Bundeskanzlerin Merkel reist nach China (28.-30.10.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, die von China zugesagte Rechtsstaatlichkeit bei ihrem Besuch in der Volksrepublik nun auch einzufordern.
Gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden angemahnt
Menschenrechtler mahnen gerechte Flüchtlingspolitik für alle Schutzsuchenden in Deutschland und politischen Willen zur Bekämpfung von Fluchtursachen an.
Verhöhnung der Opfer: Menschenrechtler erinnern an Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens
Während der großen Militärparade in Peking erinnerte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag vor der chinesischen Botschaft in Berlin mit einer Menschenrechtsaktion der Opfer des Blutbades auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989.
TERMIN: Großes Kreuz vor Chinas Botschaft soll an verfolgte Christen im Reich der Mitte erinnern
Mit einer Menschenrechtsaktion vor Chinas Botschaft in Berlin wird die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag an die Opfer des Blutbades auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking vor 25 Jahren erinnern.
TERMIN: Protestaktion gegen China-Reise von Gerhard Schröder
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Teilnahme des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder an der für Donnerstag in Peking geplanten Militärparade zum Gedenken an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg scharf kritisiert.
Internationaler Tag gegen Atomtests (29.8.): Opfer radioaktiver Strahlung müssen entschädigt werden!
Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Atomtests“ am kommenden Samstag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine umfassende Untersuchung der Folgen von Atomversuchen und eine Entschädigung der Opfer gefordert.
Kritik an Olympischen Winterspielen 2022 in Peking
Im Gespräch mit Cartsen Rose von Radio F.R.E.I. hat der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.