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Region: China

China-kritische Menschenrechtler in Kasachstan unter Druck

China-kritische Menschenrechtler in Kasachstan unter Druck

Ein Gericht in Astana entscheidet heute über die Aufrechterhaltung der Vorwürfe pro-chinesischer Kreise gegen Serikzhan Bilash, den Gründer der Menschenrechtsorganisation Atajurt. Er wurde am 9. März 2019 festgenommen, weil seine Kritik an Chinas Umerziehungslagern in Xinjiang die Freundschaft mit China beeinträchtige. Nach internationalen Protesten wurde er am 11. März 2019 aus der Haft entlassen und unter Hausarrest gestellt. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. „Chinas langer Arm darf nicht die Kronzeugen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Xinjiang zum Schweigen bringen“, fordert Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker.

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Nach Bericht eines ehemaligen Lagerhäftlings:

Nach Bericht eines ehemaligen Lagerhäftlings:

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und des Weltkongresses der Uiguren (WUC) am heutigen Montag in Berlin berichtet ein ehemaliger Häftling von den Vorgängen in einem chinesischen Umerziehungslager in der Provinz Xinjiang (Ostturkestan). Vertreter der beiden Organisationen und Margarete Bause, Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der Grünen Bundestagsfraktion, fordern eine unabhängige Untersuchung der Lager durch die internationale Gemeinschaft.

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Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan

Chinas Umerziehungslager schüren Menschenrechtsverletzungen auch in Kasachstan

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung eines Samstagabend in Kasachstan verhafteten prominenten Menschenrechtlers gefordert, der sich für verfolgte Muslime im Nachbarland China einsetzt. Der Leiter der Menschenrechtsorganisation Atajurt, Serikzhan Bilashuly, ist am Samstag in Almaty unter dem Verdacht festgenommen worden, Hass zwischen Nationalitäten zu schüren.

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60 Jahre Volksaufstand in Tibet: Friedlicher Widerstand der Tibeter gegen Chinas Herrschaft dauert bis heute an

60 Jahre Volksaufstand in Tibet: Friedlicher Widerstand der Tibeter gegen Chinas Herrschaft dauert bis heute an

Sechzig Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die Opfer der blutigen Verfolgung: Rund 87.000 Menschen starben im ersten Jahr nach dem Beginn des Aufstands am 10. März 1959. Weitere 1,1 Millionen Tibeter fielen Chinas Repression in den folgenden Jahrzehnten zum Opfer.

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China: Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking

China: Jahrestagung des Nationalen Volkskongresses in Peking

Vor der Eröffnung des Nationalen Volkskongresses in China zieht die Gesellschaft für bedrohte Völker eine erschütternde Bilanz der neuen Machtfülle des Staatspräsidenten Xi Jinping. Seit der Kongress Xis Amtszeit vor einem Jahr für unbegrenzt erklärte, hätten Menschenrechtsverletzungen in China massiv zugenommen.

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UN-Menschenrechtsrat beginnt Beratungen in Genf (25.2.): China beschönigt schwerste Verbrechen

UN-Menschenrechtsrat beginnt Beratungen in Genf (25.2.): China beschönigt schwerste Verbrechen

Zum Auftakt der Sitzung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UN) in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung der Umerziehungslager in China gefordert.

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China: Maas soll sich für freien Zutritt zu Tibet einsetzen

China: Maas soll sich für freien Zutritt zu Tibet einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundesaußenminister Heiko Maas aufgefordert, die Menschenrechtslage in Tibet und Xinjiang bei der am 25. Februar beginnenden Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf zum Thema zu machen und freien Zugang zu den Regionen zu fordern.

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China: Microsoft soll Verbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen

China: Microsoft soll Verbindungen zu chinesischem KI-Entwickler abbrechen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Software-Hersteller Microsoft aufgefordert, seine Geschäftsbeziehungen zu einem chinesischen Unternehmen einzustellen, das Gesichtserkennungsprogramme auf der Basis von künstlicher Intelligenz für die Überwachung von Uiguren und Kasachen verkauft.

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China/5G-Netz: Entscheidung für Huawei ist „fauler Kompromiss“

China/5G-Netz: Entscheidung für Huawei ist „fauler Kompromiss“

Die Entscheidung der Bundesregierung, das chinesische Unternehmen Huawei bei der Vergabe von 5G-Mobilfunklizenzen nicht ausdrücklich auszuschließen, sondern nur die Sicherheitsvorschriften zu verschärfen, ist für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein „fauler Kompromiss“.

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