Die chinesische Regierung muss ihre Verantwortung für das Massaker an den Uiguren in Ostturkestan/Xinjiang endlich anerkennen und die Opfer entschädigen, fordern die Gesellschaft für bedrohte Völke…
Eine klare und deutliche Positionierung gegen die menschenverachtende Politik Chinas fordert ein Bündnis von Menschenrechtsorganisationen von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck während seiner China-Reise.
„Bis heute leugnet die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) das Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens. Junge Menschen in China wissen nichts über die Protestbewegung und das Massaker, das …
Eine „lückenlose Aufklärung über uigurische Zwangsarbeit in den Lieferketten von VW“ fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre …
„Außenministerin Annalena Baerbock sollte die chinesische Regierung bei der kommenden Sitzung des UN-Menschenrechtsrates unbedingt zu einer Aufklärung des Schicksals des vor 29 Jahren entführten ti…
Grußwort zur Kundgebung zum 25. Welt-Falun-Dafa-Tag (11.5.)
Anlässlich einer Kundgebung zum 25. Welttag der Falun-Dafa-Praktizierenden in München sendet Jasna Causevic, Referentin für Genozid-Prävention und Schutzverantwortung der Gesellschaft für bedrohte …
Der Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping in Serbien ist laut der Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein „Warnschuss für die EU“. Xi Jinping trifft sich am heutigen…
China schafft Fassade der Normalität in Uiguren-Region
Als Fassade der Normalität inmitten des andauernden Völkermords kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die aktuelle Ankündigung der chinesischen Regierung, die Altstadt Kashgars in …
Als China-treue Schwärmerei kritisieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und der Weltkongress der Uiguren (WUC) die Rede des scheidenden BASF-Vorstandsvorsitzenden Martin Brudermüller, d…