Bully, Jailor, Censor, Spy: China at the London Book Fair Enemies of the State
Coinciding with the opening of the London Book Fair on Monday, the Society for Threatened Peoples (STP) has published a new human rights report documenting the persecution of 79 writers and bloggers in China.
Menschenrechtsreport Nr. 66: Staatsfeind Schriftsteller
Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse 2012 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird.
Neuer Menschenrechtsreport „Staatsfeind Schriftsteller“ dokumentiert Verfolgung von Autoren in China
Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) am Donnerstag einen neuen Menschenrechtsreport veröffentlicht, in dem die Verfolgung von 79 Schriftstellern und Internet-Autoren in China dokumentiert wird. Aus politischen Gründen werden zurzeit 54 Autorinnen und Autoren in China in regulären Haftanstalten, Geheimgefängnissen oder Arbeitslagern festgehalten.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wird auf der Leipziger Buchmesse einen neuen Menschenrechtsreport zur Verfolgung von Schriftstellern in der Volksrepublik China vorstellen. Der Report dokumentiert auf 110 Seiten das Schicksal von 54 inhaftierten regimekritischen Autorinnen und Autoren.
Tibet-Frage bleibt aktuell – religiöse Verfolgung nimmt weiter zu
Die Tibet-Frage ist aktueller denn je zuvor und noch nie haben so viele einzelne Tibeterinnen und Tibeter mit so dramatischen Aktionen wie Selbstverbrennungen darauf aufmerksam gemacht, erklärt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des 53. Jahrestages des Volksaufstands in Tibet (10.3.1959).
Kein Grund zum Feiern für Tibeter – Anhaltende Verfolgung überschattet Neujahrsfeiern
Chinas Sicherheitsbehörden haben vor dem morgigen Neujahrsfest der Tibeter nochmals massiv ihre Sicherheitsvorkehrungen in Tibet und tibetischen Siedlungsgebieten in China verstärkt. So wurden größere Kontingente der Bereitschaftspolizei vor allem in die Präfektur Ngaba (Provinz Sichuan) verlegt, in der sich die meisten Selbstverbrennungen von Tibetern seit Herbst 2011 ereignet haben.
Alarmierende Lage in Tibet: 6 Selbstverbrennungen in den letzten 13 Tagen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den EU- Kommissions-Präsidenten José Manuel Barroso appelliert, die alarmierende Lage in Tibet bei dem am Mittwoch in Peking stattfindenden EU-China Gipfel anzusprechen. Die schwierige Lage der Menschenrechte sollte nicht ausgeklammert werden, selbst wenn viele Europäer auf konkrete Hilfen Chinas bei der Stützung des Euro hoffen.
Scharfe Kritik von Menschenrechtlern – Freiheit für verfolgte Schriftsteller und Künstler in China gefordert
Zur Eröffnung des China – Kulturjahres in Deutschland hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Ende der Verfolgung von Schriftstellern und Künstlern in China gefordert. Mit fünf leeren Stühlen erinnerte die GfbV bei der Eröffnungszeremonie in Berlin an inhaftierte uigurische, tibetische, mongolische und chinesische Schriftsteller.