Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen Menschen in Israel aus. Ungefähr 80 Prozent dieser Gruppe sind sunnitische Muslime, neun Prozent sind Christen und neun Prozent Drusen. In der Unabhängigkeitserklärung von 1948 verpflichtete sich der Staat Israel dazu, all seinen Einwohnern ungeachtet von Religion, Rasse und Geschlecht soziale und politische Gleichstellung wie auch Religions- und Gewissensfreiheit zu gewähren.

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1,1 Million Kurden nicht zur Kenntnis genommen – Kurdische Volksgruppe endlich offiziell anerkennen!

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens in Berlin hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Bundesregierung am Mittwoch vorgeworfen, die Existenz der zweitgrößten nichtdeutschen Einwanderungsgruppe systematisch zu verdrängen.

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Vietnam

In the years 2010/2011 the Vietnamese authorities intensified their persecution of bloggers, journalists, lawyers, political dissidents, human rights defenders and religious and ethnic minorities. Hundreds of believers were intimidated and forced to abandon their faith. Furthermore, democracy and anti-corruption activists and workers rights campaigners were intimidated, arrested, tortured and imprisoned.

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Sudan

Society for Threatened Peoples is deeply concerned about the serious violations of human rights and humanitarian law being perpetrated in South Kordofan in Sudan. Violence erupted in South Kordofan on June 5, 2011, and had a devastating impact on the civilian population.

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Somalia

War, massive human rights violations and drought are now forcing more than 30.000 people to flee from Somalia every month. Mostly women and girls are searching for protection in neighbouring countries.

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People’s Republic of China (PRC)

The fate of Ai Weiwei is representative for dozens of other recently arrested Uighur, Tibetan, Mongolian and Chinese authors and artists. Just one day in prison almost cost Tibetan author Pema Rinchen his life. The 25-year-old was arrested on 5 July 2011 and then – just 24 hours later – admitted to hospital with serious injuries, even though torture has been officially banned in China for more than 20 years.

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Myanmar

Despite hopes for major reforms and a new semi-civilian government serious human rights violations persist in Myanmar. Some 2,100 prisoners of conscience are still detained; torture and ill-treatment during interrogations, the abuse of prisoners as porters of the army and inhumane prison conditions still are a major problem.

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