Menschenrechtsaktion gegen zensierte Suchmaschine für China
Gemeinsam mit Tibetern haben Menschenrechtler der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Hamburger Regionalgruppe der Tibet Initiative Deutschland am Montagmorgen vor der Google-Niederlassung in der Hansestadt gegen eine neue zensierte Suchmaschine für China protestiert.
TERMIN:Mahnwache vor Google-Niederlassung in Hamburg gegen Dragon-Fly-Projekt
Kein Kotau vor Chinas Zensur! Menschenrechtsaktion am Montag, den 5.11.2018, vor der Hamburger Google-Niederlassung in der ABC-Straße 19 (nahe Gänsemarkt) zwischen 8 und 10 Uhr morgens sowie auf dem Gänsemarkt zwischen 10.30 und 12.30 Uhr.
Menschenrechtler: Falsches Signal zur falschen Zeit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat das Abkommen zwischen dem Vatikan und China über die Ernennung von Bischöfen kritisiert, da es den Eindruck erwecke, die Volksrepublik respektiere die Religionsfreiheit.
Sudans per Haftbefehl gesuchter Präsident Bashir reist nach Peking
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Volksrepublik China vorgeworfen, den weltweiten Kampf gegen Straflosigkeit für schwerste Menschenrechtsverletzungen auszuhöhlen und zu untergraben.
Staatsfeind Muslim: China erschwert Pilgerreisen nach Mekka
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der chinesischen Regierung vor, die Pilgerreisen von muslimischen Staatsbürgern nach Mekka zu erschweren, weil Muslime unter den Generalverdacht gestellt werden, Staatsfeinde zu sein.
Deutschland darf sich von Chinas Regierung nicht zum Narren halten lassen
Die deutsche Bundesregierung soll ihre Bemühungen um eine Rückholung eines illegal nach China abgeschobenen Uiguren verstärken, forderte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in Göttingen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bayerns Innenminister Joachim Hermann aufgefordert, sich sofort um die Rückholung eines illegal nach China abgeschobenen uigurischen Flüchtlings zu bemühen.
Mit großer Erleichterung hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die Freilassung einer in Kasachstan inhaftierten Augenzeugin reagiert, die die Zustände in chinesischen Umerziehungszentren für Uiguren und Kasachen miterlebt hat.
Geld aus Peking ermöglicht Kamerun Kauf von Waffen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der chinesischen Regierung vorgeworfen, mit einer Spende an Kameruns Armee den Bürgerkrieg in dem westafrikanischen Staat anzuheizen, statt Frieden zu fördern.