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Region: China

Opfer berichten über Verbrechen in Lagern

Die gestern vereidigte deutsche Bundesregierung muss einen deutlich schärferen Ton gegenüber der Volksrepublik China anschlagen, fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker. In Anbetracht der massiven Menschenrechtsverletzungen, die offenbar höchste Stellen der chinesischen Regierung angeordnet haben, dürfe das Duckmäusertum der Merkel-Jahre keinesfalls fortgesetzt werden.

# Dossier

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Chinas Völkermord stoppen!

Chinas Völkermord stoppen!
Eine Dokumentation der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf Grundlage von Zeugenaussagen und Gesprächen mit Angehörigen der Opfer aus Ostturkestan/Xinjiang
Uigur…

# Info

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Fall Peng Shuai

„Vorbildlich“: Frauen-Tennisverband setzt Turniere in China aus
IOC-Chef Thomas Bach soll sich ein Beispiel nehmen!
Göttingen, den 2. Dezember 2021 — Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Entscheidung des Tennisweltverbandes der Frauen (WTA), seine Aktivitäten in China wegen des weiterhin ungeklärten Verbleibens der Tennisspielerin Peng Shuai auszusetzen, am Donnerstag als „vorbildlich“ bezeichnet. „Mit seinem entschlossenen Auftreten hat der Verband gezeigt, dass es eine Alternative zum Schweigen des IOC in Sachen Menschenrechte gibt: Die öffentliche Anklage von Missständen und konsequente Reaktion“, sagte Hanno Schedler, GfbV-Referent für Genozidprävention und Schutzverantwortung, in Göttingen.

# Pressemitteilungen

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Luzerner Manifest zur Volksrepublik China veröffentlicht

Das erschreckende Ausmaß der Menschenrechtsverletzungen, die massive Unterdrückung aller Oppositionsbewegungen und die zunehmend aggressive Durchsetzung politischer, wirtschaftlicher und territorialer Interessen durch die Volksrepublik China drohen das internationale Menschenrechtssystem zu untergraben.

# Erklärung# Pressemitteilungen

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Nürnberg (18.11.)

Am 18. November diskutiert der Stadtrat in Nürnberg bei seinen Haushaltsberatungen, ob die Stadt das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen weiter finanzieren möchte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) demonstrieren gegen die Unterstützung dieses Propaganda-Institutes der Kommunistischen Partei Chinas mit deutschen Steuergeldern.

# Pressemitteilungen

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Appell der Bildungsministerin Karliczek

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den Appell der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek an deutsche Hochschulen, die Kooperation mit den Konfuzius-Instituten neu zu bewerten und daraus Konsequenzen zu ziehen.

# Pressemitteilungen

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IOC-Präsident soll zurücktreten

Es sind noch 100 Tage bis zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking 2022. Noch immer weigern sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) und sein Präsident Thomas Bach, die verheerende Menschenrechtslage in China anzuerkennen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Herrn Bach daher zum Rücktritt auf.

# Pressemitteilungen

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Das IOC und der Völkermord in Xinjiang

Das IOC und der Völkermord in Xinjiang:
• Thomas Bach muss auf der heutigen Pressekonferenz endlich den Völkermord in Xinjiang verurteilen
• Sponsoren und Athleten würden erst dann mitziehen
• Bisher stehen lukrative Fernsehverträge über olympischen Werten

# Pressemitteilungen

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Olympische Winterspiele in China

Sechs Monate vor den Olympischen Winterspielen in China
Vorwürfe gegen IOC-Chef Bach: Werte der Olympischen Charta mit Füßen getreten – Schweigen über Völkermord an Uiguren endlich aufgeben!

# Pressemitteilungen

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