Internationaler Tag der Familie (15.5.):
• China zerstört uigurische und kasachische Familien
• Gezielte Familientrennungen traumatisieren Kinder und Eltern
• Massenhafte Zwangssterilisationen machen Familiengründung unmöglich – Geburtenrate deutlich eingebrochen
Die Ostturkestanische Union in Europa, der Weltkongress der Uiguren (WUC), die Ilham Tohti Initiative und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisieren aus Protest gegen das Bayerisch-Chinesische Frühlingsfest eine Menschenrechtsaktion in München, zu der wir Sie herzlich einladen:
Am Mittwoch, den 28. April 2021,
von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie
in der Prinzregentenstraße 28, 80538 München
Kritik an Bayrisch-Chinesischem Frühlingsfest (28.4.):
• Bayerns Wirtschaftsminister und Münchens Oberbürgermeister sollen ihre Schirmherrschaft für die Veranstaltung zurückziehen
• Angesichts der schweren Verbrechen in Xinjiang können deutsche Politiker nicht reinen Gewissens Werbung für China machen
• Stattdessen laden WUC und GfbV die beiden Politiker ein, sich mit Überlebenden und Angehörigen der Opfer zu treffen
Volkswagen in Xinjiang:
• Volkswagens Verantwortung in Xinjiang endet nicht am Werkstor
• Bloße Existenz eines Verhaltenskodex soll das Unternehmen reinwaschen
• VWs Engagement unterstützt das staatliche Narrativ der Harmonie und wirtschaftlichen Erfolge in Xinjiang
EU-Sanktionen gegen chinesische Funktionäre:
• GfbV begrüßt Sanktionen als ersten, aber unzureichenden Schritt
• Nur schmerzhafte Wirtschaftssanktionen könnten Kurswechsel bringen
• Völkermord an den Uiguren und weitern Turkvölkern muss offen als Genozid bezeichnet werden
IOC muss menschenrechtliche Zusagen der KPC veröffentlichen
Lage der tibetischen Bevölkerung seit den Sommerspielen 2008 verschlechtert
System der Zwangsarbeit aus Xinjiang jetzt auch in Tibet
Sexualisierte Gewalt innerhalb und außerhalb der Lager
Muslimische Frauen leben in Han-Haushalten wie Sklavinnen
Deutlich messbarer Einbruch der Geburtenrate durch erzwungene Abtreibungen und Sterilisierungen
Medienfreiheit in China seit dem letzten Volkskongress massiv eingeschränkt
Viele Berichterstattende ausländischer Medien ausgewiesen
Verhaftung, Zensur und Einschüchterung für chinesische Medienschaffende
GfbV-Memo zur Menschenrechtslage in China:
• Menschenrechtslage seit Sommerspielen 2008 deutlich verschlechtert
• Internationales Olympisches Komitee schweigt und akzeptiert Verbrechen
• „Olympische Winterspiele im Land der Lager“ im Anhang