Der uigurische Menschenrechtsaktivist und Generalsekretär des Weltkongresses der Uiguren (WUC), Dolkun Isa.
Foto: GfbV-Archiv
Uigurischer Menschenrechtler von UN-Gelände verwiesen
Internationale Menschenrechtsorganisationen sind zutiefst besorgt über die zunehmende Tendenz, Menschenrechtlern in Foren der Vereinten Nationen (UN) das Wort abzuschneiden.
Chinas Entwicklungspolitik bedeutet für die Tibeter Entwurzelung, Marginalisierung und Zerstörung ihrer Kultur, Religion und Gesellschaft. Foto: Tsemdo Thar via Flickr
Tibet: Jahrestag des Volksaufstands vor 58 Jahren
Am 58. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet (10.3.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Menschenrechte von Tibetern systematisch zu ignorieren und zu verletzen, um rücksichtlos ihr Konzept von „Entwicklung“ durchzusetzen.
Chinas Kommunistische Partei wird niemals akzeptieren, dass die Zahl der Christen in der Volksrepublik weiter zunimmt, da sie nach absoluter Machtkontrolle strebt, Foto: Surfing The Nations via Flickr
China: Ermittlungen gegen christlichen Zeitungsherausgeber
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die Verletzung der Religionsfreiheit in China zu ignorieren, nachdem gegen den geflohenen christlichen Herausgeber der Hongkonger Wirtschaftszeitung „Commercial Daily“ strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet wurden.
Wenn Chinas Regierung Gewalt und Hoffnungslosigkeit unter Uiguren wirksam eindämmen will, dann muss sie ein Zeichen setzen für ihre Bereitschaft zu einem ernsthaften Dialog mit der einheimischen Bevölkerung, Foto: Todenhoff via Flickr
China: Merkel soll sich für Menschenrechte für Uiguren einsetzen
Vor der Münchener Sicherheitskonferenz haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ilham-Tohti-Initiative an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei der Konferenz für Menschenrechte für Uiguren in China einzusetzen.
Alle Glaubensgemeinschaften in China leiden unter massiven Einschränkungen, die unter der Regierung Xi Jinping deutlich zugenommen haben, Foto: UN Photos/Rick Bajornas.
China / Vatikan: Beilegung des langen Streits wird keine Religionsfreiheit bringen
Die Annäherung zwischen der chinesischen Regierung und dem Vatikan, die ihren jahrzehntelangen Streit über die Berechtigung zur Ernennung von Bischöfen beilegen wollen, ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kein Anlass zur Hoffnung auf mehr Religionsfreiheit in China.
Das Massaker von Gulja löste eine Welle der Repression aus, die bis heute anhält. Willkür, Verfolgung und gewaltsamer Tod sind für Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Uiguren seither alltäglich, Foto: Sergio Tittarini via Flickr.
China: 20. Jahrestag des Massakers von Gulja
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die Opfer des Gulja-Massakers vor 20 Jahren in Ostturkestan/Xinjiang im Nordwesten Chinas.
Chinas Behörden behindern systematisch Teilnahme an buddhistische Unterweisungen des Dalai Lama in Indien, Foto: UCI UC Irvine via Flickr
China: Tibeter dürfen nicht an Dalai-Lama-Unterweisungen teilnehmen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Behörden vorgeworfen, Tibeter systematisch daran zu hindern, buddhistischen Unterweisungen des Dalai Lama zu folgen und so das in der chinesischen Verfassung zugesicherte Recht auf freie Religionsausübung massiv zu verletzen.
Auch die Bürgerkriege im Sudan sind vergessene Konflikte. Hunderttausende Menschen müssen unsägliches Leid ertragen. Foto: Albert Gonzalez Farran/UNAMID
Editorial: Im Schatten großer Kriege
Fernab großer Kriege gibt es zahllose Konflikte, die in der Berichterstattung unterzugehen drohen.
Die Zerstörung Larung Gars ist der folgenreichste Einschnitt in die Religionsfreiheit der Tibeterinnen und Tibeter seit in den 90er Jahren mit der Gleichschaltung und massiven Kontrolle der buddhistischen Klöster sowie mit der Umerziehung der Nonnen und Mönche begonnen wurde. Foto: antialiasing via iStock
China: 500 Nonnen und Mönche in Tibet aus Larung Gar ausgewiesen
Chinas Behörden haben Weihnachten erneut 500 Nonnen und Mönche dauerhaft aus dem Kloster und buddhistischen Lehrinstitut Larung Gar in Tibet ausgewiesen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).