China / Vatikan: Beilegung des langen Streits wird keine Religionsfreiheit bringen
Die Annäherung zwischen der chinesischen Regierung und dem Vatikan, die ihren jahrzehntelangen Streit über die Berechtigung zur Ernennung von Bischöfen beilegen wollen, ist nach Auffassung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kein Anlass zur Hoffnung auf mehr Religionsfreiheit in China.
China: Tibeter dürfen nicht an Dalai-Lama-Unterweisungen teilnehmen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Behörden vorgeworfen, Tibeter systematisch daran zu hindern, buddhistischen Unterweisungen des Dalai Lama zu folgen und so das in der chinesischen Verfassung zugesicherte Recht auf freie Religionsausübung massiv zu verletzen.
China: 500 Nonnen und Mönche in Tibet aus Larung Gar ausgewiesen
Chinas Behörden haben Weihnachten erneut 500 Nonnen und Mönche dauerhaft aus dem Kloster und buddhistischen Lehrinstitut Larung Gar in Tibet ausgewiesen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
TERMIN: Politiker und Menschenrechtler würdigen in China inhaftierten Uiguren
Mit einem Symposium im Bayerischen Landtag werden Menschenrechtler und führende bayerische Politikerinnen und Politiker an das Schicksal des vor zwei Jahren in China in einem unfairen Gerichtsverfahren zu lebenslanger Haft verurteilten uigurischen Wirtschaftsprofessor Ilham Tohti erinnern.
Mit einer Menschenrechtsaktion während des Hamburg Summit erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Mittwoch in der Hansestadt gemeinsam mit Tibetern an die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten in China sowie an die anhaltende Verweigerung von Menschenrechten für Tibeter und Uiguren.
China: Früherer Sicherheitsminister Chinas wird INTERPOL-Präsident
Mit Unverständnis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf die heutige Wahl des früheren stellvertretenden Sicherheits-Ministers Chinas, Meng Hongwei, zum INTERPOL-Präsidenten reagiert.