TERMIN: Protestaktion gegen China-Reise von Gerhard Schröder
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Teilnahme des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder an der für Donnerstag in Peking geplanten Militärparade zum Gedenken an den Sieg über Japan im Zweiten Weltkrieg scharf kritisiert.
Internationaler Tag gegen Atomtests (29.8.): Opfer radioaktiver Strahlung müssen entschädigt werden!
Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Atomtests“ am kommenden Samstag hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine umfassende Untersuchung der Folgen von Atomversuchen und eine Entschädigung der Opfer gefordert.
Kritik an Olympischen Winterspielen 2022 in Peking
Im Gespräch mit Cartsen Rose von Radio F.R.E.I. hat der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat angesichts der zunehmenden Menschenrechtsverletzungen in China die Auswahl Pekings als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele 2022 scharf kritisiert.
China: Protestanten und Katholiken wehren sich gemeinsam gegen zunehmende Christenverfolgung
Katholiken und Protestanten haben in der chinesischen Provinz Zhejiang eine gemeinsame Kampagne gegen die zunehmende Zerstörung von Kirchen und Entfernung von Kreuzen auf Gotteshäusern gestartet.
Peking oder Almaty: „Wahl zwischen Pest und Cholera“
Als „Wahl zwischen Pest und Cholera“ bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die bevorstehende Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) über den Austragungsort der Winterspiele 2022. Denn mit Peking in China und Almaty in Kasachstan stehen Großstädte zweier Staaten zur Wahl, die notorisch Menschenrechte verletzen.
Kein Umdenken Chinas bei Pressezensur – Anhaltende Verfolgung von Journalisten und Bloggern
Die Freilassung der aus politischen Gründen in China inhaftierten „Zeit“-Mitarbeiterin Zhang Miao deutet nicht auf eine Lockerung der Pressezensur in der Volksrepublik hin. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kurz nach ihrer Haftentlassung und dokumentierte zahlreiche Fälle jüngster Übergriffe auf in- und ausländische Journalisten in China.
China/Thailand: Augenzeugen berichten über Erschießung von 25 uigurischen Flüchtlingen
Nach Augenzeugenberichten über die Erschießung von bis zu 25 uigurischen Flüchtlingen in Thailand, die sich gegen ihre gewaltsame Abschiebung nach China wehrten, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung gefordert.
Vor dem 17. EU-China-Gipfeltreffen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die europäischen Regierungschefs appelliert, sich für Menschenrechte von Tibetern und Uiguren und für mehr Internetfreiheit in China einzusetzen.