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Region: China

China: Fünf Jahre nach den Unruhen in Urumtschi – Report dokumentiert dramatische Lage der Uiguren – Merkel soll helfen

am Donnerstag, dem 3. Juli 2014, um 11 Uhr
im Theatercafé im Palais am Festungsgraben
Am Festungsgraben 1
in 10117 Berlin

Der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) werden am kommenden Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Berlin den neuen 50-seitigen Menschenrechtsreport der GfbV über die Eskalation der Lage im Nordwesten Chinas seit den schweren Unruhen in Urumtschi am 5. Juli 2009 präsentieren.

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Behörden lassen hunderte Kreuze von Kirchen reißen und schüchtern Gläubige ein

Die Maßnahmen zur Unterdrückung christlicher Kirchen in China haben nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen neuen Höhepunkt erreicht: Die Behörden lassen willkürlich Kreuze von Kirchen zu entfernen, Gotteshäuser abreißen und schüchtern Christen massiv ein, um öffentliche Proteste gegen die Einschränkung der Religionsfreiheit zu verhindern.

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China: Mehr als 80 Bürgerrechtler weggesperrt, um öffentliches Gedenken zu verhindern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der chinesischen Regierung vor, in den zwei Monaten vor dem 25. Jahrestag des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens mehr als 80 Bürgerrechtler festgenommen oder unter Hausarrest gestellt zu haben, um jedes öffentliche Gedenken an das Blutbad am 4. Juni 1989 zu verhindern. „Chinas Machthabern ist jedes Mittel recht: Mit Entführungen, Drohungen, Verhören, Hausarresten und willkürlichen Festnahmen wollen sie Friedhofsruhe auf dem Platz des Himmlischen Friedens durchsetzen“, kritisierte der GfbV-Asienreferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen.

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Sudan: Freiheit für die Christin Mariam! – China: Gedenken an die Opfer des Tiananmen-Massaker

Sudans Außenminister in Berlin (4.6.)Glauben ist kein Verbrechen – Todesurteil aufheben – Freiheit für die Christin Mariam!Während des Berlin-Besuchs des sudanesischen Außenministers Ali Karti wird…

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Kritik an Schauprozessen in China – Vereinte Nationen sollen rechtsstaatliche Gerichtsverfahren einfordern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Schauprozesse gegen Angehörige der uigurischen Minderheit im Nordwesten Chinas als „rechtlich fragwürdig“ und „erniedrigend“ kritisiert. Die Menschenrechtsorganisation forderte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay auf, faire und rechtsstaatliche Gerichtsverfahren in der Unruheregion einzufordern.

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Memorandum: 25 Jahre Tabuisierung, Kriminalisierung und Verhöhnung der Opfer

Memorandum: „4. Juni 1989: Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking – 25 Jahre Tabuisierung, Kriminalisierung und Verhöhnung der Opfer.“

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Chinesische Regierung will mit beispielloser Welle der Verfolgung Gedenken an Opfer des Blutbades 1989 in Peking verhindern

Mit einer beispiellosen Welle von Einschüchterungen und Verhaftungen versucht die chinesische Regierung, jedes Gedenken an die Opfer des Massakers auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking am 3. und 4. Juni 1989 zu unterbinden. Diesen schweren Vorwurf erhebt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in einem jetzt veröffentlichten zwölfseitigen Memorandum über die Schikanen der chinesischen Behörden gegen engagierte Bürgerrechtler kurz vor dem 25. Jahrestag des Blutbades.

# Reporte/Memoranden

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China braucht Strategiewechsel, um Gewalt einzudämmen – Freiheit für inhaftierte Menschenrechtler gefordert

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) berichtet über anhaltende Massenverhaftungen von Uiguren im Nordwesten China. „Mindestens 480 Uiguren wurden seit Anfang April 2014 aus politischen Gründen festgenommen“, sagte der GfbV-Asienexperte Ulrich Delius am Montag in Göttingen. Nachdrücklich forderte die Menschenrechtsorganisation einen Strategiewechsel, um die eskalierende Gewalt in Xinjiang (Ostturkestan) einzudämmen.

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Bluttat wird Menschenrechtsverletzungen schüren – Unabhängige Untersuchung der Gewalttat notwendig

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) befürchtet eine massive Zunahme von Menschenrechtsverletzungen im Nordwesten Chinas nach dem gestrigen Blutbad vor dem Bahnhof Urumtschi, bei dem drei Menschen getötet und 79 Personen verletzt wurden. Chinas Sicherheitsbehörden werden nach der Gewalttat ihre Repression gegen muslimische Uiguren weiter verstärken und auch gegen friedlich für ihre verfassungsrechtlich garantierten Rechte eintretende Angehörige der Minderheit mit aller Härte vorgehen.

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