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Region: China

Kriminalisierungskampagne gegen Angehörige von Selbstmördern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat Chinas Behörden vorgeworfen, auf die vielen Selbstverbrennungen in Tibet hilflos nur mit noch mehr Verfolgung zu reagieren, statt nach den Ursachen der Verzweiflungstaten zu fragen.

# Pressemitteilungen

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Stützen Sie nicht weiter Regime, die zu Terror und Krieg beitragen!

„Wenn Sie auf der Münchener Sicherheitskonferenz weiter Regime wie Saudi-Arabien, China oder die Türkei stützen, anstatt sich für die Durchsetzung von Menschen- und Minderheitenrechten einzusetzen, werden Terror und Krieg nicht eingedämmt, sondern weiter verbreitet“, kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) den falschen Ansatz der heute beginnenden Sicherheitskonferenz in München.

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Ein Leben für den Freiheitskampf

Seit Jahrzehnten setzt sich der Uigure Erkin Alptekin in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, Amnesty International und anderen Organisationen friedlich für die Selbstbestimmung seiner uigurischen Landsleute in China ein. Die Münchner Journalistin Melanie Nunner hat ihn in Bayern besucht, um Einzelheiten aus seinem bewegenden Leben zu erfahren.

# Hintergrund

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Skepsis gegenüber Reformwillen Pekings ist angebracht

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat auf die Ankündigung Chinas, noch in diesem Jahr die Arbeits- und Umerziehungslager abzuschaffen, mit großer Skepsis reagiert. Chinas Staatsführung ist Weltmeister in der Ankündigungspolitik, doch leider nicht bei der Umsetzung einer konsequenten Menschenrechtspolitik.

# Pressemitteilungen

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Mo Yan verhöhnt Opfer von Zensur – Menschenrechtler erinnern an seit 17 Jahren inhaftierten Schriftsteller und Verleger

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft dem chinesischen Literaturnobelpreisträger Mo Yan vor, mit seiner Verharmlosung von Zensur in China Dutzende Schriftsteller und Verleger zu verhöhnen, die dort aus politischen Gründen inhaftiert sind. Ein besonders tragisches Beispiel ist das Schicksal des seit 17 Jahren aus politischen Gründen inhaftierten mongolischen Schriftstellers und Verlegers Hada.

# Pressemitteilungen

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Lichtermahnwache „Für Religionsfreiheit – weltweit“

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) organisiert am frühen Donnerstagabend in der Göttinger Innenstadt vor der Jacobikirche eine Lichtermahnwache unter dem Motto „Für Religionsfreiheit. Weltweit“. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation informieren dort über die Situation verfolgter Glaubensgemeinschaften.

# Pressemitteilungen

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Deutschlands strategische Partner sind Feinde der Menschenrechte – Saudi-Arabiens Wahhabiten säen Terror

Die Einschätzung von Bundeskanzlerin Angela Merkel von Montagabend in den ARD-Tagesthemen, ein Verkauf deutscher Panzer an Saudi-Arabien sei durch die strategische Partnerschaft mit diesem Land und seiner Bedeutung für Stabilität am Persischen Golf gerechtfertigt, ist bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen auf scharfe Kritik gestoßen.

# Pressemitteilungen

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Angehörige tibetischer Selbstmörder werden von chinesischen Behörden eingeschüchtert, diskriminiert oder verhaftet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft Chinas Behörden vor, eine Kriminalisierungskampagne gegen Angehörige und Freunde von tibetischen Selbstmördern gestartet zu haben. Tibeter, die Opfern von Selbstverbrennungen nahe standen, werden gezielt eingeschüchtert, diskriminiert oder verhaftet.

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Anhaltende Menschenrechtsverletzungen in Hamburgs Partnerstadt

Die EXPO-Weltausstellung in Schanghai wird von schweren Menschenrechtsverletzungen überschattet. In ihrem zweiten Menschenrechtsreport über Schanghai dokumentieren die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg mehr als 1.900 willkürliche Verhaftungen, die in Hamburgs chinesischer Partnerstadt zwischen August 2008 und August 2010 registriert wurden. Landvertreibungen für den Bau der EXPO tragen entscheidend zur katastrophalen Lage der Menschenrechte in der chinesischen Metropole bei.

# Veröffentlichung

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