Als Staatspräsident Nursultan Nazarbayev im Vorfeld des Gipfels am 8. Juni mit Chinas Präsident Xi Jinping zusammentrifft, ist von Problemen nicht die Rede. Bild: Government of Kazakhstan via Wikimedia Commons
Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in China
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den Teilnehmerstaaten des Gipfeltreffens der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in China vorgeworfen, Menschenrechtsfragen auszusparen und gezielt zu ignorieren.
Maas soll sich bei seinem Gespräch mit Chinas Außenminister Wang Yi für mehr Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in der Volksrepublik einsetzen. Bild: Kleinschmidt/ MSC via Wikimedia Commons CC BY 3.0 DE
Chinas Außenminister in Berlin erwartet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat an Außenminister Heiko Maas appelliert, sich am Donnerstag bei seinem Gespräch mit Chinas Außenminister Wang Yi für mehr Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit in der Volksrepublik einzusetzen.
Die Bundeskanzlerin soll bei ihrer China-Reise auch die massive Verschlechterung der Menschenrechtslage in der Volksrepublik ansprechen. Bild: Evan Schneider via UN Photo
Bundeskanzlerin reist nach China
Die Bundeskanzlerin soll bei ihrer China-Reise auch die massive Verschlechterung der Menschenrechtslage in der Volksrepublik ansprechen.
„An der Marx-Statue klebt das Blut von Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo und anderen Verfolgten in China. Von Chinas totalitärer Staatsführung ein solches Geschenk anzunehmen, zeugt von Ignoranz und Gleichgültigkeit gegenüber Menschenrechten." Foto: Andy Hay via Flickr
Marx-Denkmal wird in Trier enthüllt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Stadt Trier vorgeworfen, mit ihrem verherrlichenden Marx-Monument aus China Millionen Verfolgte in der Volksrepublik vor den Kopf zu stoßen.
Dolkun Isa ist deutscher Staatsbürger und Präsident des Weltkongresses der Uiguren. Auf der Konferenz in den USA wollte Isa über die anhaltende Repression gegen Uiguren in China berichten. Foto: GfbV
Deutschem Menschenrechtler Zugang zu UN-Konferenz verwehrt
Nach dem Ausschluss eines deutschen Menschenrechtlers von einer UN-Konferenz in New York hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der Weltorganisation vorgeworfen, ihre eigenen Prinzipien verraten zu haben.
Jüngstes Beispiel für die Bestrebungen der russischen und chinesischen Regierung ist eine am vergangenen Freitag im UN-Menschenrechtsrat in Genf von China eingebrachte Resolution. Sie erklärt Xi Jinpings Sicht von Menschenrechten zum Standard. Foto: Cia Pak via UN Photo
China und Russland höhlen Menschenrechtsschutz in den Vereinten Nationen aus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China und Russland vor, systematisch den Schutz der Menschenrechte in den Vereinten Nationen (UN) auszuhöhlen.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeworfen, die unter Diktator Mao begangenen Verbrechen zu verklären und mit seinem überzogenen Nationalismus keine konstruktiven Antworten auf die brennenden Fragen von Tibetern, Uiguren und Taiwanesen zu ihrer Zukunft zu geben.
Deutsche Universitäten müssen dafür sorgen, dass Xi Jinpings absurder Personenkult über die gemeinsam mit China aufgebauten Konfuzius-Institute nicht auch in Deutschland propagiert wird. Photo: Mark Morgan via Flickr
Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt.