Zum Inhalt springen

Region: China

Kanzlerin Merkel in China

Kanzlerin Merkel in China

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, während ihrer bevorstehenden China-Reise die besorgniserregende Menschenrechtslage in dem Land zur Sprache zu bringen.

# Pressemitteilungen

Mehr

Prozess gegen kasachischen Menschenrechtler

Prozess gegen kasachischen Menschenrechtler

Prozess gegen kasachischen China-Kritiker Serikzhan Bilash
• Gestern begann der Prozess gegen den Gründer der Menschenrechtsorganisation Atajurt
• Für seine Kritik an den Umerziehungslagern in Xinjiang drohen ihm bis zu sieben Jahre Haft
• Die GfbV fordert seine sofortige Freilassung

# Pressemitteilungen

Mehr

UN Menschenrechtsrat in Genf

UN Menschenrechtsrat in Genf

Zweithöchstes spirituelles Oberhaupt der Tibeter:
– Damals sechsjähriger von chinesischen Behörden verschleppt
– Von Peking installierte Alternative wird in Tibet nicht anerkannt
– GfbV: „In Tibet eingeübtes Unterdrückungshandwerk wird jetzt in Xingjiang eingesetzt“

# Pressemitteilungen

Mehr

30 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens

30 Jahre nach dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens

Bei der blutigen Niederschlagung von Protesten der Demokratiebewegung in China wurden am 4. Juni 1989 hunderte, vielleicht tausende Menschen getötet. Die Regierung in Peking versucht bis heute, die Erinnerung an das Massaker zu unterbinden. Alle Medien stehen unter staatlicher Kontrolle. Auch das Internet und die sozialen Medien werden flächendeckend zensiert. Junge Menschen in China wissen daher oft nichts von dem Verbrechen. Auch über die massiven Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang oder Tibet erfahren sie nichts.

# Pressemitteilungen

Mehr

30 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker

30 Jahre nach dem Tiananmen-Massaker

Dienstag, den 4. Juni 2019, 10:00 – 12.00 Uhr auf der Jannowitzbrücke gegenüber der Botschaft der Volksrepublik China, Alexanderstrasse, Berlin

Montag, den 3. Juni 2019, ab 19:00 Uhr – Interview mit Tienchi Martin-Liao vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum auf Facebook live @bedrohteVoelker

# Termin

Mehr

Schlagabtausch bei der UN über chinesische Umerziehungslager

Schlagabtausch bei der UN über chinesische Umerziehungslager

Die chinesische Regierung verleumdet Menschenrechtler, die die Umerziehungslager in Xinjiang anprangern. Am gestrigen Mittwoch berichtete Dolkun Isa für die GfbV bei den Vereinten Nationen in New York über das Schicksal von über 1,5 Millionen Uiguren, Kasachen und Kirgisen, die von der chinesischen Regierung willkürlich in Umerziehungslager verschleppt und dort einer systematischen Gehirnwäsche unterzogen werden. Als er seine Rede beendet hatte, stand ein Vertreter der chinesischen Regierung auf und beschimpfte ihn als Terroristen. Vertreter Deutschlands und der USA widersprachen.

# Pressemitteilungen

Mehr

China: Volkswagen verletzt eigene Prinzipien und verspielt Glaubwürdigkeit

China: Volkswagen verletzt eigene Prinzipien und verspielt Glaubwürdigkeit

Die Volkswagen AG macht sich unglaubwürdig: Gestern erklärte ihr Vorstandsvorsitzender Herbert Diess gegenüber der BBC, nichts von den berüchtigten Umerziehungslagern in China zu wissen, über die seit Sommer 2018 alle deutschen und internationalen Medien berichten. Die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Weltkongress der Uiguren erinnern die Volkswagenführung an ihren eigenen Code of Conduct, den Diess neben anderen VW-Managern unterzeichnet hat. Darin sind der Respekt vor den Menschenrechten und die Unterstützung ihrer Beachtung explizit festgeschrieben.

# Pressemitteilungen

Mehr

EU-China-Gipfel in Brüssel (9.4.)

EU-China-Gipfel in Brüssel (9.4.)

Die Europäische Union muss von der chinesischen Regierung ein Ende der schweren Menschenrechtsverletzungen an Uiguren und Kasachen verlangen. Diese Forderung muss in der Abschlusserklärung des EU-China-Gipfels thematisiert werden, der am morgigen Dienstag in Brüssel stattfindet. Bisher verweigert China das. Nur internationaler Druck kann die Regierung in Peking dazu bewegen, die Verbrechen in der Region zu beenden. So habe China bereits mehrfach Verschleppte freigelassen, nachdem ihr Schicksal einer breiten Öffentlichkeit außerhalb der Volksrepublik bekannt wurde.

# Pressemitteilungen

Mehr

Staatspräsident Kasachstans tritt zurück – Menschenrechtler fordern Engagement für verfolgte Kasachen

Staatspräsident Kasachstans tritt zurück – Menschenrechtler fordern Engagement für verfolgte Kasachen

Nach dem überraschenden Rücktritt des langjährigen Staatspräsidenten Kasachstans, Nursultan Nasarbajew, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein konsequentes Engagement der neuen Staatsführung für verfolgte Kasachen im Nachbarland China gefordert.

# Pressemitteilungen

Mehr