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Region: China

256 Uiguren seit Juni 2014 wegen „politischer Straftaten“ verurteilt – 1.600 Menschenrechtler in China seit 2012 in Gewahrsam genommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, mit willkürlichen Verhaftungen und unfairen Gerichtsverfahren die Gewalt im Nordwesten des Landes zu schüren. Wer willkürlich Menschen nur aufgrund ihrer ethnischen Abstammung oder Religion verhaftet, heizt den Hass zwischen Uiguren und Han-Chinesen an.

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China: Kirche sollte entweiht werden – mehr als 60 Christen verletzt

In der im Süden Chinas gelegenen Provinz Zhejiang eskaliert der Streit zwischen Behörden und Christen um die Entfernung von Kreuzen und die Schließung von Gotteshäusern, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). So wurden am vergangenen Montag in der Stadt Wenzhou mehr als 60 Christen verletzt, als Polizisten gewaltsam eine Menschenkette durchbrachen, mit der die Gläubigen ein Kreuz auf ihrer Kirche schützen wollten.

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Daimler soll Kooperation mit chinesischem Rüstungsunternehmen Norinco beenden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Daimler AG aufgefordert, ihre Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen China North Industries Group Corp. (Norinco) zu beenden, da die Firma trotz des anhaltenden Bürgerkriegs Rüstungsgüter in den Südsudan liefert. Wer sich wie die Daimler AG in seinen Unternehmensrichtlinien zum Schutz der Menschenrechte bekennt, der sollte nicht mit einer Firma kooperieren, die trotz anhaltender Kämpfe und des gewaltsamen Todes von mehr als 20.000 Menschen Rüstungsgüter in den Südsudan exportiert.

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Hamburg soll sich für Freilassung von inhaftierten Menschenrechtlern in Partnerstadt einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland haben den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gebeten, sich für die Freilassung von zwölf jüngst in der chinesischen Partnerstadt Schanghai festgenommenen Menschenrechtlern einzusetzen. Ihr einziges Verbrechen war es, ihre in der chinesischen Verfassung festgeschriebenen Menschenrechte einzufordern.

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China verurteilt ehemalige Insassinnen von Arbeitslager wegen Klage auf Entschädigung zu Haftstrafen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich auf ihrer China-Reise für mehr Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. Deutschland unterhält einen Rechtsstaatsdialog mit der Volksrepublik, doch Chinas Justiz wird immer willkürlicher und unberechenbarer.

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Wirtschaft contra Menschenrechte? Menschenrechte sind kein Luxusgut

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die einseitige Fokussierung auf einen Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zu China bei der morgen beginnenden Reise der Bundeskanzlerin in die Volksrepublik kritisiert. Menschenrechte sind kein Luxusgut, sondern notwendig, damit die Wirtschaft auch langfristig unter stabilen Bedingungen produzieren kann.

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Merkel soll sich für inhaftierte Uiguren einsetzen – GfbV legt Report zur dramatischen Lage in Xinjiang vor

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer am Samstag beginnenden China-Reise für die Freilassung inhaftierter uigurischer Menschenrechtler einzusetzen. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Weltkongress der Uiguren stellte die GfbV am Donnerstag in Berlin einen neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport über die Eskalation der Gewalt im Uiguren-Konflikt vor.

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511 Festnahmen in Hongkong – Sofortige Freilassung der Demonstranten gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung von 511 Demonstranten gefordert, die am Dienstagabend bei einem friedlichen Protest von mehr als einer halben Million Bürgern Hongkongs für mehr Demokratie festgenommen wurden. Dringend muss der Polizei-Einsatz von unabhängiger Seite überprüft werden, weil Polizisten die friedlichen Demonstrationsteilnehmer einkesselten und unverhältnismäßig viel Gewalt gegen sie anwandten.

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Menschenrechtsreport Nr. 72: Kreislauf der Gewalt beenden!

Pulverfass Xinjiang/ Ostturkestan

# Menschenrechtsreport# Reporte/Memoranden

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