Bittere Bilanz veröffentlicht: Schreckensherrschaft von Mao wirkt bis heute fort
Anlässlich des 50. Jahrestages der Kulturrevolution in China (16.5.) hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den Schwerpunkt ihrer Zeitschrift „bedrohte Völker – pogrom“ der Schreckensherrschaft von Mao Zedong gewidmet.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen.
China: Fragwürdige „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung in Tibet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, unter dem Deckmantel der „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung die Sinisierung Tibets voranzutreiben, um die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land zu machen.
Peking verschärft Druck auf Menschenrechtsverteidiger
Als „haltlos und diffamierend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die verbalen Angriffe von Chinas Außenministerium auf den in Deutschland lebenden uigurischen Menschenrechtler Dolkun Isa zurückgewiesen.