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Region: Äthiopien

Mehr als 200 Menschen sterben bei Viehdiebstahl in Ostafrika
Die Viehdiebstähle in Ostafrika werden aufgrund des vermehrten Waffenbesitzes immer brutaler. Foto: © BVA via Flickr

Mehr als 200 Menschen sterben bei Viehdiebstahl in Ostafrika

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor einer Eskalation der Gewalt bei Viehdiebstählen im Südsudan und seinen Nachbarländern gewarnt.

# Pressemitteilungen

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Äthiopien: Kritische Berichterstattung zu Protesten und Hunger unerwünscht
Seit vergangenem Freitag wurden Demonstrationen von Oromo und Amhara in mehr als einem Dutzend Städten blutig niedergeschlagen. Augenzeugen berichten von bis zu 35 Toten, Dutzenden Verletzten und vielen Verhafteten. Foto: Rod Waddington via Flickr

Äthiopien: Kritische Berichterstattung zu Protesten und Hunger unerwünscht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Äthiopiens vorgeworfen, Journalisten gezielt einzuschüchtern, um eine kritische Berichterstattung über anhaltende Proteste von Oromo und über die Hungerkatastrophe zu unterbinden.

# Pressemitteilungen

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EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt
Flüchtlinge aus Darfur, Sudan - © European Commission DG ECHO / Flickr

EU-Flüchtlingsgipfel: Diktatoren werden für Verfolgung und Vertreibung belohnt

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die geplanten Beratungen der EU-Staatschefs mit autokratischen Regimes aus Afrika beim EU-Flüchtlingsgipfel in Malta am 11./12. November 2015 scharf kritisiert. „Die zynische Anbiederung bei Afrikas Diktatoren wird weder die Fluchtursachen wirksam bekämpfen noch die Flucht von noch mehr Menschen verhindern.

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Flucht aus Eritrea
© Andrea Moroni via Flickr

Flucht aus Eritrea

Tausende Menschen flüchten vor Folter, Zwangsarbeit und unbegrenztem Wehrdienst aus Eritrea.

# Info

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Europa und Vereinte Nationen sollen sich für die Freilassung politischer Gefangener in Äthiopien einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Europäische Union und die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay aufgefordert, das Schicksal des verschwundenen äthiopischen Oppositionsführers Andargarchew Tsige aufzuklären und seine Freilassung durchzusetzen.

# Pressemitteilungen

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Mahnwache in Berlin gegen blutige Niederschlagung friedlicher Proteste in Äthiopien
Oromo demonstrieren am 9.5.2014 vor dem Bundeskanzleramt; Foto: Sarah Reinke/GfbV

Mahnwache in Berlin gegen blutige Niederschlagung friedlicher Proteste in Äthiopien

EINLADUNG ZUR MENSCHENRECHTSAKTION

vor dem Bundeskanzleramt in Berlin
am Freitag, den 9. Mai 2014,
von 9 Uhr an

# Pressemitteilungen# Termin

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Vereinte Nationen sollen Gewalt gegen Oromo in Äthiopien untersuchen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navi Pillay, aufgefordert, eine Untersuchungskommission nach Äthiopien zu entsenden, um die blutige Niederschlagung von Studenten- und Schüler-Protesten der Oromo-Bevölkerungsgruppe aufzuklären.

# Pressemitteilungen

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Alle neun strategischen Partner Deutschlands verletzen Pressefreiheit massiv – Bundesregierung muss sich stärker für unabhängige Berichterstattung engagieren

Zum Welttag der Pressefreiheit hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die deutsche Bundesregierung aufgefordert, sich engagierter für die Beachtung der Pressefreiheit in ihren strategischen Partnerländern sowie in Schwerpunktländern deutscher Entwicklungs- oder Ausbildungshilfe einzusetzen.

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Äthiopiens Modernisierung der Landwirtschaft scheitert kläglich  – Landgrabbing muss gestoppt werden
© julio garcia

Äthiopiens Modernisierung der Landwirtschaft scheitert kläglich – Landgrabbing muss gestoppt werden

Nachdem erste große ausländische Landwirtschaftsprojekte in Äthiopien gescheitert sind, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) noch einmal nachdrücklich, dem Landraub Einhalt zu gebieten. Die äthiopische Regierung hat 30.000 Angehörige des indigenen Volkes der Anuak in der Region Gambella seit 2008 zwangsumgesiedelt, um indischen und saudi-arabischen Agrar-Investoren riesige Anbauflächen zu verschaffen.

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