China und Russland höhlen Menschenrechtsschutz in den Vereinten Nationen aus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft China und Russland vor, systematisch den Schutz der Menschenrechte in den Vereinten Nationen (UN) auszuhöhlen.
Chinas Regierung setzt auf noch mehr Repression gegen Uiguren und Tibeter
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Staatspräsident Xi Jinping vorgeworfen, die unter Diktator Mao begangenen Verbrechen zu verklären und mit seinem überzogenen Nationalismus keine konstruktiven Antworten auf die brennenden Fragen von Tibetern, Uiguren und Taiwanesen zu ihrer Zukunft zu geben.
Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt.
Flüchtlingen drohen in China Gefahren für Leib und Leben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Malaysias Regierung aufgefordert, elf inhaftierte uigurische Flüchtlinge nicht nach China abzuschieben.
Trump empfängt Nordkorea-Flüchtlinge im Weißen Haus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und für die schwierige Lage der Nordkorea-Flüchtlinge gefordert.