Den aus China geflohenen Angehörigen der muslimischen Nationalität drohen in ihrer Heimat alleine aufgrund ihrer ethnischen Abstammung Folter und langjährige Inhaftierung. Foto: Casten ten Brink via Flickr
Flüchtlingen drohen in China Gefahren für Leib und Leben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Malaysias Regierung aufgefordert, elf inhaftierte uigurische Flüchtlinge nicht nach China abzuschieben.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
China: Neue Religionsverordnungen bringen noch mehr Repression
Nach dem Inkrafttreten neuer Religionsverordnungen in China zum 1. Februar 2018 klagen Katholiken über neue Einschränkungen kirchlicher Aktivitäten.
US-Präsident Donald Trump hatte gestern Abend viel Aufsehen erregt, als er eine Gruppe von acht Nordkorea-Flüchtlingen im Weißen Haus empfing. Foto: Gage Skidmore via Flickr
Trump empfängt Nordkorea-Flüchtlinge im Weißen Haus
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr Aufmerksamkeit für Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea und für die schwierige Lage der Nordkorea-Flüchtlinge gefordert.
Die Volksrepublik China hat unter Staatspräsident Xi Jinping systematisch die Unterdrückung der Religions-, Presse-, Meinungs- und Internetfreiheit verschärft. Foto: Global Panorama via Flickr
Marx-Denkmal in Trier – Bischofsstadt fällt verfolgten Christen in China in den Rücken
Auf scharfe Kritik stößt die geplante Errichtung eines überdimensionalen Marx-Denkmals in Trier bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Deutsche Universitäten müssen dafür sorgen, dass Xi Jinpings absurder Personenkult über die gemeinsam mit China aufgebauten Konfuzius-Institute nicht auch in Deutschland propagiert wird. Photo: Mark Morgan via Flickr
Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt
Der ÖRK-Generalsekretär Olav Fykse Tveit huldigt bei seiner derzeitigen China-Reise den wirtschaftlichen Erfolgen von Chinas KP-Führung, während zeitgleich von den Behörden Kirchen niedergerissen und protestierende Gläubige unter Hausarrest gestellt werden. Foto: sekfeps via Flickr
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen schweigt bei China-Besuch zur Verletzung der Religionsfreiheit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen, die Verfolgung von Christen in China zu ignorieren. Außerdem kritisierte die Menschenrechtsorganisation, dass der ÖRK keinen Kontakt zu nicht offiziell anerkannten kirchlichen Stellen in der Volksrepublik aufgenommen habe.
Der Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti wurde zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, weil er Webseiten einrichtete, auf denen er in chinesischer Sprache über Menschenrechtsverletzungen an Uiguren informierte. Foto: GfbV
China ist weltweit größter Feind der Internetfreiheit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, weltweit der größte Feind der Internetfreiheit zu sein. „Chinas Sicherheitsbehörden unterbinden systematisch mit drakonischen Strafbestimmungen und der willkürlichen Schließung kritischer Webseiten jeden freien Informationsfluss im Internet.“
Schon seit mehreren Jahren setzt sich auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für die Rechte der Uiguren ein. Foto: GfbV
Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt
Die Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an den in China inhaftierten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein unmissverständlicher Auftrag, sich für die Freilassung dieses politischen Gefangenen einzusetzen.