Chinesischer Friedensnobelpreisträger unheilbar krank aus Haft entlassen
Die Freilassung des chinesischen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo ist für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kein Zeichen für ein Umdenken der Führung Chinas in Richtung Toleranz und Kritikfähigkeit.
Muslimische Uiguren werden während des Ramadan systematisch am Fasten gehindert
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft den chinesischen Behörden vor, Uiguren gezielt am Fasten während des Ramadans zu hindern und damit die Religionsfreiheit der muslimischen Minderheit zu verletzen.
Während des Besuchs von Frank-Walter Steinmeier in Göttingen am heutigen Mittwoch wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache vor der Aula der Universität an den Bundespräsidenten appellieren, sich für die Freilassung von drei verfolgten Wissenschaftler in der Türkei und in China einzusetzen.
Uigurischer Menschenrechtler von UN-Gelände verwiesen
Internationale Menschenrechtsorganisationen sind zutiefst besorgt über die zunehmende Tendenz, Menschenrechtlern in Foren der Vereinten Nationen (UN) das Wort abzuschneiden.
Am 58. Jahrestag des Volksaufstands in Tibet (10.3.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Menschenrechte von Tibetern systematisch zu ignorieren und zu verletzen, um rücksichtlos ihr Konzept von „Entwicklung“ durchzusetzen.
China: Ermittlungen gegen christlichen Zeitungsherausgeber
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt davor, die Verletzung der Religionsfreiheit in China zu ignorieren, nachdem gegen den geflohenen christlichen Herausgeber der Hongkonger Wirtschaftszeitung „Commercial Daily“ strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet wurden.
China: Merkel soll sich für Menschenrechte für Uiguren einsetzen
Vor der Münchener Sicherheitskonferenz haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Ilham-Tohti-Initiative an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei der Konferenz für Menschenrechte für Uiguren in China einzusetzen.
China / Vatikan: Beilegung des langen Streits wird keine Religionsfreiheit bringen
Die Annäherung zwischen der chinesischen Regierung und dem Vatikan, die ihren jahrzehntelangen Streit über die Berechtigung zur Ernennung von Bischöfen beilegen wollen, ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kein Anlass zur Hoffnung auf mehr Religionsfreiheit in China.