Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident
„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…
China treibt die systematische Zerstörung tibetischer Familien immer weiter voran. Vier von fünf jungen Tibetern sind mittlerweile in Zwangsinternaten der chinesischen Regierung untergebracht. Nach Monaten der Trennung weigern sich diese häufig, Tibetisch zu sprechen. In den Internaten ist Mandarin die dominante Sprache, Wissen über die tibetische Sprache, Kultur und Geschichte wird gezielt ausgelöscht.
65 Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet und der Flucht des Dalai Lama am 10. März 1959 trotzen Tibeter weiter der Kolonialherrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), wie die Gesellschaft f…
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (15.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Weltkongress der Uiguren und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern die Volkswagen AG nach den Enthüllungen über uigurische Zwangsarbeit beim Bau der VW/SAIC-Teststrecke in Turpan auf, öffentlich zu erklären, seit wann der Konzern von dem Einsatz der Zwangsarbeitskräfte wusste. Der Konzern muss sein Werk in Urumqi umgehend schließen und die Öffentlichkeit endlich lückenlos über uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten informieren.
Die Ngorongoro Conservation Area Authority hat den Abschluss eines Abkommens mit der chinesischen Regierung bekannt gegeben, das den Ausbau des Tourismus im Ngorongoro Naturschutzgebiet zum Ziel hat. In dem Heimatgebiet der Maasai, aus dem die tansanische Regierung das indigene Volk seit 2019 vertreibt, möchte sie nun den Tourismus ausbauen. Das führt ihr eigenes Argument, Natur- und Artenschutz vor übermäßigem menschlichem Einfluss zu schützen, völlig ad absurdum.
China: Starke Reaktion auf Chinas Menschenrechtsverletzungen gefordert
Aus Anlass des am morgigen Dienstag (23. Januar 2024) stattfindenden Prüfverfahrens der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (Universal Periodic Review, UPR) in China veranstalte…
Anlässlich des zehnten Jahrestages der Verhaftung des uigurischen Wirtschaftsprofessors Ilham Tohti am 15. Januar 2014 fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen verstärkten Einsatz Deutschlands für seine Freilassung. „Ilham Tohti hat es gewagt, in seinen Schriften und Veranstaltungen die verfehlte Nationalitätenpolitik der chinesischen Regierung in Ostturkestan zu kritisieren.
Fragen an VW bezüglich der Veröffentlichung der Auditergebnisse
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir, die unterzeichnenden Organisationen, haben die Veröffentlichung der Ergebnisse der ESG Auditierung des Volkswagen-SAIC-Werk durch die Löning Human Rights & …
Die Gesellschaft für bedrohte Völker hat Bundesaußenministerin Annalena Baerbock aufgefordert, beim Prüfverfahren der Vereinten Nationen in Genf zur Menschenrechenrechtslage (UPR) in China am 23. Januar 2024 eindeutig gegen die Zerstörung der mongolischen Sprache Stellung zu beziehen