Vor der Hauptversammlung von BASF am 25. April fordern die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), der Weltkongress der Uiguren (WUC) und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den neuen BASF-…
Offener Brief der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Herrn Bundeskanzler Olaf Scholz anlässlich seines Besuchs in der Volksrepublik China am 14. April 2024
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler…
„Bundeskanzler Olaf Scholz muss bei seiner China-Reise die Freilassung der mehr als 7000 politischen Gefangenen fordern und klare und öffentliche Worte der Unterstützung für diejenigen finden, dere…
Am Samstag fliegt Bundeskanzler Olaf Scholz zum zweiten Mal nach China. Vertreter von Zivilgesellschaft und Wissenschaft laden zur Pressekonferenz im Vorfeld der Reise ein. Die anwesenden Experten …
Kritik an China-Reise von Bayerns Ministerpräsident
„Markus Söder hat es bei seiner China-Reise bis jetzt versäumt, die massiven Verbrechen der Kommunistischen Partei anzusprechen“, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) die Ausland…
China treibt die systematische Zerstörung tibetischer Familien immer weiter voran. Vier von fünf jungen Tibetern sind mittlerweile in Zwangsinternaten der chinesischen Regierung untergebracht. Nach Monaten der Trennung weigern sich diese häufig, Tibetisch zu sprechen. In den Internaten ist Mandarin die dominante Sprache, Wissen über die tibetische Sprache, Kultur und Geschichte wird gezielt ausgelöscht.
65 Jahre nach dem Volksaufstand in Tibet und der Flucht des Dalai Lama am 10. März 1959 trotzen Tibeter weiter der Kolonialherrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), wie die Gesellschaft f…
Einladung zur Menschenrechtsaktion in Wolfsburg (15.02.)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, der Weltkongress der Uiguren und die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre fordern die Volkswagen AG nach den Enthüllungen über uigurische Zwangsarbeit beim Bau der VW/SAIC-Teststrecke in Turpan auf, öffentlich zu erklären, seit wann der Konzern von dem Einsatz der Zwangsarbeitskräfte wusste. Der Konzern muss sein Werk in Urumqi umgehend schließen und die Öffentlichkeit endlich lückenlos über uigurische Zwangsarbeit in seinen Lieferketten informieren.
Die Ngorongoro Conservation Area Authority hat den Abschluss eines Abkommens mit der chinesischen Regierung bekannt gegeben, das den Ausbau des Tourismus im Ngorongoro Naturschutzgebiet zum Ziel hat. In dem Heimatgebiet der Maasai, aus dem die tansanische Regierung das indigene Volk seit 2019 vertreibt, möchte sie nun den Tourismus ausbauen. Das führt ihr eigenes Argument, Natur- und Artenschutz vor übermäßigem menschlichem Einfluss zu schützen, völlig ad absurdum.