China: Protestanten und Katholiken wehren sich gemeinsam gegen zunehmende Christenverfolgung
Katholiken und Protestanten haben in der chinesischen Provinz Zhejiang eine gemeinsame Kampagne gegen die zunehmende Zerstörung von Kirchen und Entfernung von Kreuzen auf Gotteshäusern gestartet.
Peking oder Almaty: „Wahl zwischen Pest und Cholera“
Als „Wahl zwischen Pest und Cholera“ bezeichnet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die bevorstehende Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) über den Austragungsort der Winterspiele 2022. Denn mit Peking in China und Almaty in Kasachstan stehen Großstädte zweier Staaten zur Wahl, die notorisch Menschenrechte verletzen.
Kein Umdenken Chinas bei Pressezensur – Anhaltende Verfolgung von Journalisten und Bloggern
Die Freilassung der aus politischen Gründen in China inhaftierten „Zeit“-Mitarbeiterin Zhang Miao deutet nicht auf eine Lockerung der Pressezensur in der Volksrepublik hin. Dies erklärte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kurz nach ihrer Haftentlassung und dokumentierte zahlreiche Fälle jüngster Übergriffe auf in- und ausländische Journalisten in China.
China/Thailand: Augenzeugen berichten über Erschießung von 25 uigurischen Flüchtlingen
Nach Augenzeugenberichten über die Erschießung von bis zu 25 uigurischen Flüchtlingen in Thailand, die sich gegen ihre gewaltsame Abschiebung nach China wehrten, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine unabhängige Untersuchung gefordert.
Vor dem 17. EU-China-Gipfeltreffen hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an die europäischen Regierungschefs appelliert, sich für Menschenrechte von Tibetern und Uiguren und für mehr Internetfreiheit in China einzusetzen.
Anhaltende Gewalt und Menschenrechtsverletzungen im Nordwesten Chinas
Der gewaltsame Zwischenfall ereignete sich, nachdem ein uigurischer Hirte die Polizei über die Anwesenheit von Fremden in dem abgelegenen Flussbett informiert hatte. Daraufhin war die Region von den Sicherheitskräften hermetisch abgeriegelt worden und eine Sondereinheit der Bereitschaftspolizei eröffnete das Feuer auf die Uiguren.
Appell an Olaf Scholz: Schließung der „Zentren für Gehirnwäsche“ in Hamburgs Partnerstadt fordern!
Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz muss bei seinen Gesprächen mit dem Shanghaier Parteisekretär und Mitglied des Politbüros der Kommunistischen Partei, Han Zheng, die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in Hamburgs Partnerstadt offen ansprechen. Dies haben die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID), Regionalgruppe Hamburg, gefordert.
China soll verschleppten Panchen Lama nach 20 Jahren endlich freilassen
Unter Chinas Staatspräsident Xi Jinping hat die Verfolgung von Christen in der Volksrepublik deutlich zugenommen, berichtet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). Allein in der reichen Küstenprovinz Zhejiang wurden mehr als 1.000 Kreuze willkürlich von Kirchen entfernt, 400 Gotteshäuser beschädigt oder zerstört und 1.300 Gläubige festgenommen.