China verschärft Zensur von Online-Medien: Kommunistische Partei fürchtet soziale Medien
Nach einer erneuten Verschärfung der Internetzensur in China hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) der chinesischen Regierung vorgeworfen, Online-Medien systematisch gleichschalten und mundtot machen zu wollen.
Außer symbolischen Gesten, mit denen die Bundeskanzlerin bei den deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen die Bedeutung von Rechtsstaatlichkeit hervorgehoben hat, gibt es keine nennenswerten menschenrechtlichen Ergebnisse der Gespräche. Foto: EdStock via iStock
Außer Symbolik keine greifbaren Ergebnisse bei Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen
Als „menschenrechtlich enttäuschend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ergebnisse der 4. Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen bezeichnet.
Chinas Billigexporte von Stahl, Aluminium und Textilien schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen. Ohne preiswerte Rohstoffe und insbesondere billige Energie aus Tibet, Xinjiang/Ostturkestan und der Inneren Mongolei wäre das Ausmaß der Billigexporte in den drei Branchen deutlich geringer. Foto: bushton3 via iStock
Report dokumentiert: Chinas Billigexporte schüren Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen
Vor den Deutsch-Chinesischen Regierungskonsultationen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) darauf hingewiesen, dass Chinas umstrittene Billigexporte Menschenrechtsverletzungen an Tibetern, Uiguren und Mongolen schüren.
China soll inhaftierte Überlebende des Tiananmen-Massakers endlich freilassen
Anlässlich des 27. Jahrestags des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Freilassung aller inhaftierten Überlebenden des Blutbades gefordert.
Mao Zedong ließ sich auf Propagandamaterial als Führungsikone stilisieren, zu der die Menschen aufblicken. Foto: James Vaughan via Flickr
Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort
Anlässlich des 50. Jahrestages der Kulturrevolution in China (16.5.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Schwerpunkt ihrer Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ der Schreckensherrschaft von Mao Zedong gewidmet.
Wangdrak Rinpoche ist eine der letzten Gepchak-Gonpa-Nonnen, die die Schrecken der Kulturrevolution in Tibet miterlebt haben. Foto: C. D R & Wangdrak Rinpoche via Flickr
Kulturrevolution in Tibet: Augenzeugen berichten
Wer die tiefen Umwälzun¬gen und das Grauen des Terrors während der Kulturrevolution in Tibet verstehen will, muss Augen¬zeugen sprechen lassen.