Einladung zur Menschenrechtsaktion in Nürnberg (18.11.)
Am 18. November diskutiert der Stadtrat in Nürnberg bei seinen Haushaltsberatungen, ob die Stadt das Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen weiter finanzieren möchte. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) demonstrieren gegen die Unterstützung dieses Propaganda-Institutes der Kommunistischen Partei Chinas mit deutschen Steuergeldern.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt den Appell der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek an deutsche Hochschulen, die Kooperation mit den Konfuzius-Instituten neu zu bewerten und daraus Konsequenzen zu ziehen.
Es sind noch 100 Tage bis zum Beginn der Olympischen Winterspiele in Peking 2022. Noch immer weigern sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) und sein Präsident Thomas Bach, die verheerende Menschenrechtslage in China anzuerkennen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert Herrn Bach daher zum Rücktritt auf.
Das IOC und der Völkermord in Xinjiang:
• Thomas Bach muss auf der heutigen Pressekonferenz endlich den Völkermord in Xinjiang verurteilen
• Sponsoren und Athleten würden erst dann mitziehen
• Bisher stehen lukrative Fernsehverträge über olympischen Werten
Sechs Monate vor den Olympischen Winterspielen in China
Vorwürfe gegen IOC-Chef Bach: Werte der Olympischen Charta mit Füßen getreten – Schweigen über Völkermord an Uiguren endlich aufgeben!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüßt die soeben durch den Stadtrat von Ingolstadt beschlossene Entscheidung, die Bezuschussung des „Audi Konfuzius-Instituts“ zu beenden. Gemeinsam mit der GfbV hatten acht weitere Menschenrechtsorganisationen für diese Entscheidung geworben.
In einem gemeinsamen Brief haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), die Ilham Tohti Initiative e.V. (ITI) und sieben weitere Menschenrechtsorganisationen die Mitglieder des Stadtrates von…
12. Jahrestag der Unruhen von Urumqi (5. Juli 2009)
12. Jahrestag der Unruhen von Urumqi (5. Juli 2009):
• Friedliche Proteste brutal niedergeschlagen
• Zahlreiche Uigurinnen und Uiguren flohen danach ins Ausland
• Trotz der Bedrohung schieben muslimische Staaten sie oft weiterhin nach China ab