China: Massenverhaftung von Bittstellern aus Hamburgs Partnerstadt Schanghai
Mehr als 700 Bittsteller aus Hamburgs Partnerstadt Schanghai sind bei Protesten in der chinesischen Hauptstadt Peking in der vergangenen Woche festgenommen worden. Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wurde erst jetzt bekannt, dass die Bittsteller bereits am 27. April 2012 inhaftiert und tagelang ohne Wissen ihrer Angehörigen in Geheimgefängnissen festgehalten wurden.
Drakonische Haftstrafen für protestierende Tibeter
23 Tibeter sind wegen ihrer Teilnahme an einer friedlichen Demonstration gegen Chinas Herrschaft in Tibet zu drakonischen Strafen verurteilt worden. Zwischen zehn und 13 Jahren Haft sollen die meisten Demonstranten verbüßen, einer von ihnen soll lebenslang ins Gefängnis, kritisierte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).
Sippenhaft für Angehörige des geflohenen blinden Bürgerrechtlers muss enden
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die sofortige Freilassung der inhaftierten Familienangehörigen des aus dem Hausarrest geflohenen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng in China gefordert. Der Bruder des Menschenrechtlers Chen Guangfu sowie sein Neffe Chen Kegui waren nach seiner Flucht am letzten Freitag und Samstag festgenommen worden.
Trotz Handel kein demokratischer Wandel – Industrie soll sich für Menschenrechte in China engagieren
Zur Eröffnung der Industriemesse in Hannover hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Protestaktion auf die katastrophale Menschenrechtslage in China aufmerksam gemacht. Seit mehr als einem Jahrzehnt erklärt uns die deutsche Industrie, dass mit dem Handel auch der demokratische Wandel in China komme.
Bundeskanzlerin soll Selbsttötungen in Tibet mit Chinas Ministerpräsidenten besprechen
Wieder haben zwei Tibeter in der Provinz Sichuan in der Volksrepublik China versucht, sich selbst zu verbrennen. Die beiden Cousins Sonam und Choephag Kyab erlitten am Donnerstagmittag schwere Brandverletzungen, berichtete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen.
Bully, Jailor, Censor, Spy: China at the London Book Fair Enemies of the State
Coinciding with the opening of the London Book Fair on Monday, the Society for Threatened Peoples (STP) has published a new human rights report documenting the persecution of 79 writers and bloggers in China.
Menschenrechtsreport Nr. 66: Staatsfeind Schriftsteller
Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse 2012 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird.
Neuer Menschenrechtsreport „Staatsfeind Schriftsteller“ dokumentiert Verfolgung von Autoren in China
Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird. Aus politischen Gründen werden zurzeit 54 Autorinnen und Autoren in China in regulären Haftanstalten, Geheimgefängnissen oder Arbeitslagern festgehalten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird auf der Leipziger Buchmesse einen neuen Menschenrechtsreport zur Verfolgung von Schriftstellern in der Volksrepublik China vorstellen. Der Report dokumentiert auf 110 Seiten das Schicksal von 54 inhaftierten regimekritischen Autorinnen und Autoren.