Memorandum: Zerstörung des tibetisch-buddhistischen Klosters Larung Gar stoppen!
Am 20. Juli haben chinesische Behörden mit dem Abriss des tibetischen Klosters begonnen. In weniger als zwei Monaten wurden mindestens 2.000 Häuser zerstört und viele tibetische Einwohner vertrieben.
UN-Vollversammlung wählt neue Mitglieder in UN-Menschenrechtsrat
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet, dass der UN-Menschenrechtsrat an Glaubwürdigkeit verlieren könnte, wenn er nicht mehr Engagement für Menschenrechte zeigt.
China: Europa darf prominentesten uigurischen Gefangenen nicht vergessen
Vor den unmittelbar bevorstehenden Menschenrechtsdialogen Deutschlands und der Europäischen Union mit China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Engagement für die Freilassung von Ilham Tohti, dem prominentesten gefangenen Uiguren, gefordert.
China: Schauprozesse vor Plenarsitzung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei
Vor dem am Montag beginnenden Parteikongress in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping vorgeworfen, mit Maos Terror-Methoden gezielt Kritiker und Konkurrenten auszuschalten, um seine eigene Macht zu festigen.
Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Vor dem Gipfeltreffen der EU-Staatschefs am Donnerstag in Brüssel hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) davor gewarnt, China den Status einer Marktwirtschaft einzuräumen.
Glaubensfreiheit in China wird weiter eingeschränkt
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Volksrepublik China vor, mit einem neuen Religionsgesetz die Glaubensfreiheit von Christen, Buddhisten und Muslimen massiv weiter einzuschränken.
UN-Menschenrechtshochkommissar setzt hohe Maßstäbe für Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat gefordert, dass sich der
Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ein Beispiel am konsequenten
Eintreten von UN-Hochkommissar Zeid Ra’ad Al Hussein für Menschenrechte
nimmt.
Burmas Chefministerin Aung San Suu Kyi reist nach China
Vor der bevorstehenden China-Reise von Burmas Chefministerin Aung San Suu Kyi hat sich die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) besorgt gezeigt über den wachsenden Druck Chinas, den Bau eines umstrittenen Großstaudamms in Burma wieder aufzunehmen.