Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, sich bei seiner China-Reise für mehr Glaubensfreiheit sowie für verfolgte Minderheiten und Menschenrechtler einzusetzen.
Vor allem Tibets Nomaden, die zwangsweise sesshaft gemacht wurden, fehlt es an Arbeit und Lebensperspektiven. Foto: Lyle Vincent via Flickr
China: Fragwürdige „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung in Tibet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, unter dem Deckmantel der „Entwicklung“ und Armutsbekämpfung die Sinisierung Tibets voranzutreiben, um die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land zu machen.
Peking verschärft Druck auf Menschenrechtsverteidiger
Als „haltlos und diffamierend“ hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die verbalen Angriffe von Chinas Außenministerium auf den in Deutschland lebenden uigurischen Menschenrechtler Dolkun Isa zurückgewiesen.
China: Internetfreiheit für Uiguren wird weiter eingeschränkt
Mit tiefer Besorgnis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf den Plan der chinesischen staatlichen Internetbehörde (CAC) reagiert, die Kommunistische Partei der Volksrepublik 2016 zur „stärksten Stimme“ im Internet zu machen.
Unfaires Gerichtsverfahren gegen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang
Das Gerichtsverfahren gegen den chinesischen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang, das am heutigen Montag in Peking stattgefunden hat, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf scharfe Kritik gestoßen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung des Polizeieinsatzes im Nordwesten Chinas gefordert, der auch drei Kindern das Leben gekostet hat.