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Region: Bosnien-Herzegowina

“Stich ins Herz für Bosniaken!”

Die Auszeichnung der EU mit dem Friedensnobelpreis ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für Bosniaken ein “Stich ins Herz“.

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170 Bosnierinnen in Straßburg erwartet: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte soll Immunität der UNO im Fall Srebrenica prüfen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt die „Mütter von Srebrenica“, die dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte am Donnerstag in Straßburg das Immunitäts-Urteil des höchsten niederländischen Zivilgerichts zur Prüfung vorlegen wollen.

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„Für 7000 Bosnier ist der Krieg noch immer nicht vorbei“ – Erschütternde Ausstellung über „vergessene Flüchtlinge“

20 Jahre nach Beginn des Bosnienkrieges (1992 -1995) müssen in Bosnien noch heute rund 7.000 Menschen in Baracken und Notunterkünften ohne Kanalisation und katastrophaler Stromversorgung hausen, unter ihnen Überlebende des Srebrenica-Massakers, ältere Menschen, Frauen und Kinder.

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Belgrad hat Ziele des Milosevic-Regimes fast erreicht – EU muss Wiedervereinigung Bosniens durchsetzen!

Anlässlich des 20. Jahrestages des Ausschlusses von Serbien (Restjugoslawien) aus den Vereinten Nationen (22.9.1992) und der Wahl des früheren serbischen Außenministers Vuk Jeremic zum Vorsitzenden der UN-Vollversammlung kritisiert der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch:

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Weltgrößter Stahlkonzern ArcelorMittal soll Gedenkstätte für bosnische Völkermordopfer im ehemaligen KZ Omarska errichten

Anlässlich des 20. Jahrestages der Auflösung des serbischen Konzentrationslagers Omarska (6.8.1992) fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) von dem indisch-britischen Stahlkonzern ArcelorMittal, auf dem Gelände der Eisenerzmine im Westen Bosniens eine frei zugängliche Gedenkstätte zu errichten. ArcelorMittal muss den Überlebenden sowie den Hinterbliebenen einen würdige Stätte zur Erinnerung an die Opfer schaffen.

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Überlebende Kriegsopfer und Hinterbliebene der Toten von Srebrenica fordern Gerechtigkeit: Verbrechen dürfen nicht ungesühnt bleiben!

Sehr geehrter Herr Generalsekretär,

Ihren Besuch in der Gedenkstätte Potocari bei Srebrenica nimmt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Anlass, Ihnen dringende Forderungen von der mitunterzeichnenden 66 Vereinigungen und Verbände der Vertriebenen und Kriegsopfer aus ganz Bosnien-Herzegowina nahe zu bringen.

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Kranzniederlegung für die 8.372 Opfer von Srebrenica in Berlin – Menschenrechtler mahnen: Völkermord kostete 150.000 Bosniern das Leben!

Mit einer Kranzniederlegung in der Neuen Wache, der Gedenkstätte für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft, gedenkt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Dienstag in Berlin der 8.372 Opfer von Srebrenica in Bosnien, unter ihnen mehr als 1.000 Jugendliche und mindestens 510 Frauen.

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Ehemaliges KZ Omarska in Bosnien muss Gedenkstätte werden – Stahlkonzern ArcelorMittal soll freien Zugang gewährleisten

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat am Dienstag gemeinsam mit der Organisation „Jews against Genocide“ (New York) dringend an den indisch-britischen Großkonzern ArcelorMittal in London appelliert, das ehemalige Konzentrationslager Omarska im Nordwesten von Bosnien-Herzegowina zu einer frei zugänglichen Gedenkstätte zu machen.

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„Anklage hat versagt“

Mit Erstaunen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Entscheidung des UN-Kriegsverbrechertribunals zur Kenntnis genommen, den früheren bosnischen Serbenführer Radovan Karadzic vom Vorwurf des Völkermordes in den bosnischen Gemeinden Bratunac, Foca, Kljuc, Prijedor, Sanski Most, Vlasenica und Zvornik freizusprechen.

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