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Region: Armenien

Appell an die Mitglieder des Bundestags

Kurz vor dem Jahrestag des Angriffs von Aserbaidschan auf die De-Facto-Republik Arzach am 19. September 2023 fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen die Mitglieder des Bundestags auf, …

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UN-Klimakonferenz in Bonn

Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD), die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Ge…

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Aserbaidschans Präsident in Berlin
Dr. Luis Moreno Ocampo (Mitte), erster Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, spricht bei einer Pressekonferenz am Freitag, 26. April. Foto: Sarah Neumeyer/GfbV

Aserbaidschans Präsident in Berlin

„Der deutsche Bundeskanzler hat eine Chance, die Situation zu stoppen und zu verändern“, sagt der erste Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) Luis Moreno Ocampo mit Bezug auf d…

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Einladung zur Pressekonferenz und Mahnwache (26.4.)

Anlässlich des Staatsbesuchs des aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew am 25. und 26. April in Berlin haben die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Zentralrat der Armenier, die Arbeitsgrup…

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Armenien/Aserbaidschan-Verhandlungen in Berlin

Zum heutigen und morgigen Treffen der Außenminister Armeniens und Aserbaidschans mit Bundesaußenministerin Annalena Baerbock erklären der Zentralrat der Armenier in Deutschland, die Arbeitsgruppe Anerkennung – gegen Genozid für, Völkerverständigung e.V. und die Gesellschaft für bedrohte Völker heute gemeinsam:

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Wahl-Parodie in Aserbaidschan (7.2.)

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundeskanzler Olaf Scholz heute in einem Schreiben dazu aufgefordert, den aserbaidschanischen Diktator Ilham Alijew endlich in die Schranken zu weisen. Am 7. Februar lässt sich Alijew wieder zum Präsidenten wählen. Den eigenen Bürgern und dem gesamten Ausland führt er eine Schmierenkomödie auf. Denn was in Aserbaidschan passiert, kann man nicht einmal mit Augenzwinkern als Wahlen bezeichnen.

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Armenien und Aserbaidschan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker begrüßt den Vorschlag eines Nichtangriffspaktes zwischen Armenien und Aserbaidschan. Die Initiative des armenischen Präsidenten Nikol Paschinjan für einen Nichtangriffspakt sowie einer wechselseitigen Rüstungskontrolle ist gut und wichtig. Das Auswärtige Amt sollte diese Initiative politisch unterstützen.

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Außenministerin Baerbock im Südkaukasus

In einem gemeinsamen Brief fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker und die Arbeitsgruppe Anerkennung, gegen Genozid, für Völkerverständigung Bundesaußenministerin Annalena Baerbock vor ihrer Reise in den Südkaukasus auf, die kollektive Vertreibung von 120.000 Armenieren aus Arzach (Bergkarabach) durch Aserbaidschan mit deutlichen Worten zu verurteilen.

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Festnahmeliste in Arzach (Bergkarabach)

Armenischen und aserbaidschanischen Medienberichten zufolge hat Aserbaidschan eine Festnahmeliste von 300 Arzach-Armeniern erstellt, die der Regierung, den Streitkräften oder dem Parlament angehörten. Es gab bereits Verhaftungen, einige Betroffene sind noch in Stepanakert und werden dort mehr oder weniger als Geiseln gehalten.

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