100 Jahre Kommunistische Partei Chinas (1.7.):
• Weiter kein Zugang für UN-Hochkommissarin für Menschenrechte
• Deutsche Politiker wie Hans-Peter Friedrich unterstützen chinesische Propaganda
• International setzt die KP immer mehr auf Zwang und Drohungen
Weltweiter Aktionstag: Protestveranstaltung am Brandenburger Tor
Weltweiter Aktionstag:
Protestveranstaltung am Brandenburger Tor
Breites Bündnis von Organisationen kritisiert IOC
„Die Olympischen Winterspiele 2022 dürfen nicht in Peking stattfinden“
Willkürjustiz in Xinjiang:
• Lebenslange Haft für Bruder des uigurischen Menschenrechtlers Dolkun Isa
• Offensichtlicher Versuch der Einschüchterung
• Gefängnissystem in Xinjiang / Ostturkestan massiv ausgebaut – weitere Methode der Gängelung muslimischer Nationalitäten
Rohstoff für Solarmodule durch uigurische Zwangsarbeit
Rohstoff für Solarmodule durch uigurische Zwangsarbeit produziert:
• Deutsche Energiewende darf nicht auf Kosten der Menschenrechte in China gehen
• Die vier größten Solarmodul-Hersteller der Welt beziehen Polysilicium aus Xinjiang
• Starkes Lieferkettengesetz muss in Zwangsarbeit produzierte Rohstoffe vom deutschen Markt fernhalten
Internationaler Tag der Familie (15.5.):
• China zerstört uigurische und kasachische Familien
• Gezielte Familientrennungen traumatisieren Kinder und Eltern
• Massenhafte Zwangssterilisationen machen Familiengründung unmöglich – Geburtenrate deutlich eingebrochen
Die Ostturkestanische Union in Europa, der Weltkongress der Uiguren (WUC), die Ilham Tohti Initiative und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisieren aus Protest gegen das Bayerisch-Chinesische Frühlingsfest eine Menschenrechtsaktion in München, zu der wir Sie herzlich einladen:
Am Mittwoch, den 28. April 2021,
von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
in der Prinzregentenstraße 28, 80538 München
Kritik an Bayrisch-Chinesischem Frühlingsfest (28.4.):
• Bayerns Wirtschaftsminister und Münchens Oberbürgermeister sollen ihre Schirmherrschaft für die Veranstaltung zurückziehen
• Angesichts der schweren Verbrechen in Xinjiang können deutsche Politiker nicht reinen Gewissens Werbung für China machen
• Stattdessen laden WUC und GfbV die beiden Politiker ein, sich mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer zu treffen
Volkswagen in Xinjiang:
• Volkswagens Verantwortung in Xinjiang endet nicht am Werkstor
• Bloße Existenz eines Verhaltenskodex soll das Unternehmen reinwaschen
• VWs Engagement unterstützt das staatliche Narrativ der Harmonie und wirtschaftlichen Erfolge in Xinjiang