Tibet-Frage bleibt aktuell – religiöse Verfolgung nimmt weiter zu
Die Tibet-Frage ist aktueller denn je zuvor und noch nie haben so viele einzelne Tibeterinnen und Tibeter mit so dramatischen Aktionen wie Selbstverbrennungen darauf aufmerksam gemacht, erklärt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des 53. Jahrestages des Volksaufstands in Tibet (10.3.1959).
Kein Grund zum Feiern für Tibeter – Anhaltende Verfolgung überschattet Neujahrsfeiern
Chinas Sicherheitsbehörden haben vor dem morgigen Neujahrsfest der Tibeter nochmals massiv ihre Sicherheitsvorkehrungen in Tibet und tibetischen Siedlungsgebieten in China verstärkt. So wurden größere Kontingente der Bereitschaftspolizei vor allem in die Präfektur Ngaba (Provinz Sichuan) verlegt, in der sich die meisten Selbstverbrennungen von Tibetern seit Herbst 2011 ereignet haben.
Alarmierende Lage in Tibet: 6 Selbstverbrennungen in den letzten 13 Tagen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an den EU- Kommissions-Präsidenten José Manuel Barroso appelliert, die alarmierende Lage in Tibet bei dem am Mittwoch in Peking stattfindenden EU-China Gipfel anzusprechen. Die schwierige Lage der Menschenrechte sollte nicht ausgeklammert werden, selbst wenn viele Europäer auf konkrete Hilfen Chinas bei der Stützung des Euro hoffen.
Scharfe Kritik von Menschenrechtlern – Freiheit für verfolgte Schriftsteller und Künstler in China gefordert
Zur Eröffnung des China – Kulturjahres in Deutschland hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ein Ende der Verfolgung von Schriftstellern und Künstlern in China gefordert. Mit fünf leeren Stühlen erinnerte die GfbV bei der Eröffnungszeremonie in Berlin an inhaftierte uigurische, tibetische, mongolische und chinesische Schriftsteller.
China zeigt nur seine Schokoladenseite – Kein Platz für Menschenrechte
Als einseitige Propaganda-Schau der chinesischen Regierung bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das China-Kulturjahr 2012 in Deutschland. Chinas Regierung instrumentalisiert Künstler zur Image-Werbung in Deutschland, während es zugleich Dutzende Schriftsteller und Filmemacher zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt und mundtot macht.
Bundeskanzlerin soll sich in China für ein Ende der Gewalt gegen Tibeter einsetzen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer China-Reise in der kommenden Woche für ein Ende des Blutvergießens und der Verfolgung in Tibet einzusetzen. Die Bundeskanzlerin muss die Regierung in Peking nachdrücklich zur Zurückhaltung auffordern und an Chinas internationale Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte der Tibeter und anderer Minderheiten erinnern.
TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …
Kein Platz für Menschenrechte: China zeigt in Köln nur seine „Schokoladenseite“ – Wirtschaftsförderung hat Vorrang
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Stadt Köln vor, bei ihren Feiern zum „China-Jahr 2012“ der Wirtschaftsförderung Vorrang vor Menschenrechten zu geben. Bei den geplanten Veranstaltungen mit kulturellem Schwerpunkt wird nur die „Schokoladenseite“ Chinas gezeigt, das Schicksal des inhaftierten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, des von den Behörden mundtot gemachten Künstlers Ai Weiwei und Dutzender verfolgter Schriftsteller, Menschenrechtsanwälte, Bittsteller und bedrängter Angehöriger ethnischer Minderheiten ist Köln nur eine Randnotiz wert.