Ilham Tohtis Tochter Jewher Ilham (rechts) und andere langjährige Weggefährten auch aus der chinesischen Demokratiebewegung werden im Rahmen des Symposiums über das Lebenswerk des Professors berichten. Foto: PEN American Center via Wikimedia Commons
TERMIN: Politiker und Menschenrechtler würdigen in China inhaftierten Uiguren
Mit einem Symposium im Bayerischen Landtag werden Menschenrechtler und führende bayerische Politikerinnen und Politiker an das Schicksal des vor zwei Jahren in China in einem unfairen Gerichtsverfahren zu lebenslanger Haft verurteilten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti erinnern.
Appell an den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi: Für drei geflohene Uiguren in Indien, denen jetzt unmittelbar eine Abschiebung droht, muss schnell Initiative ergriffen werden! Foto: Kim Haughton via UN Photo
China: Verfolgte uigurische Flüchtlinge vor Abschiebung schützen
Aus China geflohene Uiguren müssen besser vor Abschiebung geschützt werden.
Liu Yandong gibt sich gerne als Förderin des kulturellen Austauschs zwischen den Völkern. Doch diesen Respekt gegenüber fremden Kulturen zeigte sie nach Auffassung der GfbV nicht im Umgang mit Tibetern und Uiguren. Foto: U.S. Institute of Peace via flickr
TERMIN: China / Hamburg Summit
Mit einer Menschenrechtsaktion während des Hamburg Summit erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in der Hansestadt gemeinsam mit Tibetern an die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten in China sowie an die anhaltende Verweigerung von Menschenrechten für Tibeter und Uiguren.
„Wir befürchten, dass INTERPOL von dem neuen Präsidenten zur Verfolgung von Regimekritikern missbraucht werden könnte“ Foto: Mark Garten via UN Photo
China: Früherer Sicherheitsminister Chinas wird INTERPOL-Präsident
Mit Unverständnis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die heutige Wahl des früheren stellvertretenden Sicherheits-Ministers Chinas, Meng Hongwei, zum INTERPOL-Präsidenten reagiert.
Mit tibetischen Tänzen, Musik, Vorträgen und einem Augenzeugenbericht eines ehemaligen politischen Gefangenen informieren die Menschenrechtsorganisationen über Tibets Jahrtausende alte Kultur und ihre Bedrohung heute. Foto: hbieser via pixabay
TERMIN: China Time 2016
Mit einem Tibet-Tag im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe werden die Gesellschaft für bedrohte Völker, die Tibet Initiative Deutschland und der Verein der Tibeter mehr Unterstützung für Tibet mobilisieren.
Die Zerstörung von Larung Gar ist nicht nur ein kultureller Verlust, sondern bedeutet auch, dass China zahlreiche Buddhisten daran hindert, ihre Religion frei auszuüben. Foto: BODHICITTA via Flickr
Memorandum: Zerstörung des tibetisch-buddhistischen Klosters Larung Gar stoppen!
Am 20. Juli haben chinesische Behörden mit dem Abriss des tibetischen Klosters begonnen. In weniger als zwei Monaten wurden mindestens 2.000 Häuser zerstört und viele tibetische Einwohner vertrieben.
Am kommenden Freitag wählt die UN-Vollversammlung 14 neue Mitgliedstaaten für eine Amtsperiode von drei Jahren in das 47 Länder umfassende Gremium. Foto: Jean-Marc Ferré via UN Photo
UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass der UN-Menschenrechtsrat an Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn er nicht mehr Engagement für Menschenrechte zeigt.
Dem Wirtschaftsprofessor kommt eine besondere Bedeutung zu, weil er sich in Zeiten von Konfrontation und Gewalteskalation darum bemüht hat, Brücken zwischen verfeindeten ethnischen Gemeinschaften zu bauen. Foto: Adrian Hancu via istock
China: Europa darf prominentesten uigurischen Gefangenen nicht vergessen
Vor den unmittelbar bevorstehenden Menschenrechtsdialogen Deutschlands und der Europäischen Union mit China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement für die Freilassung von Ilham Tohti, dem prominentesten gefangenen Uiguren, gefordert.
Mit erzwungenen Geständnissen im Staatsfernsehen von inhaftierten führenden Funktionären der Kommunistischen Partei oder Regimekritikern verbreitet Xi Jinping Terror und Schrecken. Foto: Cia Pak via UN Photo
China: Schauprozesse vor Plenarsitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei
Vor dem am Montag beginnenden Parteikongress in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping vorgeworfen, mit Maos Terror-Methoden gezielt Kritiker und Konkurrenten auszuschalten, um seine eigene Macht zu festigen.