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Region: China

China zeigt nur seine Schokoladenseite – Kein Platz für Menschenrechte

Als einseitige Propaganda-Schau der chinesischen Regierung bezeichnete die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das China-Kulturjahr 2012 in Deutschland. Chinas Regierung instrumentalisiert Künstler zur Image-Werbung in Deutschland, während es zugleich Dutzende Schriftsteller und Filmemacher zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt und mundtot macht.

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Bundeskanzlerin soll sich in China für ein Ende der Gewalt gegen Tibeter einsetzen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat an Bundeskanzlerin Angela Merkel appelliert, sich bei ihrer China-Reise in der kommenden Woche für ein Ende des Blutvergießens und der Verfolgung in Tibet einzusetzen. Die Bundeskanzlerin muss die Regierung in Peking nachdrücklich zur Zurückhaltung auffordern und an Chinas internationale Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte der Tibeter und anderer Minderheiten erinnern.

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Bedrohte Minderheiten nicht allein lassen!

TürkeiGroßes Engagement für Kloster Mor GabrielTürkische Medien schickten Reporter, als die GfbV mit kurdischen und türkischen Freunden am 6. Juli vor den Toren des syrisch-orthodoxen Klosters Mor …

# Bericht

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Kein Platz für Menschenrechte: China zeigt in Köln nur seine „Schokoladenseite“ – Wirtschaftsförderung hat Vorrang

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) wirft der Stadt Köln vor, bei ihren Feiern zum „China-Jahr 2012“ der Wirtschaftsförderung Vorrang vor Menschenrechten zu geben. Bei den geplanten Veranstaltungen mit kulturellem Schwerpunkt wird nur die „Schokoladenseite“ Chinas gezeigt, das Schicksal des inhaftierten Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, des von den Behörden mundtot gemachten Künstlers Ai Weiwei und Dutzender verfolgter Schriftsteller, Menschenrechtsanwälte, Bittsteller und bedrängter Angehöriger ethnischer Minderheiten ist Köln nur eine Randnotiz wert.

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Chinas Eisenbahn bringt immer mehr Touristen und Migranten nach Tibet

Chinas Eisenbahn hat 2011 mehr als 6,5 Millionen Reisende nach Tibet befördert. Nach Angaben der Eisenbahngesellschaft „Qinghai-Tibet Railway Company“ nutzten vor allem chinesische Touristen und Migranten die 2006 eröffnete Bahnlinie. Damit sind die schlimmsten Befürchtungen des Dalai Lama und der Tibeter Realität geworden.

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Umstrittene Show von Chinas offiziellen Kulturbotschaftern

Als „einseitige Propagandawerbung der chinesischen Regierung“ kritisiert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das neue Programm „Seidenstraße“ des Chinesischen Nationalcircus, der in den kommenden Wochen in verschiedenen Städten Deutschlands gastiert. Während Chinas Regierung an der sagenumwobenen Seidenstraße im Nordwesten des Landes systematisch traditionelle Kultur zerstört, wirbt es im Ausland mit der einzigartigen Kultur der dort lebenden Uiguren.

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Mysteriöse Todesumstände aufklären! – Xinjiang droht in 2012 noch mehr Gewalt

Nach der Erschießung von sieben mutmaßlichen Geiselnehmern aus der Volksgruppe der Uiguren hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) vor noch mehr Gewalt in Nordwestchina im Jahr 2012 gewarnt. Chinas Behörden setzen gegenüber den muslimischen Uiguren auf eine Politik der harten Hand, die die Gewalt in der Unruheregion Xinjiang weiter schürt.

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Vereinte Nationen sollen Schicksal von 20 verschwundenen Flüchtlingen aus China klären

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge Antonio Guterres aufgefordert, das Schicksal von 20 uigurischen Flüchtlingen aus China aufzuklären, die nach ihrer Abschiebung aus Kambodscha in ihre Heimat am 19. Dezember 2009 spurlos verschwanden. Es ist ein Armutszeugnis des Hochkommissariats für Flüchtlinge der Vereinten Nationen (UNHCR), wenn es auch nach zwei Jahren noch immer nicht geschafft hat, in China eine Spur der Vermissten zu ermitteln, die unter seinem Schutz standen.

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Auto-Konzern soll Menschenrechte der Uiguren achten und fördern

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) appelliert an Volkswagen-Chef Martin Winterkorn, beim geplanten Bau eines neuen Werkes in Chinas Unruheprovinz Xinjiang die Menschenrechte der dort lebenden Uiguren zu achten und zu fördern. Seit Jahren beklagen Uiguren, dass sie auf dem Arbeitsmarkt Xinjiangs benachteiligt werden. Volkswagen hat nun die Chance, bei der Einstellung von Arbeitnehmern für sein neues Werk bevorzugt Uiguren zu berücksichtigen.

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