Menschenrechtler fordern mehr Evaluierung und Kontrolle von Konfuzius-Instituten
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat vor den Folgen zunehmender ideologischer Indoktrinierung an Chinas Universitäten auch für Deutschland gewarnt
Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen schweigt bei China-Besuch zur Verletzung der Religionsfreiheit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) vorgeworfen, die Verfolgung von Christen in China zu ignorieren. Außerdem kritisierte die Menschenrechtsorganisation, dass der ÖRK keinen Kontakt zu nicht offiziell anerkannten kirchlichen Stellen in der Volksrepublik aufgenommen habe.
China ist weltweit größter Feind der Internetfreiheit
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat China vorgeworfen, weltweit der größte Feind der Internetfreiheit zu sein. „Chinas Sicherheitsbehörden unterbinden systematisch mit drakonischen Strafbestimmungen und der willkürlichen Schließung kritischer Webseiten jeden freien Informationsfluss im Internet.“
Chinas bedeutendster politischer Gefangener wird von Weimar geehrt
Die Verleihung des Weimarer Menschenrechtspreises an den in China inhaftierten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein unmissverständlicher Auftrag, sich für die Freilassung dieses politischen Gefangenen einzusetzen.
China: Gesichtserkennung soll jederzeit Regimekritiker identifizieren
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor dem Missbrauch künstlicher Intelligenz zur Verfolgung von Regimekritikern in China. Die chinesische Staatssicherheit setzt auf eine lückenlose Gesichtserkennung und eine umfassende Satellitenüberwachung aller Bewegungen.
China verschärft Verfolgung von Rechtsanwälten vor Parteikongress
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Regierung vorgeworfen, die Verfolgung von kritischen Rechtsanwälten vor dem am 18. Oktober 2017 beginnenden Kongress der Kommunistischen Partei zu verschärfen.
Interpol darf sich von Unrechtsstaaten nicht zur Verfolgung von Kritikern instrumentalisieren lassen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordert eine Reform der Interpol, um weiteren Missbrauch der internationalen Polizeiorganisation durch Unrechtsstaaten auszuschließen.
Verhaftung von Schriftsteller Akhanli: Interpol soll Missbrauch von „Red Notice“ stoppen
Es ist ungeheuerlich, dass Interpol regelmäßig von autoritären Regimes missbraucht wird, um missliebige Kritiker im Ausland verhaften und mundtot machen zu lassen.