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Region: China

Tibetische Geschichte wird umgedeutet

Geschichte ist ein mächtiges Werkzeug. Wir können aus ihr lernen, sie kann der Stiftung von Identität und der Legitimation politischer Strategien dienen. Nicht selten jedoch unterscheidet sich die offizielle Geschichtsschreibung eines Landes von den Überlieferungen autochthoner Gemeinschaften.

# Bericht

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GfbV kritisiert Altkanzler: Menschenrechte müssen Bestandteil europäischer China-Politik bleiben!

Im Gegensatz zu Altkanzler Helmut Schmidt hält die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Menschenrechte für einen wichtigen Bestandteil europäischer China-Politik. Europa drängt auf die Beachtung der Menschenrechte, nicht um China westliche Wert aufzuzwingen, sondern um dem Völkerrecht Geltung zu verschaffen.

# Pressemitteilungen

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Appell an Merkel: Sieben indianische Gruppen im Yasuní-Nationalpark vor drohender Ölförderung in Schutz nehmen!

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) nimmt den Besuch des Präsidenten von Ecuador, Rafael Correa, in Berlin zum Anlass, um auf den drohenden Ausverkauf des Yasuní-Nationalparks im Osten des südamerikanischen Landes an Erdöl fördernde Unternehmen hinzuweisen.

# Pressemitteilungen

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Memorandum: Konflikte rund um Wasser

Konflikte rund um Wasser sind Thema eines 22-seitigen Memorandums, das die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Weltwassertages am 22. März 2013 veröffentlicht hat.
Die internationale Menschenrechtsorganisation zeigt darin anhand von 16 Beispielen aus aller Welt, dass vielerorts Ureinwohnergemeinschaften durch massive Eingriffe in den natürlichen Lauf von Flüssen oder durch das Einleiten oder Einsickern von Giftstoffen in Fischgründe und Grundwasser gefährdet sind.

# Reporte/Memoranden

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Partnerschaft der Daimler AG mit größtem Rüstungsexporteur Chinas ist „fragwürdig“

Die Partnerschaft der Daimler AG mit Chinas größtem Rüstungsexporteur Norinco (China North Industries Group Corporation) hält die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) für „fragwürdig“. Die Daimler AG sollte ihre Kooperation mit Norinco überdenken, wenn China als Waffenlieferant den Rüstungswettlauf in Konfliktregionen in Südasien und Afrika immer mehr anheizt.

# Pressemitteilungen

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Uiguren

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in großer Sorge um den uigurischen Gelehrten Ilham Tohti. Verschiedenen Berichten zufolge wird er ständig von den Behörden der Volksrepublik China (VR China) schikaniert. In den vergangenen Monaten haben chinesische Behörden die Schikanen sogar noch verstärkt. Seine Gewissens- und Meinungsfreiheit wurde stark eingeschränkt. Sein Schicksal steht symbolisch für die momentane Situation der Uiguren in der VR China.

# UN-Statements

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Warnung vor neuen Unruhen in Tibet – Chinas Kriminalisierung von Selbstverbrennungen schürt Spannungen

Anlässlich des Jahrestags des Volksaufstands in Tibet vor 54 Jahren (10.3.) warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor neuen Unruhen in Tibet. Wenn China die Proteste der Tibeter nicht ernst nimmt und nur mit neuer Gewalt reagiert, drohen Tibet sehr schwierige Zeiten.

# Pressemitteilungen

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Menschenrechtler fordern mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten – Mangelnde Glaubwürdigkeit des Rates

Zum Beginn der 22. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mehr Schutz für Minderheiten in vergessenen Konflikten gefordert. Das Leiden der Zivilbevölkerung in Syrien ist in aller Munde. Doch dass der Sudan seit zehn Monaten humanitären Helfern den Zugang zu Not leidenden Zivilisten in der Konfliktregion Süd-Kordofan verweigert, ist international kaum ein Thema.

# Pressemitteilungen

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Tibet

Ein essentieller Aspekt eines funktionierenden Menschenrechtssystems, das die Freiheit seiner Mitglieder garantieren kann, ist die Herrschaft des Gesetzes und die Unabhängigkeit der Judikative. Die Abwesenheit eines funktionierenden und gerechten Rechtssystems ist eines der wesentlichen Probleme der tibetanischen Minderheit in China und führt zu einem Mangel an richterlicher Unabhängigkeit und der Verweigerung von fairen Gerichtsverfahren. Dies fällt mit der Tatsache zusammen, dass chinesische Strafverfolgungsbehörden weitgehend freie Hand gelassen wird. Jede öffentliche Aussage, die der Ideologie der kommunistischen Partei Chinas widerspricht, kann zu Inhaftierung oder Deportation in Straflager führen. Die Erzwingung von Geständnissen durch Folter ist dort an der Tagesordnung. Gefangene werden dort häufig über Jahre ohne Prozess festgehalten.

# UN-Statements

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