Säbelrasseln aus Peking:
• KP versucht erneut, das Prinzip „Ein Land, zwei Systeme“ zu unterlaufen
• 10.000 Soldaten stünden bereit, die Interessen Pekings durchzusetzen
• GfbV: „Europäische Politik muss sich zu ihrer Schutzverantwortung bekennen“
• Gedhun Choekyi Nyima am 17.5.1995 entführt
• Dalai Lama hatte den Sechsjährigen als Wiedergeburt des 10. Panchen Lama anerkannt
• Von dem inzwischen 31-Jährigen und seiner Familie fehlt weiter jede Spur
Zwangsinternat für uigurische Kleinkinder:
• Kindergärten in einem Bezirk in Xinjiang sollen zu Internaten werden
• Uigurische Kleinkinder müssen montags bis samstags durchgehend dortbleiben
• „Ein weiterer Schritt im kulturellen Völkermord am uigurischen Volk.“
Falun Gong-Massenproteste vor 21 Jahren (25.4.):
• Mitgliedschaft in Meditationsbewegung weiter kriminalisiert
• Über 4.300 Mitglieder in Polizeigewahrsam, Arbeitslagern oder Gefängnissen gestorben
• Praktizierende zudem verstärkt Opfer von illegalen Organ-Entnahmen
Weltgesundheit geht vor Chinas Machtinteressen:
• GfbV fordert Beobachterstatus Taiwans bei der WHO
• Ausgrenzung schade dem internationalen Kampf gegen Covid-19
• Andere Länder müssten von Taiwans Erfolgen bei der Eindämmung des Virus lernen können
Als Gesicht des „guten“ China diene der Milliardär Jack Ma. Der Gründer des Logistik-Konzerns Alibaba und heutige Vorsitzende der Jack Ma-Stiftung verteile großzügig im Auftrag von Chinas Regierung weltweit Atemmasken und Virus-Tests. Bild: JD Lasica via Flickr (CC BY 2.0)
Chinas humanitäre Softpower droht die Weltordnung zu verändern
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat davor gewarnt, dass China mit humanitärer Hilfe zur Bekämpfung von COVID-19 die Weltordnung verändert und von eigenen Menschenrechtsverletzungen able…
"61 Jahre nach der blutigen Niederschlagung des Volksaufstands wird in Tibet noch immer Widerstand gegen Chinas Herrschaft geleistet." Bild: Michael Woditschka via Flickr. (CC BY-NC 2.0)
Systematische Verfolgung Chinas von Nonnen und Mönchen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China vor, buddhistische Nonnen und Mönche systematisch zu verfolgen und zwangsweise zu assimilieren. Damit solle Tibet unter die totale Kontrolle der Volksrepublik kommen.