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Region: China

Chinesischer Menschenrechtler Gao Zhisheng freigelassen

Gao Zhisheng gilt als einer der prominentesten Menschenrechtsanwälte in der Volksrepublik. Der bekennende Christ hat sich als Rechtsanwalt besonders engagiert für die Glaubensfreiheit von verfolgten Christen und Falun Gong-Anhängern eingesetzt.

# Reporte/Memoranden

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Chinas Religionsbehörde will eigene christliche Theologie entwickeln

Chinas Religionsbehörde will eigene christliche Theologie entwickeln

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt vor der angekündigten Entwicklung einer eigenständigen christlichen Theologie in China. Dies ist keine Chance für mehr Glaubensfreiheit in China: Denn staatliche Stellen werden eine chinesische christliche Theologie nur dafür benutzen, um Gläubige wirksamer zu kontrollieren und zu gängeln. Dies zeigen alle Erfahrungen des tibetischen Buddhismus und des Islam in China, die die staatliche Religionsbehörde zu vereinnahmen sucht.

# Pressemitteilungen

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Europas Botschafter sollen sich für Freilassung von Gao Zhisheng einsetzen

Europas Botschafter sollen sich für Freilassung von Gao Zhisheng einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an die Botschafter führender europäischer Staaten und der USA in China appelliert, sich für die Freilassung des inhaftierten Menschenrechtsanwalts Gao Zhisheng einzusetzen. „Gaos achtjährige Haftstrafe endet formal am 7. August 2014. Wir befürchten aber, dass er nicht frei kommt, sondern weiter unter Hausarrest festgehalten wird“, erklärte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Montag in Göttingen.

# Pressemitteilungen

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Vereinte Nationen sollen Hintergründe der Gewalt  untersuchen

Vereinte Nationen sollen Hintergründe der Gewalt untersuchen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Navi Pillay, die Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen, aufgefordert, die Hintergründe der dramatischen Eskalation der Gewalt im Nordwesten Chinas zu untersuchen. Mit 141 Opfern politisch motivierter Gewalt in den letzten sechs Wochen nimmt der Uiguren-Konflikt neue tragische Dimensionen an.

# Pressemitteilungen

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256 Uiguren seit Juni 2014 wegen „politischer Straftaten“ verurteilt – 1.600 Menschenrechtler in China seit 2012 in Gewahrsam genommen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Regierung Chinas vorgeworfen, mit willkürlichen Verhaftungen und unfairen Gerichtsverfahren die Gewalt im Nordwesten des Landes zu schüren. Wer willkürlich Menschen nur aufgrund ihrer ethnischen Abstammung oder Religion verhaftet, heizt den Hass zwischen Uiguren und Han-Chinesen an.

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China: Kirche sollte entweiht werden – mehr als 60 Christen verletzt

In der im Süden Chinas gelegenen Provinz Zhejiang eskaliert der Streit zwischen Behörden und Christen um die Entfernung von Kreuzen und die Schließung von Gotteshäusern, warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). So wurden am vergangenen Montag in der Stadt Wenzhou mehr als 60 Christen verletzt, als Polizisten gewaltsam eine Menschenkette durchbrachen, mit der die Gläubigen ein Kreuz auf ihrer Kirche schützen wollten.

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Daimler soll Kooperation mit chinesischem Rüstungsunternehmen Norinco beenden

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Daimler AG aufgefordert, ihre Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen China North Industries Group Corp. (Norinco) zu beenden, da die Firma trotz des anhaltenden Bürgerkriegs Rüstungsgüter in den Südsudan liefert. Wer sich wie die Daimler AG in seinen Unternehmensrichtlinien zum Schutz der Menschenrechte bekennt, der sollte nicht mit einer Firma kooperieren, die trotz anhaltender Kämpfe und des gewaltsamen Todes von mehr als 20.000 Menschen Rüstungsgüter in den Südsudan exportiert.

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Hamburg soll sich für Freilassung von inhaftierten Menschenrechtlern in Partnerstadt einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland haben den Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, gebeten, sich für die Freilassung von zwölf jüngst in der chinesischen Partnerstadt Schanghai festgenommenen Menschenrechtlern einzusetzen. Ihr einziges Verbrechen war es, ihre in der chinesischen Verfassung festgeschriebenen Menschenrechte einzufordern.

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China verurteilt ehemalige Insassinnen von Arbeitslager wegen Klage auf Entschädigung zu Haftstrafen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich auf ihrer China-Reise für mehr Rechtsstaatlichkeit einzusetzen. Deutschland unterhält einen Rechtsstaatsdialog mit der Volksrepublik, doch Chinas Justiz wird immer willkürlicher und unberechenbarer.

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