Die Gesellschaft für bedrohte Völker fordert Christian Schmidt, den Hohen Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft in Bosnien und Herzegowina auf, sich aus dem sogenannten „Kovačević-Fall“ zurückzuziehen. Einmal mehr betreibt Herr Schmidt das Geschäft der serbischen und kroatischen Ethno-Nationalisten und versucht in ihrem Sinne, die Umsetzung der Europäischen Menschenrechtskonvention in Bosnien und Herzegowina zu verhindern.
Anlässlich des Srebrenica-Gedenktags am 11. Juli fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die EU dazu auf, endlich eine angemessene Vergangenheitsbewältigung und ein Ende der Straflosigk…
In Erwartung der Annahme der UN-Resolution zu Srebrenica (23.5.)
Nach wochenlangen Konsultationen soll am heutigen Donnerstag (23.5.) ab 16 Uhr (MESZ) in der UN-Generalversammlung in New York über die Resolution zu Srebrenica abgestimmt werden. Der Resolutionsen…
Menschenrechtsaktion und Appell an Scholz zum Bećirović-Besuch (7.5.)
Anlässlich des Treffens von Bundeskanzler Olaf Scholz und dem Vorsitzenden der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina, Denis Bećirović, veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)…
Menschenrechtsaktion zum Bećirović-Besuch bei Steinmeier in Berlin (6.5.)
Anlässlich des Treffens von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Vorsitzenden der Präsidentschaft von Bosnien und Herzegowina Denis Bećirović veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte…
In einem Schreiben an die Generalversammlung der Vereinten Nationen bittet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit der Gedenkstätte für den Genozid von Srebrenica, Jews Against Ge…
Appell anlässlich der möglichen EU-Beitrittsverhandlungen
Im Vorfeld der Entscheidung über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Bosnien und Herzegowina hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am heutigen Mittwoch einen Appell an die relevanten Entscheidungsträger gerichtet. Die Menschenrechtsorganisation fordert die EU und die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Demokratisierung des Landes zu unterstützen und die Umsetzung der Urteile des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) durch notwendige Reformen zu gewährleisten.
Zum Internationalen Frauentag am 8. März macht die Gesellschaft für bedrohte Völker auf die besorgniserregende Zahl an Femiziden in Bosnien und Herzegowina aufmerksam. Bisher reagieren die örtlichen Behörden völlig unvorbereitet und gewähren den Betroffenen daher keinen adäquaten Schutz.
Vor dem EU-Westbalkan-Gipfel am 13. Dezember in Brüssel fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker die Staats- und Regierungschefs der EU auf, entschieden gegen nationalistische und autokratische Kräfte auf dem Westbalkan vorzugehen. Angesichts der ernsten Lage in den Ländern des Westbalkan muss die EU Führungsstärke zeigen und konkrete Maßnahmen ergreifen.