China: Internetfreiheit für Uiguren wird weiter eingeschränkt
Mit tiefer Besorgnis hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf den Plan der chinesischen staatlichen Internetbehörde (CAC) reagiert, die Kommunistische Partei der Volksrepublik 2016 zur „stärksten Stimme“ im Internet zu machen.
Unfaires Gerichtsverfahren gegen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang
Das Gerichtsverfahren gegen den chinesischen Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang, das am heutigen Montag in Peking stattgefunden hat, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) auf scharfe Kritik gestoßen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat eine unabhängige Untersuchung des Polizeieinsatzes im Nordwesten Chinas gefordert, der auch drei Kindern das Leben gekostet hat.
Bundeskanzlerin Merkel reist nach China (28.-30.10.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, die von China zugesagte Rechtsstaatlichkeit bei ihrem Besuch in der Volksrepublik nun auch einzufordern.
Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt
Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.
Verhöhnung der Opfer: Menschenrechtler erinnern an Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens
Während der großen Militärparade in Peking erinnerte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag vor der chinesischen Botschaft in Berlin mit einer Menschenrechtsaktion der Opfer des Blutbades auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989.
TERMIN: Großes Kreuz vor Chinas Botschaft soll an verfolgte Christen im Reich der Mitte erinnern
Mit einer Menschenrechtsaktion vor Chinas Botschaft in Berlin wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an die Opfer des Blutbades auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vor 25 Jahren erinnern.