China: Die Menschenrechtsspirale abwärts nimmt Fahrt auf
Noch vor wenigen Jahren, rund um die Olympischen Sommerspiele in Peking, war es völlig anders als heute: China, seine Minderheiten und die Lage der Menschenrechte im größten Staat und der größten kapitalistischen Diktatur unterm staatssozialistischen roten Deckmantel waren Dauerthema in den Zeitungen und Nachrichtensendungen.
Massaker an Uiguren in Ostturkestan jährt sich zum zweiten Mal (28.7.)
Zwei Jahre nach dem Tod hunderter Uiguren bei einem Blutbad chinesischer Sicherheitskräfte im Bezirk Yarkand in der Region Xinjiang/Ostturkestan hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung der Massaker-Vorwürfe gefordert.
Menschenrechte müssen beim EU-China-Gipfel in Peking ein Thema sein!
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die EU-Außenministerin Federica Mogherini appelliert, beim Gipfeltreffen der EU mit China am Dienstag in Peking die katastrophale Menschenrechtslage in der Volksrepublik anzusprechen.
109 uigurische Flüchtlinge vor einem Jahr aus Thailand nach China abgeschoben
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert an die gewaltsame Abschiebung von 109 uigurischen Flüchtlingen aus Thailand nach China vor einem Jahr (9.7.2015) und fordert die Aufklärung ihres Schicksals.
China verschärft Zensur von Online-Medien: Kommunistische Partei fürchtet soziale Medien
Nach einer erneuten Verschärfung der Internetzensur in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Online-Medien systematisch gleichschalten und mundtot machen zu wollen.
Außer Symbolik keine greifbaren Ergebnisse bei Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen
Als „menschenrechtlich enttäuschend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ergebnisse der 4. Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen bezeichnet.
Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Vor den Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hingewiesen, dass Chinas umstrittene Billigexporte Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen schüren.
China soll inhaftierte Überlebende des Tiananmen-Massakers endlich freilassen
Anlässlich des 27. Jahrestags des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Freilassung aller inhaftierten Überlebenden des Blutbades gefordert.